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Nach Hausexplosion in Regensburg: Ermittler finden zwei Leichen in Ruine
Nachermittlungen zu Kreditkartenbetrug: Neun Menschen aus Untersuchungshaft entlassen
BVB hofft auf Karetsas-Comeback gegen Bayern
Boulevard
Mehr als viereinhalb Jahre Haft für IS-Mitglied in Thüringen
Das Oberlandesgericht Jena hat einen 66-jährigen früheren Angehörigen der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) zu vier Jahren und sieben Monaten Haft verurteilt. Schuldig gesprochen wurde er wegen Mitgliedschaft in einer ausländischen Terrorvereinigung, wie das Gericht am Donnerstag mitteilte. Der zuständige Senat sah es als erwiesen an, dass sich der Beschuldigte 2014 dem IS anschloss.
Boulevard
Tödliches Zugunglück in Spanien: Fassungslosigkeit und viele Fragen
Nach dem Zugunglück mit mindestens 69 Toten herrschen in Spanien Trauer und Fassungslosigkeit angesichts vieler offener Fragen zur Unglücksursache. Regierungschef Pedro Sánchez sagte am Donnerstag bei einem Besuch am Unglücksort südlich von Madrid, die Behörden arbeiteten "Tag und Nacht" daran, "jedes noch so kleine Detail dieser Tragödie aufzuklären". Zum Auftakt einer dreitägigen Staatstrauer wurden die Flaggen im ganzen Land auf Halbmast gesetzt.
Riyad entre dans la guerre
Indiens Nicobar-Trumpf
Chinas Chipangriff auf ASML
Chinas Batterie-Offensive
Letzte Nachrichten
Toter und Verletzter bei Schusswechsel in Nienburg - keine Gefahr für Bevölkerung
Bei einem Schusswechsel auf offener Straße ist am Dienstag im niedersächsischen Nienburg ein Mensch tödlich getroffen worden. Ein weiterer Mensch sei schwerverletzt mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht worden, teilte die örtliche Polizei mit. Auslöser war mutmaßlich ein Streit, eine Gefahr für die Bevölkerung bestand den Angaben zufolge nicht.
Zweifel an Erfolg von Walrettung wachsen - Experten halten Tier für tot
Im Drama um den nach wiederholten Strandungen an der Ostsee von einer privaten Initiative in die Nordsee gebrachten Wals mehren sich die Zweifel an einem glücklichen Ausgang. Es sei davon auszugehen, dass das geschwächte Tier "nicht genug Kraft besaß, um längerfristig im tiefen Wasser zu schwimmen, und nicht mehr lebt", teilte das Deutsche Meeresmuseum in Stralsund am Dienstag. Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus (SPD) forderte die Initiative zur Offenlegung der Daten auf.
Lebenslange Haft für 82-Jährigen wegen Mordes und Totschlags an Familie in Hessen
Das Landgericht Frankfurt am Main hat einen 82-Jährigen wegen Mordes und Totschlags an seiner Familie zu lebenslanger Haft verurteilt. Eine besondere Schwere der Schuld wurde nicht festgestellt, wie ein Gerichtssprecher am Dienstag sagte. Die zuständige Kammer sah es als erwiesen an, dass der Mann im März 2025 zunächst seine Ehefrau in Oberursel erstickt hatte. Grund dafür war, dass er seinen Sohn von dem Erbe profitieren lassen wollte.
Tödlicher Unfall mit Motorflugzeug und Segelflieger: Ursache offenbar Zusammenstoß
Drei Tage nach dem tödlichen Unfall mit einem Motorflugzeug und einem Segelflieger nahe Baden-Baden gibt es nähere Informationen zum Unfallhergang. Die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung und die Polizei gehen davon aus, dass beide Flugzeuge am Freitag in einer Höhe von etwa 300 bis 400 Metern zusammenstießen, wie die Polizei im baden-württembergischen Offenburg am Dienstag mitteilte.
