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Taliban an vier Fronten
Lyman: Russen geben auf
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Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Lando Norris holt Pole-Position im nassen Qualifying zum GP Brasilien
RB Leipzig lässt Stadionpublikum über die Pausenmusik abstimmen
Zolgensma: Novartis untersucht mögliche Verbindung zu Tumorfällen
Sarkopenie früh erkennen und Muskelkraft im Alter gezielt erhalten
Gesundheit
Gesundheitskompetenz: Vier Schritte zu verlässlicheren Entscheidungen
Medizinische Fragen gehören zum Alltag: Wie lange lässt sich Nasenspray sicher anwenden, wann ist der Rettungsdienst nötig und wann genügt die Hausarztpraxis, oder welche Ernährung gilt als gesund? Wer Beipackzettel liest, Fachbegriffe einordnet und Versprechen über angebliche Wundermittel in sozialen Netzwerken bewertet, braucht Gesundheitskompetenz.
Sport
McLaren erprobt beim Saisonfinale bereits Lösungen für 2027
Für McLaren war diese Saison eine Enttäuschung. Lando Norris verlor seinen Fahrertitel an Andrea Kimi Antonelli.
Riyad entre dans la guerre
Indiens Nicobar-Trumpf
Chinas Chipangriff auf ASML
Chinas Batterie-Offensive
Letzte Nachrichten
Verstappen freut sich auf neue Regeln - und neue Gerüchte
Max Verstappen ahnt schon, dass die Gerüchte um seine Zukunft auch 2026 die Gazetten füllen werden. "Wenn ihr mir nächstes Jahr wieder die Frage stellt, dann werden wir diese Spekulation wieder haben", sagte der Formel-1-Weltmeister, nachdem er am Donnerstag endlich die Zweifel um seinen Verbleib bei Red Bull aus der Welt geräumt hatte - zumindest, was die kommende Saison angeht.
"Peaky Blinders"-Schöpfer Knight schreibt Drehbuch für neuen "James Bond"-Film
Steven Knight, der Schöpfer der düsteren TV-Serie "Peaky Blinders", wird das Drehbuch für den mit Spannung erwarteten nächsten "James Bond"-Film verfassen. Der britische Drehbuchautor werde gemeinsam mit dem kanadischen Regisseur Denis Villeneuve ("Dune") den wohl berühmtesten Spion der Welt nach langer Abwesenheit wieder auf die Leinwand zurückbringen, teilte die Filmproduktionsgesellschaft Amazon MGM Studios am Donnerstag (Ortszeit) mit.
Nach Stotterstart: Zverev zieht ins Achtelfinale ein
Deutschlands Tennisstar Alexander Zverev hat auch seine zweite Aufgabe beim ATP-Masters in Toronto mit Problemen zu Beginn, am Ende aber souverän gemeistert. Der Weltranglistendritte, der in Abwesenheit von Jannik Sinner und Carlos Alcaraz an Position eins gesetzt ist, bezwang den Italiener Matteo Arnaldi 6:7 (5:7), 6:3, 6:2 und zog ins Achtelfinale ein. Dort wartet der an Position 14 gesetzte Argentinier Francisco Cerundolo auf den Hamburger.
Zeckenbiss: US-Popstar Justin Timberlake leidet an Borreliose
US-Popstar Justin Timberlake leidet nach einem Zeckenbiss an Borreliose. Nach vereinzelter Kritik von Fans an seiner gerade zu Ende gegangenen Welttournee erklärte der 44-Jährige am Donnerstag im Onlinedienst Instagram: "Unter anderem habe ich mit einigen Gesundheitsproblemen gekämpft und wurde mit Lyme-Borreliose diagnostiziert". Zecken können unter anderem die sogenannte Lyme-Borreliose übertragen, die das Nervensystem und die Gelenke schädigen kann.
