Schwedens stille Wende
Neoms teurer Wüstentraum
Chinas gefährliche Schieflage
Russlands Energie am Limit
Chinas gigantischer Vorsprung
Ölpreis stabil, Banken wanken
Krise für Japans Autobranche?
Amerikas Plan gegen China
Klopps Erfahrung für Matthäus ein Pluspunkt
Bayern-Juwel Cardozo zwischen Brasilien und Portugal
Evenepoel wird zur Bergziege: "Mein rechtes Ohr klingelt"
Klopp über Völler: "Das wird gut"
Boulevard
Beispiellose Waldbrände in Frankreich und Spanien - Mehr als 160.000 Menschen evakuiert
Beispiellose Waldbrände in Frankreich und Spanien haben am Freitag mehr als 160.000 Menschen zur Flucht gezwungen. Behördenangaben zufolge wurden im Südwesten Frankreichs bislang rund 141.000 Menschen evakuiert. Frankreichs Innenminister Laurent Nuñez betonte, das Land habe noch nie zuvor Brände in diesem Ausmaß erlebt, und versprach, "alles zu tun", um die Stadt Bordeaux zu schützen. In Spanien wurden laut dem Innenministerium alleine im Raum der Hauptstadt Madrid rund 25.000 Menschen zur Evakuierung aufgefordert. Den Behörden zufolge war das Feuer dort "nicht zu löschen".
Kultur
Kulturstaatsminister Weimer will europäische Eigentümerstruktur für TikTok
Kulturstaatsminister Wolfram Weimer (parteilos) will eine europäische Eigentümerstruktur für den Onlinedienst TikTok. Es sollten die Voraussetzungen geschaffen werden, "TikTok Europa zu schaffen, also TikTok in europäische Hände zu überführen", sagte er der "Welt am Sonntag". Eine europäische Eigentümerstruktur sei "der wirksamste Weg, europäisches Datenschutz-, Medien- und Jugendschutzrecht durchzusetzen".
Der schlaue Eritrea‑Pakt?
Wut über Trumps Iran-Deal
Spanien trotzt Trumps Strafdrohung
Kommt die nächste Tech‑Blase?
Letzte Nachrichten
Sport
Bis 2028: Baum bleibt Trainer in Augsburg
Manuel Baum bleibt Trainer des Fußball-Bundesligisten FC Augsburg. Das gaben die Fuggerstädter am Mittwochabend bekannt. Nach einer erfolgreichen Saison wurde der Vertrag des 46-Jährigen um zwei Jahre bis zum 30. Juni 2028 verlängert.
Wissenswertes
Britischer Radiosender vermeldet irrtümlich Tod von König Charles III.
Ein britischer Radiosender hat sich am Mittwoch entschuldigt, nachdem er am Vortag fälschlicherweise den Tod von König Charles III. vermeldet hatte. "Das Protokoll 'Monarch' – das alle britischen Radiosender bereithalten, in der Hoffnung, es niemals nutzen zu müssen – wurde am Dienstagnachmittag versehentlich ausgelöst und hat fälschlicherweise den Tod Seiner Majestät des Königs verkündet", schrieb der Chef von Radio Caroline, Peter Moore, im Onlinedienst Facebook.
Sport
Unfall auf Autobahn: Musiala seit Februar ohne Führerschein
Fußball-Nationalspieler Jamal Musiala besitzt seit mehreren Monaten keinen Führerschein mehr, weil er vor über einem Jahr einen Unfall auf der Autobahn verursacht hat. Das berichten mehrere Medien, unter anderem die Bild-Zeitung und tz München. "Es ist richtig, dass ich im April 2025 einen Unfall hatte, den ich auch verursacht habe", sagte der 23-Jährige der Bild.
Gesundheit
Familie von US-Arzt mit Ebola wird ebenfalls in Berliner Charité gebracht
Nach der Aufnahme eines mit Ebola infizierten US-Arztes werden auch fünf Familienmitglieder des Mannes nach Berlin gebracht. Die US-Regierung habe ein Hilfeersuchen zur Aufnahme der Ehefrau und von vier Kindern gestellt, teilte das Bundesgesundheitsministerium am Mittwoch mit. Sie hielten sich demnach zuvor gleichfalls in der Demokratischen Republik Kongo auf und sollen nun wie der Arzt in eine Sonderisolierstation der Berliner Charité kommen.
