English Woman's Journal - Leipziger Oberbürgermeister: Kein bei Amoktat Verletzter mehr in Lebensgefahr

Leipziger Oberbürgermeister: Kein bei Amoktat Verletzter mehr in Lebensgefahr


Leipziger Oberbürgermeister: Kein bei Amoktat Verletzter mehr in Lebensgefahr
Leipziger Oberbürgermeister: Kein bei Amoktat Verletzter mehr in Lebensgefahr / Foto: Jens SCHLÜTER - AFP

Nach Auskunft von Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD) befindet sich nach der Amoktat vom Montag keiner der Verletzten mehr in Lebensgefahr. Das sagte er am Dienstag bei einem Gedenktermin in der sächsischen Stadt. Die genaue Zahl der Verletzten stand indes auch weiterhin nicht fest.

Textgröße ändern:

Ein 33-jähriger deutscher Staatsbürger war am Montagnachmittag in der Innenstadt von Leipzig mit einem Auto durch eine belebte Fußgängerzone gerast. Er erfasste mehrere Menschen, eine 63-jährige Frau und ein 77-jähriger Mann starben. Der Mann sollte am Dienstag einem Ermittlungsrichter vorgeführt werden.

M.Campbel--EWJ

Empfohlen

Lebenslange Haft für 82-Jährigen wegen Mordes und Totschlags an Familie in Hessen

Das Landgericht Frankfurt am Main hat einen 82-Jährigen wegen Mordes und Totschlags an seiner Familie zu lebenslanger Haft verurteilt. Eine besondere Schwere der Schuld wurde nicht festgestellt, wie ein Gerichtssprecher am Dienstag sagte. Die zuständige Kammer sah es als erwiesen an, dass der Mann im März 2025 zunächst seine Ehefrau in Oberursel erstickt hatte. Grund dafür war, dass er seinen Sohn von dem Erbe profitieren lassen wollte.

Tödlicher Unfall mit Motorflugzeug und Segelflieger: Ursache offenbar Zusammenstoß

Drei Tage nach dem tödlichen Unfall mit einem Motorflugzeug und einem Segelflieger nahe Baden-Baden gibt es nähere Informationen zum Unfallhergang. Die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung und die Polizei gehen davon aus, dass beide Flugzeuge am Freitag in einer Höhe von etwa 300 bis 400 Metern zusammenstießen, wie die Polizei im baden-württembergischen Offenburg am Dienstag mitteilte.

Amokfahrt in Leipzig: Tatverdächtiger war bis Ende April in Psychiatrie

Der mutmaßliche Amokfahrer von Leipzig ist bereits vor der Tat polizeibekannt gewesen und hat sich bis Ende April freiwillig in einem psychiatrischen Krankenhaus aufgehalten. Wie das sächsische Sozialministerium am Dienstag in Dresden mitteilte, lagen "keine medizinischen Gründe vor", den Patienten am Verlassen der Klinik zu hindern. Nach der Amokfahrt mit zwei Toten am Montag schwebte keiner der Verletzten mehr in Lebensgefahr.

Mitglied von Huthi-Miliz in München zu Bewährungsstrafe verurteilt

Ein früheres Mitglied der proiranischen Huthi-Miliz aus dem Jemen ist in München zu einer Jugendstrafe von anderthalb Jahren auf Bewährung verurteilt worden. Das Oberlandesgericht in der bayerischen Landeshauptstadt stufte die Huthi am Dienstag als ausländische terroristische Vereinigung ein. Nach Gerichtsangaben ging es zum ersten Mal vor einem deutschen Staatsschutzsenat um die rechtliche Einordnung der Miliz.

Textgröße ändern: