Ukraines Roboter an der Front
Taliban an vier Fronten
Lyman: Russen geben auf
Trumps riskantes Dieselspiel
Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
US-Demokraten fordern Sonderermittler zu Trumps Verbindungen zu Epstein
Er spielte Navigator Chekov: "Star Trek"-Schauspieler Walter Koenig ist tot
Vatikan: Papst Leo XIV. reist trotz Krebsoperation nach Südamerika
"Letzte Warnung": DFB greift nach FCK-Randalen im Derby durch
Boulevard
Macron sieht weiteren "riskanten" Protest-Samstag voraus
Nach den gewalttätigen Protesten in Frankreich sollen für den kommenden Samstag angekündigte neue Demonstrationen nach den Worten von Präsident Emmanuel Macron aus den Innenstädten herausgehalten werden. Der kommende Samstag sei erneut "riskant", sagte Macron am Montag bei einem Besuch in Marseille mit Blick auf die Proteste. Geschäfte sollten geschützt und die "Ruhe" aufrecht erhalten werden. Von den Gewerkschaften angekündigte Protestmärsche sollten daher außerhalb der Stadtzentren stattfinden.
Boulevard
Geplante Jugendproteste: Warnungen vor Gewalt - und Verständnis für Anliegen
Frankreich als abschreckendes Beispiel: Die geplanten bundesweiten Jugendproteste am kommenden Samstag nähren in Deutschland die Sorge vor einer Unterwanderung durch extremistische Kräfte. Innenpolitiker von Union und SPD verwiesen am Montag auf die Ausschreitungen in Frankreich und anderen europäischen Ländern. Verständnis für die Anliegen junger Menschen zeigten Politikerinnen von Grünen und Linken.
Riyad entre dans la guerre
Indiens Nicobar-Trumpf
Chinas Chipangriff auf ASML
Chinas Batterie-Offensive
Letzte Nachrichten
Mehr als hundert Laptops aus Schule in Schleswig-Holstein gestohlen
Bei einem Einbruch in einer Schule in Schleswig-Holstein haben Unbekannte mehr als hundert Laptops gestohlen. Wie die Polizei in Bad Segeberg am Dienstag mitteilte, verschafften sich die Täter zwischen Freitag und Sonntag Zugang zum Gebäude einer Gemeinschaftsschule in Norderstedt. Dort drangen sie gewaltsam in mehrere Klassenräume ein und stahlen offenbar gezielt Laptops aus Rollcontainern.
Toppmöller übernimmt beim französischen Vizemeister Lens
Neuer Job für den ehemaligen Frankfurt-Coach Dino Toppmöller: Wie der RC Lens am Dienstag bestätigte, übernimmt der 45-Jährige zur neuen Saison beim französischen Vizemeister. Toppmöller unterschrieb einen Zweijahresvertrag.
44 Prozent der Beschäftigten in der Privatwirtschaft bekommen Urlaubsgeld
Weniger als die Hälfte der Beschäftigten in der Privatwirtschaft erhalten in diesem Jahr Urlaubsgeld. Aktuell bekommen 44 Prozent dieser Beschäftigten den Zuschuss des Arbeitgebers zur Urlaubskasse, wie eine am Dienstag veröffentlichte Auswertung des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung ergab. Damit blieb der Wert im Vergleich zum Vorjahr gleich.
35-Jähriger soll 88-jährige Frau in Bayern getötet haben
Ein 35-jähriger Mann soll in Memmingen in Bayern eine 88-Jährige getötet haben. Die Polizei nahm den Tatverdächtigen am Sonntag in einem Mehrfamilienhaus fest, wie die Beamten in Kempten am späten Montag mitteilten. Anwohner hatten demnach am Sonntagnachmittag Notrufe wegen einer körperlichen Auseinandersetzung abgesetzt. Einsatzkräfte fanden dann die 88-jährige Frau in dem Haus leblos vor.
Nach nur einem WM-Spiel: Tunesiens Nationaltrainer entlassen
Nach der krachenden Niederlage zum WM-Auftakt gegen Schweden ist Sabri Lamouchi seinen Job als Trainer der tunesischen Fußball-Nationalmannschaft los. Dies bestätigte der tunesische Verband (FTF) zwei Tage nach dem ernüchternden 1:5. Als Nachfolger übernimmt Lamouchis französischer Landsmann Hervé Renard.
Wutausbruch von Irans Kapitän: Ein "Desaster"
Spiel vorbei, und sofort wieder raus aus den USA: Die Nationalmannschaft des Iran hat nach dem 2:2 (1:1) gegen Neuseeland in Los Angeles noch am selben Abend wieder die Rückreise ins Trainingscamp im mexikanischen Tijuana antreten müssen. Dabei sei, wie Mannschaftskapitän Mehdi Taremi nach dem Spiel erbost berichtete, für Dienstagvormittag zunächst noch ein Regenerationstraining vorgesehen gewesen, "und erst dann sollten wir nach Tijuana aufbrechen".