Sport
Nations League und EM-Quali: UEFA verkündet neues Format
Die Europäische Fußball-Union (UEFA) hat geplante Änderungen im Modus der Nations League und der Qualifikation zur Europameisterschaft vorgestellt. Wie die UEFA vor dem Europa-League-Finale in Istanbul zwischen dem SC Freiburg und Aston Villa (21.00 Uhr/RTL) mitteilte, habe die Sitzung des Exekutivkomitees beschlossen, die Aufteilung der Ligen sowie den Spielplan anzupassen. In der EM-Quali wird es ein ganz neues Gruppensystem geben. Die Änderungen sollen nach der Europameisterschaft der Männer 2028 in Großbritannien und Irland in Kraft treten.
Boulevard
Millionengewinne mit Fakeshops in Internet: Durchsuchungen in Nordrhein-Westfalen
Wegen mutmaßlicher Millionengewinne über sogenannte Fakeshops im Internet haben Polizei und Steuerfahnder in Nordrhein-Westfalen ein Wohnhaus und einen Friseurbetrieb durchsucht. Die Ermittlungen richten sich gegen einen 37-Jährigen, wie Polizei und Staatsanwaltschaft Köln am Mittwoch mitteilten. Ihm werden Warenbetrug, Steuerhinterziehung und Geldwäsche vorgeworfen. Bei den Durchsuchungen in Köln und Rösrath wurden Beweismittel sowie Geld und weitere Wertsachen beschlagnahmt.
Boulevard
Dritter Verdächtiger nach tödlichem Raubüberfall auf 93-Jährigen in Köln gefasst
Nach einem tödlichen Raubüberfall auf einen 93-Jährigen in Köln haben Ermittler einen dritten Tatverdächtigen festgenommen. Der 36-Jährige wurde in Salzburg in Österreich gefasst, wie die Polizei Köln am Mittwoch mitteilte. Die Staatsanwaltschaft beantragte seine Auslieferung.
Sport
"Pyrotechnik als Waffe": DFB verhängt Strafen nach Skandalspiel
Gut sechs Wochen nach den skandalösen Ausschreitungen während des Zweitligaspiels zwischen Dynamo Dresden und Hertha BSC hat der Deutsche Fußball-Bund (DFB) harte Sanktionen gegen beide Klubs verhängt. Gastgeber Dynamo wurde durch das DFB-Sportgericht zu einer Geldstrafe in Höhe von 91.200 Euro und einem teilweisen Zuschauerausschluss für zwei Heimspiele verurteilt. Hertha BSC soll 152.000 Euro zahlen. Das teilte der DFB am Mittwoch mit, die Dresdner kündigten umgehend einen Einspruch an.
Boulevard
Gericht: Verfassungsschutz darf Verein Jüdische Stimme vorläufig als extremistisch einstufen
Das Bundesamt für Verfassungsschutz darf den Verein Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost vorläufig als "gesichert extremistisch" einstufen. Das Verwaltungsgericht Köln lehnte einen dagegen gerichteten Eilantrag des Vereins ab, wie es am Mittwoch mitteilte. Das Gericht sieht demnach hinreichende Anhaltspunkte dafür, dass der Verein gegen den Staat Israel hetzt und "völkerverständigungswidrige Bestrebungen" verfolgt.
Kultur
Filmemacher Almodóvar warnt vor "Monstern" wie Trump, Netanjahu und Putin
Der spanische Filmemacher Pedro Almodóvar hält es für eine "moralische Pflicht" von Künstlern, sich in Politik einzumischen. "Als Europäer sind wir verpflichtet, eine Art Schutzschild gegen Monster wie Trump, Netanjahu oder den Russen zu werden", sagte Almodóvar mit Blick auf die Staats- und Regierungschefs aus Israel, den USA und Russland, Donald Trump, Benjamin Netanjahu und Wladirmir Putin, am Mittwoch in Cannes. "Wir sind dazu verpflichtet, weil wir hier das Völkerrecht respektieren", fügte er hinzu.
Boulevard
Unbekannte greifen 19-Jährigen in Hamburg an - vermutlich homophobes Motiv
Eine Gruppe Unbekannter hat in Hamburg einen 19-Jährigen vermutlich aus homophoben Gründen angegriffen und verletzt. Der Heranwachsende hatte sich in der Nacht zu Samstag über eine App mit einem vermeintlichen Dating-Partner verabredet, wie die Polizei der Hansestadt am Mittwoch mitteilte. Als er am vereinbarten Treffpunkt ankam, führte ihn der Unbekannte zu einem Feldweg.
