English Woman's Journal - "Braucht kein Wunder": Paderborn vor Relegation selbstbewusst

"Braucht kein Wunder": Paderborn vor Relegation selbstbewusst


"Braucht kein Wunder": Paderborn vor Relegation selbstbewusst
"Braucht kein Wunder": Paderborn vor Relegation selbstbewusst / Foto: © FIRO/SID

Trainer Ralf Kettemann sieht seinen SC Paderborn in der Relegation nicht als krassen Außenseiter. "Wir müssen vieles richtig machen, aber es ist auch nicht so, dass es ein Fußball-Wunder braucht. Es wäre kein Fußball-Märchen", sagte der 39-Jährige vor dem Hinspiel beim VfL Wolfsburg am Donnerstag (20.30 Uhr/Sat.1 und Sky).

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"Natürlich" brauche der Zweitliga-Dritte beim Tabellen-16. der Bundesliga "von den Jungs, von uns, von der Stadt und von den Fans das Beste, damit wir dort etwas holen können", sagte Kettemann. Der SCP habe nach einer starken Saison auch "natürlich etwas zu verlieren. Aber Fakt ist: Wir können deutlich mehr gewinnen als verlieren."

Von einer Million Deutschen würden 999.999 auf die Wölfe tippen, hatte Kettemann nach dem letzten Saisonspiel am Wochenende betont. "Ich glaube etwas anderes. Wir haben absolut Chancen. Mit einer großen Euphorie, mit maximaler Lust. Es gilt das zu genießen, aber auch dran zu glauben", sagte Kettemann: "Das ist vielleicht eine einmalige Chance."

Verzichten müssen die Ostwestfalen im Hinspiel auf Leistungsträger und Standardspezialist Mika Baur (Gelbsperre), zurückkehren dürften dagegen Calvin Brackelmann und auch Felix Götze. Es sei "bei allen Beteiligten eine Lockerheit, eine Frische zu verspüren. Das fühlt sich ziemlich geil an", sagte Kettemann - und richtete nochmal einen Appell an die Stadt: "Denkt dran. Morgen keine Schule und ab 14 Uhr Feierabend in allen Betrieben."

Ch.McDonald--EWJ

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