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Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
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Samsung und Asan Medical Center führen Newsweek-Ranking der Medizintourismus-Krankenhäuser an
Kunst, die man hört: freiraum gibt seinen Künstlerinnen und Künstlern eine eigene Bühne
Großbrand zerstört Schreinerei in Krefeld und schließt Schulzentrum
Hornissennest unterbricht Bonner Straßenbahnlinien 61 und 62
Sport
RB Leipzig muss gegen Manchester Citys Torjäger Haaland bestehen
Bloß nicht wieder 0:7: Demichelis muss Haaland stoppen Martín Demichelis und RB Leipzig brauchen dringend Punkte für das Weiterkommen in der Champions League. Doch ausgerechnet jetzt kommt Erling Haaland.
Wissenswertes
Brand bei Berchem verursacht Verspätungen und Zugausfälle
Brand in Gleisnähe beeinträchtigt Zugverkehr Ein Feuer in der Nähe der Bahnstrecke sorgt am Mittwochmorgen auf mehreren CFL-Linien für Verspätungen und Ausfälle. Zugreisende auf den Strecken Luxemburg–Thionville–Metz sowie Troisvierges–Luxemburg–Esch–Rodange müssen am Mittwochmorgen mit Verspätungen und Zugausfällen rechnen.
Riyad entre dans la guerre
Indiens Nicobar-Trumpf
Chinas Chipangriff auf ASML
Chinas Batterie-Offensive
Letzte Nachrichten
Nach WM-Silber: Gaugisch lässt Zukunft offen
Bundestrainer Markus Gaugisch hat seine Zukunft beim Deutschen Handballbund (DHB) offen gelassen. Nach WM-Silber der deutschen Handball-Frauen deutet zwar vieles auf eine Fortsetzung der erfolgreichen Zusammenarbeit hin. Doch Gaugisch, dessen Vertrag im kommenden Jahr ausläuft, vermied am Sonntagabend in Rotterdam ein klares Bekenntnis.
"Sauer" und ernüchtert: Werder wankt Richtung Weihnachtspause
Erst die bittere Pleite im Nordderby beim Hamburger SV, nun die heftige Klatsche zu Hause gegen den VfB Stuttgart: Werder Bremen kann von einer geruhsamen Adventszeit derzeit nur träumen. "Ganz klar ernüchternd" sei das Dargebotene gewesen, sagte Trainer Horst Steffen nach dem 0:4 (0:2) gegen die Schwaben am Sonntagabend, das die Bremer endgültig in eine kleine Krise katapultierte.
"Jobe war auch enttäuscht": Kehl nimmt Bellingham in Schutz
Jobe Bellingham hatte sich im Mannschaftsbus längst hinter die verdunkelten Scheiben zurückgezogen, als Trainer Niko Kovac und Sportdirektor Sebastian Kehl noch fleißig die Selfiewünsche der Fans erfüllten. Im englischen Mittelfeldstar arbeitete es in seinem bequemen Sitz auf der Rückreise. Der Rotsünder von Borussia Dortmund brütete über der Frage, ob er die Schuld am zweiten BVB-Frust binnen vier Tagen zu tragen hatte.
"Natürlich eine Enttäuschung": Bayern patzen gegen Mainz
Zu Chorgesang und mit Weihnachtsmützen auf dem Kopf machten sich die Stars des FC Bayern auf ihre Abschiedsrunde durch die Allianz Arena, doch so richtig in Feierlaune waren beim Rekordmeister nach dem letzten Heimspiel des Jahres nur wenige. Das hart erkämpfte 2:2 (1:1) gegen den Tabellenletzten FSV Mainz 05 trübte beim Münchner Tabellenführer die vorweihnachtliche Stimmung.
Viel Lob für Fischer: "Brutal gut gemacht"
Ein sensationeller Punkt beim "FC Unschlagbar"? Für Urs Fischer kein Grund, um abzuheben. "Wir dürfen uns nichts einbilden", sagte der Schweizer Trainer des FSV Mainz 05 nach dem völlig überraschenden 2:2 (1:1) bei Bayern München in seiner typisch nüchternen Art. Doch auch Fischer gab zu, dass er sich sehr "freue" über den unerwarteten Punkt.