Boulevard
Vermisstensuche nach Hauseinsturz in Görlitz: Trümmer werden per Hand abgetragen
In Görlitz haben Rettungskräfte am Mittwoch in den Trümmern eines mutmaßlich nach einer Gasexplosion eingestürzten Wohnhauses weiter nach drei Vermissten gesucht. Dabei müsse das zerstörte Gebäude "zum großen Teil von Hand in Form einer Menschenkette" abgetragen werden, berichtete die Polizei in der sächsischen Stadt. Auch die Ermittlungen zur Ursache des Unglücks vom Montag liefen derzeit weiter, hieß es von den Beamten.
Gesundheit
US-Ebola-Patient wird in Berlin behandelt - WHO: Weltweites Risiko weiter gering
Ein Arzt aus den USA, der sich in der Demokratischen Republik Kongo mit Ebola infiziert hat, ist zur Behandlung in der Berliner Charité aufgenommen worden. Die US-Regierung habe Deutschland wegen seiner Expertise bei der Behandlung von Ebola-Patienten und der kürzeren Flugzeit um Hilfe gebeten, sagte ein Sprecher der Bundesregierung am Mittwoch in Berlin. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stuft das Risiko einer Ausbreitung in Zentralafrika als hoch, weltweit aber weiter als gering ein.
Boulevard
Cannabisplantage mit 400 Pflanzen: Zwei Festnahmen in Nordrhein-Westfalen
In einem Gebäude in Nordrhein-Westfalen hat die Polizei eine Cannabisplantage mit rund 400 Pflanzen entdeckt. Zwei Tatverdächtige im Alter von 30 und 35 Jahren wurden festgenommen, wie die Polizei in Bielefeld am Mittwoch mitteilte. Bei dem Einsatz am Dienstag durchsuchten Ermittler zunächst ein Gebäude in Blomberg im Kreis Lippe, in dem sich die Plantage über mehrere Räume und Etagen erstreckte.
Boulevard
Unbekannte beschießen sächsische Asylbewerberunterkunft mit Pyrotechnik
Im sächsischen Jahnsdorf haben Unbekannte eine Asylbewerberunterkunft mit Pyrotechnik beschossen. Sie stoppten in der Nacht zu Mittwoch mit einem Fahrzeug vor der Einrichtung, wie die Polizei in Chemnitz mitteilte. Aus dem Wagen heraus warfen sie Böller auf das Grundstück und beschossen das Gebäude mit Feuerwerksraketen. Verletzt wurde laut Polizei niemand.
Boulevard
Auf offener Straße getötete 52-Jährige in Hessen: Verdächtiger in U-Haft
Nach der Tötung einer 52-Jährigen auf offener Straße im hessischen Hanau sitzt der Tatverdächtige in Untersuchungshaft. Dem 23-Jährigen wird Totschlag vorgeworfen, wie die Polizei in Offenbach am Mittwoch mitteilte. Bei der Absuche des Tatorts wurde eine vermutliche Tatwaffe gefunden. Die blutüberströmte Frau war am frühen Dienstagmorgen auf einem Parkplatz vor einem Mehrfamilienhaus entdeckt worden.
Boulevard
32-jähriger Radfahrer in Niedersachsen von Güterzug erfasst und tödlich verletzt
Ein 32 Jahre alter Radfahrer ist in Delmenhorst von einem Güterzug erfasst und tödlich verletzt worden. Der Mann überquerte am Mittwochmorgen mit seinem Pedelec einen unbeschrankten Bahnübergang, wie die Polizei in der niedersächsischen Stadt mitteilte. Der Übergang sei nur für Fußgänger freigegeben. Nach Zeugenaussagen soll die dortige Ampel Rot gezeigt haben. Zudem habe ein Warnton auf den herannahenden Zug hingewiesen.