Amokfahrt in Leipzig: Tatverdächtiger war bis Ende April in Psychiatrie
Der mutmaßliche Amokfahrer von Leipzig ist bereits vor der Tat polizeibekannt gewesen und hat sich bis Ende April freiwillig in einem psychiatrischen Krankenhaus aufgehalten. Wie das sächsische Sozialministerium am Dienstag in Dresden mitteilte, lagen "keine medizinischen Gründe vor", den Patienten am Verlassen der Klinik zu hindern. Nach der Amokfahrt mit zwei Toten am Montag schwebte keiner der Verletzten mehr in Lebensgefahr.
Mitglied von Huthi-Miliz in München zu Bewährungsstrafe verurteilt
Ein früheres Mitglied der proiranischen Huthi-Miliz aus dem Jemen ist in München zu einer Jugendstrafe von anderthalb Jahren auf Bewährung verurteilt worden. Das Oberlandesgericht in der bayerischen Landeshauptstadt stufte die Huthi am Dienstag als ausländische terroristische Vereinigung ein. Nach Gerichtsangaben ging es zum ersten Mal vor einem deutschen Staatsschutzsenat um die rechtliche Einordnung der Miliz.
Ausflug von Entenfamilie sorgt in Weimarer Innenstadt für Aufsehen
Der Ausflug einer Entenfamilie hat in der Innenstadt von Weimar in Thüringen für Aufsehen gesorgt. Die Entenmutter und ihre sechs Küken wurden letztlich wohlbehalten zu einem Teich gebracht, wie die Polizei in Jena am Dienstag mitteilte. Passanten fingen die kleinen Ausreißer mit Kartons ein, damit sie nicht in den Straßenverkehr gerieten. Die Entenmutter hielt sich währenddessen in der Luft auf.
15-Jährige wegen Handy ermordet: Lebenslange Haft für Erzieherin in Niedersachsen
Wegen der Ermordung einer 15-Jährigen aus niedrigen Beweggründen ist eine Erzieherin in Niedersachsen zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Das Landgericht Göttingen sah es nach Angaben einer Sprecherin am Dienstag als erwiesen an, dass die 24-Jährige ihr Opfer betäubt und mit einem Messer getötet hatte, um an dessen Handy zu gelangen. Die Tat ereignete sich im Juni 2025 in einem Auto in einem Waldstück im Landkreis Göttingen.
Ermittler: Mutmaßlicher Amoktäter von Leipzig bereits polizeilich bekannt
Der mutmaßliche Amokfahrer von Leipzig ist bereits vor der Tat polizeibekannt gewesen. "Der Tatverdächtige ist im Jahr 2026 bereits polizeilich wegen Bedrohung sowie ehrverletzender Delikte im sozialen Umfeld in Erscheinung getreten", teilten Polizei und Staatsanwaltschaft in Leipzig am Dienstag mit.
Biontech will drei deutsche Standorte schließen und massiv Stellen abbauen
Das Biotechnologieunternehmen Biontech will drei seiner Standorte in Deutschland schließen, darunter den des erst kürzlich übernommenen Konkurrenzen Curevac. "Biontech plant, die Produktionsstandorte in Idar-Oberstein, Marburg und Singapur sowie an den Standorten von Curevac zu schließen", erklärte das Mainzer Pharmaunternehmen am Dienstag. Davon betroffen sein könnten demnach "bis zu rund 1860 Stellen" - rund ein Viertel der Belegschaft. Die Industriegewerkschaft IGBCE kritisierte einen "skrupellosen" Kahlschlag.
WM: FIFA sucht Austausch mit iranischem Verband
Vor dem Start der WM in Nordamerika sucht der Weltverband FIFA noch einmal den Austausch mit dem iranischen Fußballverband. Wie die Nachrichtenagentur AFP am Dienstag erfuhr, habe die FIFA den iranischen Verband eingeladen, bis zum 20. Mai in ihren Hauptsitz nach Zürich zu kommen. Ein solches Treffen hatte sich Irans Verbandspräsident Mehdi Taj laut lokalen Medien gewünscht, um "zahlreiche Themen zu besprechen".