Eberl bei Upamecano "sehr zuversichtlich"
Sportvorstand Max Eberl von Bayern München ist in Sachen Vertragsverlängerung mit Abwehrchef Dayot Upamecano weiter optimistisch. "Grundsätzlich bin ich sehr zuversichtlich", sagte Eberl nach dem 2:2 (1:1) im Bundesligaspiel gegen den FSV Mainz 05, "das habe ich ja auch schon öfters gesagt."
BGH verhandelt über Haftung von Astrazeneca für behaupteten Impfschaden
Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe verhandelt am Montag (11.00 Uhr) über eine Klage gegen den Pharmakonzern Astrazeneca. Die Klägerin gibt an, dass sie nach einer Coronaimpfung auf einem Ohr taub geworden sei und dass dies an der Impfung liege. Sie fordert ein Schmerzensgeld von mindestens 150.000 Euro sowie Auskunft über bekannte Wirkungen, Nebenwirkungen und gemeldete Verdachtsfälle solcher gesundheitlicher Probleme. (Az. VI ZR 335/24)
15 Menschen bei Anschlag auf jüdisches Lichterfest in Sydney getötet
Zwei Angreifer haben bei einem Anschlag auf ein jüdisches Fest am berühmten Bondi Beach im australischen Sydney 15 Menschen getötet. Mindestens 40 Menschen seien bei dem Schusswaffenangriff am Sonntag zudem verletzt worden, teilte die Polizei am Montagmorgen (Ortszeit) mit. Nach Angaben der Ermittler handelt es sich bei den mutmaßlichen Angreifern um einem 50-Jährigen und seinen Sohn. Einer der Täter wurde demnach erschossen. Die australischen Behörden stuften die Tat als antisemitischen "Terrorangriff" ein. Auch international löste der Anschlag Entsetzen aus.
Angreifer töten 15 Menschen bei Anschlag auf jüdisches Lichterfest in Sydney
Zwei Angreifer haben bei einem Anschlag auf eine Feier zum Auftakt des jüdischen Lichterfests Chanukka in Sydney nach jüngsten Angaben 15 Menschen getötet. Mindestens 40 Menschen seien bei dem Schusswaffenangriff am Sonntag zudem verletzt worden, teilte die Polizei am Montagmorgen (Ortszeit) mit. Einer der Täter wurde demnach erschossen. Die australischen Behörden stuften den Angriff am berühmten Bondi Beach als antisemitischen "Terrorangriff" ein. Auch international löste der Angriff Entsetzen aus. US-Präsident Donald Trump verurteilte ihn als "rein antisemitischen Anschlag".
Bayern-Fiasko abgehakt: Starke Stuttgarter klopfen oben an
Schwäbische Frustbewältigung im kühlen Norden: Der VfB Stuttgart hat sich nach drei sieglosen Spielen in Folge in der Spitzengruppe der Bundesliga zurückgemeldet. Mit einem verdienten 4:0 (2:0)-Auswärtserfolg schoss sich der Pokalsieger eine Woche nach der 0:5-Packung gegen Meister Bayern München wieder ins Rennen um die Champions-League-Plätze.
HBL: Magdeburg gewinnt Krimi in Gummersbach
Der SC Magdeburg hat seine Siegesserie in der Handball-Bundesliga nur mit Mühe fortgesetzt. Der Champions-League-Gewinner bezwang den VfL Gummersbach mit 32:31 (17:16) und festigte seine deutliche Tabellenführung. Gummersbach blieb damit auch im vierten Spiel in Folge ohne Sieg und bleibt auf Rang sechs.
Später Ausgleich: Bayern verhindern Heimpleite gegen Mainz
Der FC Bayern hat völlig überraschend zum zweiten Mal in dieser Bundesliga-Saison Punkte liegen gelassen und die Patzer der Verfolger ungenutzt gelassen. Der Rekordmeister kam gegen den Tabellenletzten FSV Mainz 05 beim Bundesliga-Comeback von Trainer Urs Fischer nur zu einem hart erkämpften 2:2 (1:1) und wendete dabei knapp eine Blamage ab.