Bühnen-Avantgardist: US-Regisseur Robert Wilson mit 83 Jahren gestorben
Der bekannte US-Theaterregisseur und -Dramatiker Robert Wilson ist tot. Er starb im Alter von 83 Jahren nach kurzer Krankheit in Water Mill im US-Bundesstaat New York, wie sein Management am Donnerstag mitteilte. Er galt als Vertreter der Avantgarde im Theater wie in der Oper. Auch in Deutschland inszenierte Wilson. Am Berliner Ensemble setzte er unter anderem Bertolt Brechts "Dreigroschenoper" und Samuel Becketts "Endspiel" in Szene.
Verstappen: "Für mich war immer klar, dass ich bleibe"
Formel-1-Weltmeister Max Verstappen hat die letzten Zweifel an seinen Plänen für die Saison 2026 ausgeräumt. "Es ist Zeit, die Gerüchte zu beenden. Für mich war sowieso immer ganz klar, dass ich bleiben würde", sagte der Red-Bull-Pilot am Medientag des Großen Preises von Ungarn (Sonntag, 15.00 Uhr/Sky).
Mehrere Tote durch hochpotentes Heroin in Bayern: Mutmaßlicher Dealer in Haft
Nach dem Tod von drei Menschen im bayerischen Cham durch den Konsum von Heroin ist ein 42-jähriger Mann festgenommen worden. Er stehe im Verdacht, zwei Männern und einer Frau hochpotentes Heroin verkauft und damit leichtfertig ihren Tod verursacht zu haben, teilte die Polizei am Donnerstag in Regensburg mit.
Goldschakal auf Sylt darf ab Freitag nicht mehr gejagt werden
Der Goldschakal auf Sylt, der für die Tötung von fast 80 Lämmern verantwortlich gemacht wird, darf ab Freitag nicht mehr gejagt werden. Eine entsprechende Allgemeinverfügung für eine Ausnahmegenehmigung läuft aus, wie das Landesamt für Umwelt am Donnerstag in Kiel mitteilte. Weil es in den vergangenen Wochen keine Sichtungen und keine Rissvorälle mehr gegeben habe, werde die Ausnahmegenehmigung nicht verlängert.
Palästinenserbehörden: Israelische Siedler verüben Brandanschläge im Westjordanland
Israelische Siedler haben im Westjordanland nach palästinensischen Angaben Brandanschläge auf Häuser und Fahrzeuge verübt und dabei einen Menschen getötet. Ein 41-jähriger Mann sei an einer Rauchvergiftung gestorben, die er am Donnerstag infolge der von Siedlern gelegten Feuer im Dorf Silwad erlitten habe, teilte das Gesundheitsministerium der Palästinensischen Autonomiebehörde mit.
Bergung von Dahlmeier derzeit nicht vorgesehen
Eine Bergung der tödlich verunglückten Laura Dahlmeier ist nicht ausgeschlossen, derzeit aber nicht vorgesehen. "In Abstimmung mit dem Alpine Club of Pakistan (ACP) wird aktuell aufgrund der vorherrschenden objektiven Gefahren am Laila Peak keine Bergung des Leichnams von Laura Dahlmeier durchgeführt", teilte das Management der einstigen Biathletin mit, ergänzte aber: "Die Angehörigen werden im Austausch mit den Behörden vor Ort die Situation am Laila Peak beobachten und halten es sich offen, eine Bergung zu einem späteren Zeitpunkt zu veranlassen."
Prozess wegen Anschlags in koscherem Lokal 1982 in Paris angeordnet
Mehr als 40 Jahre nach einem Anschlag auf ein koscheres Restaurant in Paris, bei dem sechs Menschen getötet wurden, haben Untersuchungsrichter einen Prozess gegen sechs Männer angeordnet. Zu ihnen zählt der mutmaßliche Haupttäter, der 66 Jahre alte Abou Zayed, ein Norweger mit palästinensischen Wurzeln, wie am Donnerstag in Justizkreisen bekannt wurde. Zayed ist seit 2020 in Frankreich inhaftiert.