American Dreams: Das geschah in der deutschen Nacht
RETTER: Romelu Lukaku hat eine Saison zum Vergessen hinter sich. Ständig verletzt, nur sieben Einsätze für die SSC Neapel, Gesamtspielzeit gerade mal 64 Minuten. Rudi Garcia nahm den 33 Jahre alten Angreifer mit der imposanten Statur eines Türstehers dennoch mit zur WM. "Ohne ihn geht es nicht", sagte Belgiens französischer Nationaltrainer. Das kalkulierte Risiko ging auf: 23 Sekunden nach seiner Einwechslung erzwang Lukaku in Seattle ein Eigentor von Mohamed Hany zum Endstand von 1:1 (0:1).
Umfrage: Mehrheit wünscht sich strengere Alkoholgrenzen im Straßenverkehr
Die Mehrheit der Deutschen will einer repräsentativen Umfrage zufolge strengere Alkoholgrenzen im Straßenverkehr. 68 Prozent der Befragten der am Dienstag veröffentlichten Forsa-Umfrage im Auftrag von RTL wünschten sich eine Anpassung der bestehenden 0,5-Promillegrenze. Für ein absolutes Alkoholverbot waren 45 Prozent, 23 Prozent bevorzugten eine Grenze von maximal 0,3 Promille. An der bestehenden Promillegrenze wollten nur knapp ein Drittel (28 Prozent) festhalten.
Remis beim brisanten Auftakt: Iran gleicht zweimal aus
La-Ola-Welle, euphorische Fans - aber kein Traumstart: Irans Fußballer haben sich nach vielen Widerständen und einer komplizierten Vorbereitung zum Start ihrer politisch aufgeladenen WM-Teilnahme einen Punkt erkämpft. Das Team Melli von Trainer Ali Ghalenoei trennte sich in seinem Auftaktspiel vor mitreißender Kulisse in Los Angeles 2:2 (1:1) von Außenseiter Neuseeland.
US-Armee: Acht Tote bei Absturz von Kampfflugzeug in Kalifornien
Bei dem Absturz eines US-Kampfflugzeugs in Kalifornien sind nach Angaben der US-Armee acht Menschen ums Leben gekommen. "Der Luftwaffenstützpunkt Edwards hat eine schreckliche Tragödie erlebt und wir haben acht großartige Amerikaner verloren", sagte Oberst James Hayes am Montag (Ortszeit) vor Journalisten auf dem Stützpunkt. Der Langstreckenbomber vom Typ B-52 Stratofortress war kurz nach dem Start zerschellt.
Gegen Saudi-Arabien: Araujo rettet Uruguay
Erst harmlos, dann wütend: Dank Maxi Araujo hat Uruguay einen krassen Fehlstart in die WM verhindert. Die "Celeste" holte sich nach einem Endspurt in der zweiten Halbzeit beim 1:1 (0:1) gegen Saudi-Arabien immerhin noch einen Punkt, die "Grünen Falken" hatten nach einem Treffer von Abdulelah Al-Amri (41.) schon von der Sensation geträumt. Doch dann drehten die lange enttäuschenden Uruguayer auf, Araujo (80.) verhinderte die Pleite und ließ die Fans der Südamerikaner jubeln.
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Karbon-X treibt groß angelegtes Blue-Carbon-Projekt im Senegal voran – das zweite weltweit, das nach der Verra-Methodik VM0033 registriert wurde
Die 7.500 Hektar große Blue-Carbon-Initiative im Senegal erhält die Verra-Registrierung und markiert damit einen bedeutenden Meilenstein in der Projektentwicklung für Karbon-X
Musk kündigt rechtliche Schritte gegen ZDF wegen Berichterstattung an
Der US-Unternehmer Elon Musk hat angekündigt, wegen der Berichterstattung des ZDF über Äußerungen von ihm im Zuge der ausländerfeindlichen Proteste in Nordirland rechtliche Schritte gegen den Sender einzuleiten. "Gegen das ZDF wird wegen seiner ungeheuerlichen Lügen rechtlich vorgegangen", erklärte Musk am Montagabend in seinem Onlinedienst X. Zuvor hatte der deutsche Publizist Julian Reichelt auf X eine Sendung des ZDF kritisiert, in der behauptet worden sei, Musk hätte "zur Jagd auf Migranten aufgerufen".
"Unbewusste Zuckung": Videoreferee Evans verteidigt Handgeste
Der australische Videoschiedsrichter Shaun Evans hat sich nach seiner ungewöhnlichen Handgeste im Vorfeld des Deutschland-Spiels bei der Fußball-WM verteidigt - und ist vom Weltverband FIFA entlastet worden. "Ich möchte klarstellen, dass ich keineswegs absichtlich eine Handbewegung oder ein Symbol gemacht habe, um eine Botschaft, eine Zugehörigkeit, ein Spiel oder eine Weltanschauung jeglicher Art zu vermitteln", sagte der 38-Jährige mehreren Medienberichten zufolge.