Trotz grandiosem Fight: Handballerinnen verpassen WM-Gold
Gold-Traum geplatzt, Silber gewonnen! Deutschlands Handballerinnen haben die Krönung ihres WM-Weihnachtsmärchens trotz eines epischen Kampfes verpasst. Der sensationelle Siegeszug der Mannschaft von Bundestrainer Markus Gaugisch endete am Sonntag im Endspiel-Krimi von Rotterdam trotz einer famosen Leistung durch eine 20:23 (11:11)-Niederlage gegen Olympiasieger Norwegen. Mit dem Gewinn der Silbermedaille feierte das deutsche Team aber den größten Erfolg seit WM-Gold in Oslo vor 32 Jahren.
Unterstützer: Kein Kontakt zu iranischer Nobelpreisträgerin Mohammadi seit ihrer Festnahme
Seit der Festnahme von Friedensnobelpreisträgerin Narges Mohammadi im Iran haben ihre Unterstützer nach eigenen Angaben keinen Kontakt zu der 53-Jährigen. Mohammadi habe seit Freitag keinen Anruf getätigt, und "nur eine begrenzte Anzahl der Festgenommenen konnte Kontakt zu ihren Familien aufnehmen", erklärte ihre Stiftung am Sonntag. Die Stiftung äußerte sich "tief besorgt um das körperliche und psychische Wohlbefinden aller Inhaftierten" und forderte ihre "sofortige und bedingungslose Freilassung".
Mislintat wird Allofs-Nachfolger in Düsseldorf
Sven Mislintat übernimmt beim kriselnden Fußball-Zweitligisten Fortuna Düsseldorf die Nachfolge von Sportvorstand Klaus Allofs. Die Rheinländer gaben die Verpflichtung des früheren Kaderplaners von Borussia Dortmund am Sonntag nach der Niederlage bei der SV Elversberg (0:1) bekannt. Allofs (69), der im September 2020 in den Vorstand der Fortuna berufen worden war, verlässt den Klub mit sofortiger Wirkung.
Platz zehn: Raimunds Podestserie reißt in Klingenthal
Die Podestserie von Skispringer Philipp Raimund ist beim Heim-Weltcup in Klingenthal gerissen. Einen Tag nach seinem starken dritten Platz kam der 25 Jahre alte Oberstdorfer im Abschlusswettbewerb auf Rang zehn, bleibt aber gut zwei Wochen vor Beginn der Vierschanzentournee die klare deutsche Nummer eins. Den Sieg sicherte sich wie am Vortag der Slowene Domen Prevc.
Zehn Mann reichen nicht: BVB schleppt Frust in die Liga
Zehn Mann waren nicht genug: Jobe Bellingham hat mit seiner Notbremse dafür gesorgt, dass Borussia Dortmund den Königsklassen-Frust mit in die Bundesliga geschleppt hat und nur als Bayern-Jäger Nummer zwei in den Weihnachtsendspurt geht. Der BVB kam nach langer Unterzahl nicht über ein 1:1 (1:1) beim eigentlichen Lieblingsgegner SC Freiburg hinaus. Nach sieben Siegen in Folge gegen die Breisgauer verpassten die Dortmunder den Sprung auf Platz zwei. Ein Tor liegen die Westfalen hinter RB Leipzig.
Mindestens elf Tote bei antisemitischem Angriff auf Feiernde in Australien
Bei einem tödlichen Angriff auf eine Feier zum jüdischen Lichterfest Chanukka am berühmten Bondi Beach in Sydney sind mindestens elf Menschen getötet worden. Mindestens 29 Menschen wurden bei dem von der Polizei als "Terrorvorfall" eingestuften Schusswaffenangriff am Sonntag verletzt, wie die australischen Behörden mitteilten. Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu warf seinem australischen Kollegen Anthony Albanese wegen des Angriffs, der welweit verurteilt wurde, schwere Versäumnisse vor.
Bayerns Innenminister Herrmann zu Festnahmen: Anschlag stand nicht unmittelbar bevor
Die Ermittler in Bayern vermuten ein islamistisches Motiv hinter den am Wochenende aufgedeckten mutmaßlichen Anschlagsplänen auf einen Weihnachtsmarkt. Nach aktuellem Ermittlungsstand gehen sie nicht davon aus, "dass der Anschlag schon unmittelbar bevorstand", wie Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) am Sonntag in München sagte. Die Behörden seien durch einen ausländischen Nachrichtendienst auf einen Verdacht aufmerksam geworden. Aufgrund von Hinweisen des Verfassungsschutzes habe die Kriminalpolizei fünf Männer verhaftet.
Schalke 04 holt Zweitliga-Herbstmeisterschaft
Schalke 04 ist Herbstmeister der 2. Fußball-Bundesliga. Die Mannschaft von Trainer Miron Muslic gewann am Sonntag ihr Heimspiel gegen den 1. FC Nürnberg mit 1:0 (0:0) und überwintert als Aufstiegsfavorit und Tabellenführer im Unterhaus. Vitalie Becker (52.) sorgte für das Tor des Tages. Die von Rio-Weltmeister Miroslav Klose trainierten Franken sind seit drei Spielen sieglos und liegen im Tabellenmittelfeld.
Biathlon: Weidel wird Zehnte im Verfolger - Voigt abgeschlagen
Anna Weidel hat zum Abschluss des Biathlon-Weltcups in Hochfilzen für eine weitere Top-10-Platzierung gesorgt. Die 29-Jährige belegte nach Rang acht im Sprint auch in der Verfolgung einen guten zehnten Platz. Dagegen fiel Vanessa Voigt, die im Sprint als Siebte noch überzeugt hatte, weit zurück. Gesamtweltcupsiegerin Franziska Preuß und Selina Grotian fehlten erkrankt.
Zentralrat warnt vor weiterer Zunahme antisemitischer Angriffe
Der Zentralrat der Juden in Deutschland hat sich nach dem Anschlag auf eine Chanukka-Feierlichkeit in Australien besorgt über zunehmende antisemitische Gewalt gezeigt. "Die Angriffe auf jüdische Einrichtungen und Veranstaltungen weltweit werden immer häufiger und immer tödlicher", erklärte Zentralratspräsident Josef Schuster am Sonntag in Berlin. "Den Terroristen geht es darum, unsere westliche Art zu leben und zu feiern, zu zerstören. Das dürfen wir niemals zulassen."
Russland erklärt Deutsche Welle zur "unerwünschten Organisation"
Die Staatsanwaltschaft in Russland hat den deutschen Auslandssender Deutsche Welle (DW) als "unerwünschte Organisation" eingestuft. Dies gab die Deutsche Welle am Sonntag unter Berufung auf russische Medienberichte bekannt. Der Schritt zeige, "wie wenig das Regime von Pressefreiheit hält und wie sehr es unabhängige Informationen fürchtet", erklärte DW-Intendantin Barbara Massing. Der Sender werde sich dadurch aber nicht abschrecken lassen und weiterhin Medienangebote für Nutzer in Russland bereitstellen - unter Umgehung der Zensur.
Slalom in Val d'Isère: Straßer unterliegt seinem "Endgegner"
Als der Norweger Timon Haugan beim Weltcup-Slalom in Val d'Isère zum Sieg fuhr, hatte Linus Straßer längst seine Tasche gepackt. Beim Rennen in Hochsavoyen verpasste der 33 Jahre alte Münchner das Finale klar. Nach einem schweren Fehler kurz vor der Ziel, nach dem er sich nur mit Mühe im Kurs halten konnte, kam er er im ersten Lauf lediglich auf Rang 38. Zur Teilnahme am zweiten Durchgang fehlten dem WM-Dritten trotz seiner bemerkenswerten artistischen Einlage 0,53 Sekunden.
Antisemitismusbeauftragter ruft nach Sydney-Anschlag zu Schutz auf
Nach dem Anschlag auf eine jüdische Festveranstaltung im australischen Sydney hat der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, zu entschlossenem Schutz von Jüdinnen und Juden aufgerufen. "Dass jüdisches Leben und jüdische Festtage immer wieder zum Ziel von Terror werden, ist unerträglich", sagte Klein am Sonntag dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). "Weder der Staat noch unsere Gesellschaft dürfen dies und seine Ursache, den Antisemitismus, unwidersprochen hinnehmen. Wir müssen jüdisches Leben schützen."