Rund 1550 antisemitische Vorfälle in Bayern - Zentralratspräsident alarmiert
In Bayern sind nach Angaben der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus im vergangenen Jahr 1551 judenfeindliche Vorfälle dokumentiert worden. Das entsprach etwa dem Vorjahreswert von 1526, wie die Organisation am Dienstag in München unter Verweis auf eigene Meldedaten mitteilte. Die Zahl bleibe "auf einem hohen Niveau", antisemitische Ausdrucksformen würden zugleich "enthemmter, bedrohlicher und direkter".
93-Jähriger bei mutmaßlichem Raubüberfall in Kölner Bungalow getötet
Ein 93-jähriger Mann ist bei einem mutmaßlichen Raubüberfall in Köln getötet worden. Seine erwachsenen Kinder fanden ihn tot in seinem Bungalow, wie Polizei und Staatsanwaltschaft in der nordrhein-westfälischen Stadt am Dienstag mitteilten. Die Ermittler gingen davon aus, dass sich die unbekannten Täter zwischen Freitag und Sonntag Zutritt zu dem Haus im Stadtteil Neubrück verschafft und den 93-Jährigen attackiert hatten.
Leipziger Oberbürgermeister: Kein bei Amoktat Verletzter mehr in Lebensgefahr
Nach Auskunft von Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD) befindet sich nach der Amoktat vom Montag keiner der Verletzten mehr in Lebensgefahr. Das sagte er am Dienstag bei einem Gedenktermin in der sächsischen Stadt. Die genaue Zahl der Verletzten stand indes auch weiterhin nicht fest.
14-Jähriger setzt in Bayern versehentlich Auto in Bewegung - hoher Sachschaden
Ein 14-Jähriger hat in Bayern versehentlich ein Auto in Bewegung gesetzt und einen Unfall mit hohem Sachschaden verursacht. Wie es dazu kam, war zunächst unklar, wie die Polizei in Kempten am Dienstag mitteilte. Das Auto fuhr dabei am Montagnachmittag in Günzburg rückwärts gegen ein weiteres Auto, welches dadurch gegen eine Hauswand gedrückt wurde.
PSG-Kracher: Bayern mit Karl, Bischof und Guerreiro
Bayern München kann im Halbfinal-Rückspiel der Champions League gegen Paris Saint-Germain neben Tom Bischof wohl auch wieder auf Lennart Karl und Raphael Guerreiro zurückgreifen. Jungnationalspieler Karl stand beim Abschlusstraining für die Begegnung am Mittwoch (21.00 Uhr/DAZN) wie Bischof und Guerreiro am Dienstagnachmittag auf dem Platz an der Säbener Straße.
US-Schauspieler Lively und Baldoni legen zähen Rechtsstreit bei
Die US-Schauspielerin Blake Lively und ihr Kollege Justin Baldoni haben ihren jahrelangen schlagzeilenträchtigen Rechtsstreit um Vorwürfe sexueller Belästigung und Verleumdung beigelegt. Die beiden Stars erzielten am Montag (Ortszeit) eine außergerichtliche Einigung, wie ihre Anwälte mitteilten. Eine Vergleichssumme wurde nicht genannt. Lively hatte Baldoni in einer Klage sexuelle Belästigung bei Dreharbeiten vorgeworfen, Baldoni konterte mit Verleumdungsvorwürfen.
Zusammenstoß von Straßenbahn und Linienbus in Dresden: Zahlreiche Verletzte
Bei einem Zusammenstoß zwischen einer Straßenbahn und einem Linienbus sind in Dresden zahlreiche Menschen verletzt worden. Die Feuerwehr sprach am Dienstag von 30 Verletzten, von denen fünf zur weiteren Behandlung in Krankenhäuser gebracht wurden. Die Polizei ging von mehr als 20 Verletzten aus. Unter den Verletzten waren demnach auch die beiden Fahrzeugführer, sie wurden zusätzlich psychologisch betreut.
Biontech will mehrere Standorte schließen und bis zu 1860 Stellen abbauen
Das Biotechnologieunternehmen Biontech will mehrere Standorte schließen. "Biontech plant, die Produktionsstandorte in Idar-Oberstein, Marburg und Singapur sowie an den Standorten von CureVac zu schließen, wovon insgesamt bis zu rund 1860 Stellen betroffen sein könnten", erklärte das Mainzer Pharmaunternehmen am Dienstag. Das soll jährlich Einsparungen in Höhe von rund 500 Millionen Euro bringen.