Sport
Hecking warnt vor Paderborn: "Kein Selbstläufer"
Trainer Dieter Hecking vom Fußball-Bundesligisten VfL Wolfsburg warnt im Kampf um den Klassenerhalt vor den Stärken des Relegations-Gegners SC Paderborn. "Wir haben zwei Aufgaben vor uns, die uns alles abverlangen werden. Das wird kein Selbstläufer. Davon bin ich überzeugt", sagte Hecking vor dem Hinspiel gegen den Zweitliga-Dritten am Donnerstag (20.30 Uhr/Sat.1 und Sky): "Natürlich hat Paderborn auch Schwächen. Die haben wir gesehen und die wollen wir natürlich auch nutzen für unser Spiel."
Boulevard
Mann bei Streit in Berliner Wohnung getötet - Tatverdächtiger festgenommen
In einer Wohnung in Berlin-Hellersdorf ist ein Mann getötet worden. Der 43-Jährige soll zuvor am Dienstagnachmittag mit einem 51 Jahre alten Mann in Streit geraten sein, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Mittwoch in der Bundeshauptstadt mitteilten. Dabei erlitt er schwere Verletzungen. Alarmierte Polizisten leisteten erste Hilfe, dennoch erlag der Mann noch vor Ort seinen Verletzungen.
Boulevard
Mann mit Gaszylinder erschlagen: Unterbringung in Psychiatrie in Bayern
Weil er unter Wahnvorstellungen mit einem Gaszylinder mindestens 28 Mal auf einen Mann einschlug und ihn tötete, hat das Landgericht Nürnberg-Fürth die dauerhafte Unterbringung des 39-Jährigen in einem psychiatrischen Krankenhaus angeordnet. Der Mann galt wegen einer psychischen Erkrankung als schuldunfähig, wie eine Sprecherin des bayerischen Gerichts am Mittwoch mitteilte.
Prozess um 23 Jahre zurückliegenden Mordfall: Lebenslange Haft in Paderborn
Im Prozess um einen rund 23 Jahre zurückliegenden Mordfall ist ein inzwischen 57 Jahre alter Mann vom Landgericht Paderborn zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Der Angeklagte wurde wegen Mordes aus Habgier schuldig gesprochen, wie ein Gerichtssprecher am Mittwoch in der nordrhein-westfälischen Stadt sagte. Er soll 2003 in Bad Driburg seinen 29-jährigen Nachbarn getötet haben, um dessen Bargeld sowie weitere Wertgegenstände zu stehlen.
Boulevard
69-Jähriger bei Waldarbeiten in Bayern von Traktor eingeklemmt und getötet
Bei Waldarbeiten im mittelfränkischen Arberg ist ein 69 Jahre alter Mann von einem umkippenden Traktor eingeklemmt und getötet worden. Der Mann starb noch an der Unfallstelle an seinen Verletzungen, wie die bayerische Polizei am Mittwoch in Nürnberg mitteilte. Der 69-Jährige war am Dienstagnachmittag in einem Waldstück im Gemeindeteil Großlellenfeld mit Holzfällarbeiten beschäftigt.
Boulevard
Zum Trinken von tödlicher Menge Alkohol animiert: Jugendliche verurteilt
Weil sie einen Mann dazu animierten, eine tödliche Menge Alkohol zu trinken, sind vier Jugendliche in Baden-Württemberg zu Bewährungsstrafen verurteilt worden. Das Landgericht Heidelberg sprach die zur Tatzeit 15 und 16 Jahre alten Angeklagten am Mittwoch der Körperverletzung mit Todesfolge schuldig, wie eine Gerichtssprecherin mitteilte.
Boulevard
NSU-Helfer Ralf Wohlleben aus Gefängnis entlassen: Haft vollständig verbüßt
Der als Helfer der rechtsextremistischen Zelle Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) verurteilte frühere NPD-Funktionär Ralf Wohlleben ist aus dem Gefängnis entlassen worden. Der 51-Jährige sei am Mittwoch aus der Haft entlassen worden, seine Strafe von zehn Jahren Gefängnis habe er mit diesem Tag vollständig verbüßt, sagte eine Sprecherin der Bundesanwaltschaft auf Anfrage. Sie bestätigte damit einen Bericht der "Mitteldeutschen Zeitung".
Boulevard
Leichter Rückgang antisemitischer Vorfälle in Berlin - aber weiter hohes Niveau
Die Zahl dokumentierter antisemitischer Vorfälle in Berlin ist 2025 leicht gesunken. Allerdings lag sie mit 2200 Fällen immer noch deutlich über dem Niveau von vor dem Hamas-Großangriff vom 7. Oktober 2023, wie die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (Rias) Berlin am Mittwoch mitteilte. 2024 waren in der Bundeshauptstadt 2500 antisemitische Äußerungen oder Handlungen registriert worden - zwischen 2018 und 2022 waren es hingegen durchschnittlich rund tausend Fälle pro Jahr gewesen.