FC Bayern: Eberl "sehr glücklich mit dem Kader"
Sportvorstand Max Eberl sieht den FC Bayern nach dem Wunschtransfer von Luis Díaz auch ohne Nick Woltemade für die neue Saison gut aufgestellt. Auf Díaz habe man "klar den Fokus gesetzt. Momentan sind wir sehr, sehr glücklich mit dem Kader. Wir haben unsere Arbeit erst einmal getan, wir schauen natürlich weiter, was der Markt hergibt. Die Transferperiode geht ja noch bis zum 1. September", sagte Eberl am Donnerstag bei der Vorstellung von Díaz, den die Münchner für mehr als 70 Millionen Euro vom FC Liverpool verpflichtet hatten.
Wölfe in Deutschland: Bund meldet erstmals "günstigen" Erhaltungszustand an EU
Die Bundesregierung hat für den Wolf erstmals einen guten Erhaltungszustand in Teilen Deutschlands an die Europäische Kommission übermittelt. Der "günstige" Erhaltungszustand gelte zunächst für die sogenannte atlantische Region, die die Nordseeküste sowie Teile von Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen umfasst, wie das Bundesumweltministerium am Donnerstag in Berlin mitteilte. Dort habe sich die Wolfspopulation in den vergangenen Jahren "deutlich positiv entwickelt". In einem nächsten Schritt will die Koalition den Wolf ins Jagdgesetz aufnehmen.
Seilpartnerin: Dahlmeier von "riesengroßem Stein" getroffen
Laura Dahlmeiers Kletterpartnerin Marina Krauss hat nach dem tödlichen Berg-Unglück am pakistanischen Laila Peak erstmals öffentlich über die dramatischen Stunden gesprochen. "Ich habe beobachtet, wie die Laura ein riesengroßer Stein getroffen hat und wie sie dann gegen die Wand geschleudert wurde", berichtete Krauss am Donnerstag während einer Pressekonferenz in Skardu. "Und von dem Moment an hat sie sich auch nicht mehr bewegt."
Fünfeinhalb Jahre Haft für Millionenbetrug mit Coronatests in Mönchengladbach
Das Landgericht Mönchengladbach hat einen 29-Jährigen wegen eines Millionenbetrugs mit Coronatests zu fünfeinhalb Jahren Haft verurteilt. Schuldig gesprochen wurde er wegen gewerbsmäßigen Betrugs, wie ein Gerichtssprecher der Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag sagte. Die Kammer sah es als erwiesen an, dass der Mann im Auftrag der Stadt Mönchengladbach ab 2022 ein Coronatestzentrum betrieb.
Schwimm-WM: Elendt verpasst Finale über 200 m Brust
Weltmeisterin Anna Elendt hat zwei Tage nach ihrem Goldcoup bei der Schwimm-WM in Singapur das Finale über 200 m Brust verpasst. Die 23-Jährige, die am Dienstag über die halbe Distanz triumphiert hatte, kam am Donnerstag in 2:24,39 Minuten nur auf Platz elf im Halbfinale.
Querdenken-Gründer Ballweg vom Vorwurf tausendfachen Betrugs freigesprochen
Das Landgericht Stuttgart hat den Gründer und Organisator der sogenannten Querdenken-Bewegung, Michael Ballweg, vom Vorwurf des Betrugs in 9450 Fällen freigesprochen. Schuldig sprach das Gericht Ballweg am Donnerstag wegen Steuerhinterziehung, hier beließ es die Kammer aber nach Angaben eines Gerichtssprechers bei einer Verwarnung. Die Staatsanwaltschaft hatte drei Jahre Haft gefordert, die Verteidigung einen Freispruch.
Lebenslang für schwedischen Dschihadisten Krayem wegen grausamen Mordes an Piloten
Es war eine grauenerregende Tat der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS): Nach dem Absturz eines jordanischen Armeeflugzeugs in Syrien Ende 2014 wurde dessen Pilot in einem Käfig bei lebendigem Leibe verbrannt. In Schweden ist der Dschihadist Osama Krayem am Donnerstag wegen seiner Beteiligung an der Tat nun zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Er hatte bereits wegen seiner Mitwirkung an den islamistischen Anschlägen von Paris und Belgien lebenslange Gefängnisstrafen bekommen.