38 Euro pro Kopf für Fairtrade-Produkte: Umsatz erreicht 2025 neues Rekordhoch
Von Kaffee über Kakao bis hin zu Bananen: Der Umsatz mit fair gehandelten Produkten hat in Deutschland im vergangenen Jahr erstmals die Schwelle von drei Milliarden Euro überschritten. Wie der Verein Fairtrade Deutschland am Dienstag mitteilte, wurde 2025 beim Umsatz ein Rekordhoch von 3,14 Milliarden Euro erzielt - knapp neun Prozent mehr als im Vorjahr. Pro Kopf hätten Verbraucherinnen und Verbraucher damit rund 38 Euro für fair gehandelte Produkte ausgegeben.
Mutmaßlicher Amoktäter von Leipzig war bis Ende April in Psychiatrie
Der mutmaßliche Amoktäter von Leipzig hat sich bis Ende April freiwillig in einer psychiatrischen Klinik aufgehalten. Das teilte eine Sprecherin des sächsischen Sozialministeriums in Dresden am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP mit. Der 33-Jährige habe sich "auf eigenen Wunsch freiwillig in der Klinik stationär" aufgehalten.
Verdächtiger in Fall von getötetem 14-Jährigen in Bayern von Polizei erschossen
Nach der Tötung eines 14-Jährigen im bayerischen Memmingen ist der Tatverdächtige bei einem Polizeieinsatz erschossen worden. Er erlag seinen Verletzungen in einem Krankenhaus, wie die Polizei in Kempten und die Staatsanwaltschaft Memmingen am Dienstag mitteilten. Demnach bestätigte sich der Verdacht, dass es sich bei der am Montagvormittag in einem leerstehenden Gebäude in Memmingen gefundenen Leiche um den seit Samstag vermissten 14-Jährigen handelte.
Beatles-Witwe Yoko Ono lässt Verkauf von "John-Lemon-Bier" stoppen
Ein französisches Bier mit Zitronengeschmack und Ingwer darf nicht mehr "John Lemon" heißen: Yoko Ono, Witwe des Beatles-Sängers John Lennon, will einer bretonischen Brauerei den Vertrieb des Bieres untersagen - und hat ihr damit zu einem Verkaufsschlager verholfen. Innerhalb weniger Tage seien tausende Flaschen verkauft worden, sagte Brauereichef Aurélien Picard im westfranzösischen Bannalec. "Es war völlig verrückt, wir hatten Glück im Unglück", sagte er.
Stars und Promis feiern rauschende Met-Gala in New York
Zahllose Stars und Prominente haben in New York die alljährliche Met-Gala gefeiert und dabei unter dem Motto "Mode ist Kunst" spektakuläre Outfits präsentiert. Pop-Diva Madonna führte bei dem Event am Montagabend (Ortszeit) eine Art schwarzes Segelschiff mit langem schwarzen Schleier auf dem Kopf spazieren, Latino-Sänger Bad Bunny erschien mit Gesichtsprothesen und weißem Haar als gealterte Version seiner selbst. R&B-Star Beyoncé trug ein glitzerndes Skelettkleid samt Federumhang mit langer Schleppe, Sängerin Katy Perry eine Art silberne Fecht-Maske zum weißen Kleid und langen Handschuhen.
Zusammenstoß von Straßenbahn und Linienbus in Dresden: 30 Verletzte
Bei einem Zusammenstoß zwischen einer Straßenbahn und einem Linienbus sind in Dresden 30 Menschen verletzt worden. Fünf von ihnen wurden zur weiteren Behandlung in Krankenhäuser gebracht, wie die Feuerwehr am Dienstag in der sächsischen Landeshauptstadt mitteilte. Die anderen erlitten leichte Verletzungen und wurden vor Ort versorgt. Unter den Verletzten waren demnach auch die beiden Fahrzeugführer, sie wurden zusätzlich psychologisch betreut.