Boulevard
Niedersachsen: 91-Jähriger übergibt Goldmünzen in Wert von 300.000 Euro an Betrüger
Goldmünzen im geschätzten Wert von rund 300.000 Euro hat ein 91-Jähriger im niedersächsischen Nienburg an Betrüger übergeben. Wie die örtliche Polizei am Mittwoch mitteilte, setzten unbekannte Täter ihn am Telefon unter Druck. Daraufhin holte er die Münzen aus einem Bankschließfach und gab sie einem Abholer.
Boulevard
Streit um Transsexuelle: Frauenfitnessstudio soll 6000 Euro zahlen
Die Betreiberin eines Frauenfitnessstudios soll 6000 Euro an eine von ihr abgewiesene Transsexuelle bezahlen, die nach dem Transsexuellengesetz ihren Personenstand von männlich auf weiblich änderte. In einem am Mittwoch veröffentlichten Urteil stellte das Oberlandesgericht Frankfurt am Main eine Vielzahl von Persönlichkeitsrechtsverletzungen gegen die Frau fest.
Boulevard
Nach Messerangriff in Stuttgart: Ermittler gehen von rechtsextremem Hintergrund aus
Nach einem schweren Messerangriff im Stuttgarter Norden gehen die Ermittler von einer politisch motivierten Tat aus. Mindestens ein Beschuldigter werde der rechtsextremen Szene zugeordnet, teilte die Generalstaatsanwaltschaft in der baden-württembergischen Landeshauptstadt am Mittwoch mit. Der Angriff hatte sich am 24. April ereignet. Nach bisherigen Erkenntnissen sollen zwei damals 19 und 21 Jahre alte Männer gemeinschaftlich auf einen 44-Jährigen eingestochen haben.
Boulevard
Prozess um mutmaßlichen Mord an Gerichtsvollzieher in Saarbrücken begonnen
Vor dem Landgericht Saarbrücken hat am Mittwoch der Prozess um die Tötung eines Gerichtsvollziehers bei einer Zwangsräumung im saarländischen Bexbach begonnen. Die Anklage wirft einem 42-Jährigen Mord aus niedrigen Beweggründen und Heimtücke vor. Er soll den Gerichtsvollzieher im November bei der Räumung seiner Wohnung mit einem Jagdmesser erstochen haben.
Sport
"Braucht kein Wunder": Paderborn vor Relegation selbstbewusst
Trainer Ralf Kettemann sieht seinen SC Paderborn in der Relegation nicht als krassen Außenseiter. "Wir müssen vieles richtig machen, aber es ist auch nicht so, dass es ein Fußball-Wunder braucht. Es wäre kein Fußball-Märchen", sagte der 39-Jährige vor dem Hinspiel beim VfL Wolfsburg am Donnerstag (20.30 Uhr/Sat.1 und Sky).
Boulevard
Nordrhein-Westfalen: Betrüger nutzen Ebola-Epidemie für Schockanruf bei Seniorin
Telefonbetrüger haben im nordrhein-westfälischen Iserlohn den Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo für einen Schockanruf ausgenutzt. Unbekannte setzten eine 86-Jährige am Telefon mit der Masche unter Druck, ihre Enkelin sei an Ebola erkrankt und müsse dringend behandelt werden, wie die örtliche Polizei am Mittwoch mitteilte. Andernfalls würde die medizinischen Behandlung eingestellt.
Boulevard
Drei Vermisste nach Hauseinsturz in Görlitz: Rettungskräfte setzen Suche fort
Zwei Tage nach dem mutmaßlich durch eine Gasexplosion ausgelösten Einsturz eines Wohnhauses in Görlitz ist das Schicksal von drei womöglich verschütteten Vermissten weiter unklar. Die Such- und Rettungsmaßnahmen dauerten am Mittwoch an, wie die Polizei in der sächsischen Stadt mitteilte. In der Nacht konnte demnach das Gas am Unglücksort abgestellt werden, dafür musste der Sucheinsatz vorübergehend gestoppt werden.