Erste Medaille für Wasserspringer: Pfeif holt Silber
Vize-Europameisterin Pauline Pfeif hat bei der Schwimm-WM in Singapur mit einer starken Leistung die erste Medaille für die deutschen Wasserspringer gewonnen. Die 23-Jährige aus Berlin sprang im Finale vom Turm mit 367,10 Punkten zu Silber und sicherte sich damit zugleich ihr erstes Edelmetall bei einer Weltmeisterschaft. Durch ihren Erfolg bewahrte Pfeif das DSV-Team vor einer erneuten Nullnummer bei einer WM.
Dahlmeiers Bergung "möglich", aber "unglaublich" riskant
Eine Bergung der tödlich verunglückten Laura Dahlmeier scheint weiterhin nicht ausgeschlossen. "Die Bergung von Lauras Leichnam wird möglich sein, aber sie ist sowohl zu Fuß als auch mit einem Helikopter mit unglaublichen Risiken verbunden", sagte der amerikanische Bergsteiger Jackson Marvell der Nachrichtenagentur AFP vor Ort in Pakistan.
Gutgläubigkeit von gewerblichen Steuerzahlern wird Fall für Europäischen Gerichtshof
Der gute Glaube von gewerblichen deutschen Steuerzahlern wird zum Fall für den Europäischen Gerichtshof (EuGH). Der Bundesfinanzhof (BFH) in München fragte den EuGH nach Angaben vom Donnerstag, wie diese Gutgläubigkeit bei der Umsatzsteuer geschützt werden muss. Er muss über die Klage eines Uhrenhändlers entscheiden. (AZ. XI R 23/24)
Verbesserte Pollenflugvorhersagen: DWD baut vollautomatisches Messnetz auf
Mit einem Netz automatischer Pollenmessgeräte will der Deutsche Wetterdienst (DWD) die Vorhersagen für Allergiker verbessern. Bis zum Jahr 2027 sollen deutschlandweit 16 solcher Geräte aufgestellt und das Messnetz durch die Zusammenarbeit mit Betreibern ähnlicher Pollenmonitore weiter verdichtet werden, wie der DWD am Donnerstag in Hamburg mitteilte. Ziel sei es, Heuschnupfen-Geplagte "zeitnah mit aktuellen Polleninformationen zu versorgen".
Tötung in Beelitz-Heilstätten: Angeklagter muss in Psychiatrie
Nach der Tötung eines Mannes und einem Messerangriff auf eine Frau im brandenburgischen Beelitz-Heilstätten muss ein 23-Jähriger dauerhaft in die Psychiatrie. Dies ordnete das Landgericht Potsdam am Donnerstag an, wie eine Gerichtssprecherin mitteilte. Wegen einer psychischen Erkrankung gilt er als schuldunfähig, vom Vorwurf des Mordes und des versuchten Mordes wurde er daher freigesprochen.
Pekings Behörden räumen nach Unwettern mit dutzenden Todesopfern Versäumnisse ein
Nach dem Tod Dutzender Menschen bei schweren Unwettern im Raum Peking hat die Stadtverwaltung Versäumnisse eingeräumt. Bislang seien 44 Todesopfer geborgen worden, neun weitere Menschen würden noch vermisst, sagte Verwaltungschef Xia Linmao am Donnerstag. Allein 31 Menschen starben nach seinen Worten bei der Überflutung eines Altenheims in der Stadt Taishitun nordöstlich der chinesischen Hauptstadt.
Schimpfwort auf Stirn tätowiert: Strafe für Täter muss neu verhandelt werden
Wer jemandem gegen dessen Willen das Wort "fuck" auf die Stirn tätowiert, begeht absichtlich eine schwere Körperverletzung. Denn das ist eine erhebliche Entstellung, wie der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe in einem am Donnerstag veröffentlichten Beschluss entschied. Das Landgericht Bochum muss nun neu über die Strafe für einen Täter aus Nordrhein-Westfalen entscheiden. (Az. 4 StR 495/24)
Tsunami-Warnungen aufgehoben: Millionen Pazifik-Anrainer kehren in Häuser zurück
Nach dem schweren Erdbeben vor der russischen Halbinsel Kamtschatka haben Pazifik-Anrainerstaaten ihre Tsunami-Warnungen wieder aufgehoben. Millionen von Menschen kehrten wieder in ihre Häuser in den Küstengebieten zurück. Die befürchtete Katastrophe nach dem Beben der Stärke 8,8 blieb aus.