Leipzigs Oberbürgermeister Jung: "Können Innenstädte nicht zu Festungen umbauen"
Nach der Amokfahrt mit zwei Toten in Leipzig sieht Oberbürgermeister und Städtetagspräsident Burkhard Jung (SPD) begrenzte Möglichkeiten für die Verschärfung von Sicherheitsvorkehrungen gegen solche Taten. Die Städte in Deutschland täten "ihr Bestes, um für größtmögliche Sicherheit zu sorgen", betonte Jung in einer am Dienstag vom Deutschen Städtetag verbreiteten Erklärung. "Klar ist aber auch: Wir können die Innenstädte nicht zu Festungen umbauen."
Vertrag bis 2028: Terzic wird Bilbao-Trainer
Edin Terzic wird zur kommenden Saison Trainer des spanischen Fußball-Erstligisten Athletic Bilbao. Dies bestätigte der Klub am Dienstag, bereits im April hatte es Medienberichte über die bevorstehende Einigung gegeben. Terzic, früherer Erfolgscoach von Borussia Dortmund, erhält bei den Basken einen Vertrag bis zum 30. Juni 2028 und soll zu Beginn der neuen Saison vorgestellt werden.
"Nicht genug Kraft": In Nordsee gebrachter Wal laut Experten wahrscheinlich tot
Der nach einer wochenlangen Odyssee und mehrfachen Strandungen an der Ostseeküste von einer privaten Initiative in die Nordsee gebrachte Buckelwal ist nach Einschätzung von Experten wahrscheinlich tot. Es sei davon auszugehen, dass das extrem geschwächte Tier "nicht genug Kraft besaß, um längerfristig im tiefen Wasser zu schwimmen, und nicht mehr lebt", teilte das Deutsche Meeresmuseum in Stralsund am Dienstag mit.
WHO: Hantavirus auf Kreuzfahrtschiff vermutlich von Mensch zu Mensch übertragen
Nach dem tödlichen Hantavirus-Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff im Atlantik geht die Weltgesundheitsorganisation (WHO) von einer Übertragung von Mensch zu Mensch aus. "Wir vermuten, dass es bei sehr engem Kontakt eine Übertragung von Mensch zu Mensch gibt", sagte die WHO-Epidemiespezialistin Maria Van Kerhove am Dienstag in Genf. Der erste auf dem Schiff erkrankte Passagier habe sich vermutlich infiziert, bevor er an Bord gegangen sei.
Tierschützer: Illegaler Heimtierhandel nimmt zu - Hunde am häufigsten gehandelt
Der illegale Handel mit Haustieren hat laut einer Auswertung von Tierschützern zugenommen. 2025 wurden mindestens 2250 Tiere in 257 Fällen entdeckt, wie der Deutsche Tierschutzbund am Dienstag in Bonn mitteilte. Es sei jedoch von einer deutlich höheren Dunkelziffer auszugehen. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Zahl der Fälle und der illegal gehandelten Tiere wieder.
OLG: Richter darf sich an christlichem Menschenbild orientieren
Ein Richter gilt nicht automatisch als befangen, weil er sich am christlichen Menschenbild orientiert. Das erklärte das Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt am Main am Dienstag. Es ging ursprünglich um einen Rechtsstreit um Miete. Der Anwalt des Klägers kritisierte, dass er die Überlegungen des Gericht für "rührselig" halte. Daraufhin antwortete der Richter, dass er sich bei seinen Erwägungen an einem christlichen Menschenbild orientiere.
Frankreichs Präsident Macron gibt Gesangseinlage bei Staatsbesuch
Macron am Mikro, Armeniens Regierungschef am Schlagzeug: Bei einem Staatsbesuch in Armenien hat der französische Präsident Emmanuel Macron eine ungewöhnliche Gesangseinlage gegeben. Am Rande eines Staatsbankett am Montagabend sang er neben einem Pianisten am Flügel inbrünstig den Klassiker "La Bohème", wie auf einem Video zu sehen ist, das eine französische Journalistin im Onlinedienst X veröffentlichte. Der armenische Regierungschef Nikol Paschinjan, der privat in einer Jazzband spielt, begleitete ihn in Hemd und Krawatte am Schlagzeug.