Boulevard
Bundesfinanzhof: Grundsteuer in Baden-Württemberg ist verfassungsgemäß
Die neue Grundsteuer in Baden-Württemberg ist verfassungsgemäß: Der Bundesfinanzhof (BFH) in München teilte am Mittwoch mit, er halte die Vorschriften des Landessteuergesetzes zur Bewertung von Grundstücken nicht für verfassungswidrig. Geklagt hatten Grundstückseigentümer, die seit der Reform mehr zahlen müssen als vorher; sie wurden unter anderem vom Bund der Steuerzahler unterstützt. (Az. II R 26/24 und II R 27/24)
Gesundheit
Arbeitgeberverband Pflege fordert Fokus auf Schaffung neuer Pflegeplätze
In der Debatte über die geplante Pflegereform hat der Arbeitgeberverband Pflege gefordert, den Fokus auf die Schaffung neuer Pflegeplätze zu richten. Angesichts des steigenden Pflegebedarfs und begrenzter Mittel müsse eine Reform "mehr Pflegeplätze für das vorhandene Geld ermöglichen", erklärte der Verband am Mittwoch. Die Bundesregierung drücke sich vor der entscheidenden Frage, wie mehr Menschen mit demselben Budget gepflegt werden könnten, kritisierte Verbandspräsident Thomas Greiner.
Gesundheit
Sieben Millionen Erwachsene verletzen sich jährlich bei Unfällen
Etwa jeder zehnte Erwachsene in Deutschland erleidet innerhalb von zwölf Monaten eine Unfallverletzung, die ärztlich versorgt werden muss. Nach einer am Mittwoch vom Robert-Koch-Institut in Berlin veröffentlichen Auswertung entspricht dies rund sieben Millionen Menschen. Insgesamt berichteten 9,5 Prozent der Frauen und 10,5 Prozent der Männer von mindestens einer ärztlich behandelten Unfallverletzung innerhalb der vergangenen zwölf Monate.
Kultur
Objekte aus Nachlass von Schauspieler Matthew Perry werden versteigert
Von Kunstwerken des Street-Art-Künstlers Banksy bis hin zu Drehbüchern der Erfolgsserie "Friends": In den USA werden im Juni mehr als 100 Objekte aus dem Nachlass des Schauspielers Matthew Perry versteigert. Es handelt sich um Erinnerungsstücke aus dem Berufs- und Privatleben des Schauspielers, wie Roberta Kramer vom Auktionshaus Heritage Auctions sagte. Neben Drehbüchern und Requisiten aus "Friends" und anderen Serien und Filmen seien auch "viele sehr persönliche Dinge" dabei.
Boulevard
Lange Haftstrafen für Führerscheinbetrüger aus Baden-Württemberg
Wegen Betrugs mit Führerscheinprüfungen im großen Stil sind fünf Männer in Baden-Württemberg zu langen Haftstrafen verurteilt worden. Das Landgericht Heilbronn sprach sie unter anderem der Fälschung von Daten und des Missbrauchs von Ausweispapieren schuldig, wie eine Sprecherin am Dienstagabend mitteilte. Sie wurden zu Freiheitsstrafen zwischen zwei Jahren und neun Monaten und vier Jahren und drei Monaten verurteilt.
Boulevard
Nach Hauseinsturz in Görlitz Gas an Unglücksort abgestellt
Nach dem Einsturz eines Mehrfamilienhauses in Görlitz haben die Einsatzkräfte in der Nacht zum Mittwoch das Gas am Unglücksort abstellen können. Aus Sicherheitsgründen seien die Suchmaßnahmen nach den drei vermissten Menschen in dieser Zeit vorübergehend eingestellt worden, teilte die Polizei in der sächsischen Stadt mit. Es fänden zudem noch Stützmaßnahmen an der Seitenwand zu einem Nachbarhaus statt.
Sport
"Unverkäuflich": Hainer will Kompany lange halten
Vincent Kompany als Nachfolger von Pep Guardiola bei Manchester City? Da macht sich Bayern Münchens Präsident Herbert Hainer keine Sorgen. "Bei Spielern heißt es oft: unverkäuflich. Und für einen Kompany gibt es keine Ablösesumme, er ist unverkäuflich. Vincent hat einen Vertrag bis 2029, das gibt uns Sicherheit – und hoffentlich bleibt er noch viel, viel länger. Er hat sich hier bei uns einen Namen gemacht", sagte Hainer der Sport Bild.