Biathlon: DSV-Staffel belegt Rang fünf
Die deutsche Männer-Staffel hat beim Weltcup in Hochfilzen das erhoffte Podium knapp verpasst. David Zobel, Philipp Nawrath, Philipp Horn und Justus Strelow belegten im zweiten Staffelrennen des Olympia-Winters nach einer Strafrunde und elf Nachladern den fünften Rang. Zum Auftakt in Östersund war das DSV-Quartett auf Rang vier gelaufen.
Obdachlose Frau will in Hamburger S-Bahn-Tunnel schlafen - Strecke gesperrt
Weil eine Frau in Hamburg an den S-Bahn-Gleisen in einem Tunnel entlang lief, ist die Strecke gesperrt worden. Bundespolizisten beobachteten das lebensgefährliche Verhalten der 48-Jährigen über Überwachungskameras, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Jederzeit hätte eine S-Bahn dort fahren können, die Stromschienen führten 1200 Volt.
20-Jähriger stiehlt in Erfurt zwei Schafe und hält sie in Wohnhaus
In Erfurt hat ein junger Mann zwei Schafe gestohlen und in ein Haus mitgenommen. Die Polizei wurde in Thüringens Landeshauptstadt nach Angaben vom Sonntag zuerst deswegen alarmiert, weil sich der 20-Jährige unberechtigt in einem Haus aufhalten sollte. In einer Box in einem Zimmer fanden die Beamten dann zwei Kamerunschafe, die zuvor von einer Koppel verschwunden waren.
Elf Tote bei antisemitischem "Terrorangriff" am Bondi Beach in Australien
Die australischen Behörden haben den tödlichen Schusswaffenangriff am berühmten Bondi Beach im australischen Sydney als antisemitischen "Terrorangriff" eingestuft. "Diese Attacke richtete sich am ersten Tag von Chanukka gegen die jüdische Gemeinde Sydneys", sagte der Regierungschef des Bundesstaats New South Wales, Chris Minns, am Sonntag vor Journalisten. Laut Polizei wurden mindestens elf Menschen getötet. Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) sprach von einem "Akt des Hasses" gegen Juden.
Sturz am Tag nach dem Sieg: Aicher bleibt unverletzt
Emma Aicher ist am Tag nach ihrem dritten Weltcupsieg bei einem Sturz im Super-G von St. Moritz mit dem Schrecken davongekommen. "Ich habe die Sprungbewegung nicht gescheit gemacht und bin hinten drin gesessen, einfach dumm, das pisst mich schon ein bisschen an", sagte die 22-Jährige in der ARD und betonte: "Ich wusste gleich, dass mir nichts fehlt." Nur der Airbag, der sich vorschriftsmäßig öffnete, habe ihr ein wenig die Luft zum Atmen genommen.
Australien: Mindestens zehn Tote bei Schusswaffenangriff am Bondi Beach
Bei dem Schusswaffenangriff am berühmten Bondi Beach im australischen Sydney sind laut Polizei mindestens zehn Menschen getötet worden. Berichte der australischen Rundfunkanstalt ABC, denen zufolge einer der Schützen unter den Toten war, bestätigte die Polizei am Sonntag zunächst nicht. An dem beliebten Strand im Osten Sydneys hatten sich am Sonntag auch Gläubige zur Feier des jüdischen Lichterfests Chanukka versammelt.
Slalom in Val d'Isère: Straßer verpasst Finale
Linus Straßer hat beim Weltcup-Slalom im französischen Val d'Isère das Finale der besten 30 verpasst. Nach einem schweren Fehler kurz vor der Ziel, nach dem er sich nur mit Mühe im Kurs halten konnte, kam der 33 Jahre alte Münchner lediglich auf Rang 37. Mit 3,11 Rückstand auf den in Führung liegenden Weltmeister Loic Meillard aus der Schweiz fehlten Straßer auf der gewohnt tückischen Face de Bellevarde 0,53 Sekunden zur Teilnahme am zweiten Durchgang.