Freilaufende Flusskrebse in Kölner S-Bahn sorgen für Einsatz der Bundespolizei
Freilaufende Krebse haben in einer Kölner S-Bahn für einen Einsatz der Bundespolizei gesorgt. Eine Zugreisende meldete am Donnerstagmorgen, dass eine Handvoll Flusskrebse durch die Bahn krabbele, wie die Bundespolizeidirektion in Sankt Augustin mitteilte. Beim Stopp am Kölner Hauptbahnhof fanden die Beamten dann einen Müllsack mit ursprünglich 21 lebenden Schalentieren.
Schaden durch Wirtschaftsdelikte in Deutschland auf 2,76 Milliarden Euro gestiegen
Der in Deutschland durch Wirtschaftskriminalität entstandene finanzielle Schaden ist im vergangenen Jahr auf 2,76 Milliarden Euro gestiegen. Damit lag er 2,9 Prozent über dem Vorjahreswert, wie das Bundeskriminalamt (BKA) am Donnerstag in Wiesbaden in seinem aktuellen Lagebild zu dem Thema mitteilte. Wirtschaftsdelikte waren damit für mehr als ein Drittel des in der Kriminalitätsstatistik ausgewiesenen Gesamtschadens verantwortlich, wobei ihr Anteil an allen erfassten Straftaten nur bei rund einem Prozent lag.
Mehrkosten für medizinische Hilfsmittel: GKV-Verband fordert mehr Transparenz
Hörgeräte, Gehhilfen, Rollstühle: Der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) hat sich für mehr Transparenz bei den Mehrkosten für medizinische Hilfsmittel ausgesprochen und den Gesetzgeber zum Handeln aufgefordert. "Krankenkassen sollten erfahren, warum Versicherte Hilfsmittel auswählen, die von der Regelversorgung abweichen und somit zu zusätzlichen Kosten führen", erklärte der Verband. Dazu fehlten aber qualitative Daten, für die es noch immer keine gesetzliche Grundlage gebe.
Jugendlicher löst Explosion in Berliner Wohnung aus und verletzt sich schwer
Ein Jugendlicher hat in seiner Wohnung in Berlin eine Explosion ausgelöst und sich dabei schwer verletzt. Der 17-Jährige habe am Mittwochnachmittag in seiner Wohnung in Marzahn mit diversen Sprengstoffen hantiert, die plötzlich explodiert seien, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Anwohnerinnen und Anwohner hätten einen Knall gehört und die Detonation gespürt.
Schleswig-Holstein: Jugendlicher wegen islamistischer Anschlagspläne verurteilt
Das Landgericht im schleswig-holsteinischen Itzehoe hat einen Jugendlichen wegen der Planung eines islamistisch motivierten Anschlags verurteilt. Der Angeklagte wurde am Mittwoch in einem nichtöffentlichen Prozess wegen der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat, Verabredung zum Mord und Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen schuldig gesprochen, wie das Gericht am Donnerstag mitteilte.
Mehr E-Scooter-Unfälle mit Getöteten und Verletzten - 27 Tote in vergangenem Jahr
Die Zahl der E-Scooter-Unfälle mit Getöteten oder Verletzten ist im vergangenen Jahr erneut gestiegen. 2024 registrierte die Polizei insgesamt 11.944 Unfälle mit Elektrorollern, bei denen Menschen zu Schaden kamen, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte. Das waren rund ein Viertel (26,7 Prozent) mehr als im Jahr zuvor, als 9425 solcher Unfälle mit Getöteten oder Verletzten erfasst wurden.