US-Armee: Acht Tote bei Absturz von Kampfflugzeug in Kalifornien befürchtet
Bei dem Absturz eines US-Kampfflugzeugs in Kalifornien sind nach Angaben der US-Armee vermutlich alle acht Insassen ums Leben gekommen. "Erste Hinweise deuten darauf hin, dass der Absturz nicht überlebbar war", teilte der Luftwaffenstützpunkt Edwards am Montag (Ortszeit) mit. An Bord des Langstreckenbombers vom Typ B-52 Stratofortress hätten sich acht Menschen befunden.
Eigentor: Ägypten verpasst ersten WM-Sieg
Am 34. Geburtstag von "König" Mohamed Salah hat Ägypten seinen historischen ersten Sieg bei einer WM verpasst. In der Mittagshitze von Seattle kamen die "Pharaonen" bei ihrer vierten Teilnahme an einer Endrunde nur zu einem 1:1 (1:0) gegen überlegene Belgier. Der Partycrasher war Mohamed Hany, dem in höchster Bedrängnis durch den erst 23 Sekunden zuvor eingewechselten Romelu Lukaku ein Eigentor unterlief (66.).
Erste WM-Sensation: Spanien patzt gegen Kap Verde
Die WM hat ihre erste Sensation: Superstar Lamine Yamal und Europameister Spanien haben einen Fehlstart in ihre Titelmission hingelegt. Gegen den krassen Außenseiter und Turnierneuling Kap Verde blamierte sich das viel zu harmlose Team in seinem Auftaktspiel am Montag in Atlanta mit einem 0:0. Während die "Blauen Haie" gleich beim Debüt ihren historischen ersten Punkt bei einer Endrunde feierten, müssen sich die Spanier für ihren zweiten WM-Triumph nach 2010 erheblich steigern.
Nach Paris-Triumph: Zverev startet in Halle mit Sieg im Doppel
Erst sorgte ein bellender Hund für Unruhe, dann brachten Alexander Zverev technische Probleme aus dem Rhythmus - doch Deutschlands gefeierter Tennisstar blieb cool. Der French-Open-Sieger hat sein erstes Match nach dem ersehnten Grand-Slam-Sieg gewonnen.
Brasilianischer Indigenen-Anführer Raoni auf Intensivstation verlegt
Der brasilianische Indigenen-Anführer Raoni Metuktire ist offenbar schwer krank und wird nach Angaben seiner Ärzte auf der Intensivstation behandelt. Der Zustand des über 90 Jahre alten Umweltaktivisten sei "ernst", teilte die Klinik Dois Pinheiros in Sinop im Westen Brasiliens am Montag mit. Als Gründe nannten die Ärzte Veränderungen der Nierenfunktion. Zudem gebe es "Anzeichen, die auf einen schweren Infektionsprozess hindeuten".
US-Präsident kündigt "Trump-Kundgebung" zu 250-Jahr-Feier am 4. Juli an
US-Präsident Donald Trump will den 250. Gründungstag der USA am 4. Juli zur politischen Selbstdarstellung nutzen. Er werde am Unabhängigkeitstag in Washington "die spektakulärste aller Trump-Kundgebungen veranstalten", verkündete der Präsident am Montag in seinem Onlinedienst Truth Social. Er werde "eine Grundsatzrede halten, die Sie nicht verpassen wollen", fügte er an seine Anhänger gerichtet hinzu. Zudem plane er "die größte Feuerwerkshow der Geschichte", ergänzte er in Großbuchstaben.
Frankreichs Senegal-Trauma: "Rache gibt es im Fußball nicht"
Revanche für die mittlerweile sagenumwobene Auftakt-Pleite vor 24 Jahren? Nein, in derlei Kategorien denkt Frankreichs Nationaltrainer Didier Deschamps vor dem WM-Start gegen Senegal nicht. "Die meisten Spieler waren 2002 noch nicht einmal geboren. Ich habe das Spiel gesehen, aber ich war nicht dabei. Ich weiß, dass Sie das Wort 'Rache' gerne verwenden. Aber Rache gibt es im Fußball nicht", sagte er den Journalisten bei einer Pressekonferenz am Montag.
Totschlag an Bruder in Afghanistan: Acht Jahre Haft für Mann in Hanau
Das Landgericht im hessischen Hanau hat einen Mann wegen Totschlags an seinem Bruder in Afghanistan zu acht Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Die Kammer sah es als erwiesen an, dass der Angeklagte seinen Bruder im Oktober 2015 in Kandahar getötet hat, wie eine Gerichtssprecherin am Montag sagte. Tatmotiv war demnach ein seit längerer Zeit andauernder Erbstreit.
Eintracht-Chefetage dementiert Krösche-Abgang
Die Klubführung des Fußball-Bundesligisten Eintracht Frankfurt weiß nichts von einem angeblichen Abgang ihres Sportvorstands Markus Krösche zum 19-maligen italienischen Meister AC Mailand. Zuvor hatten italienische Medien über eine mündliche Einigung zwischen den Rossoneri und Krösche berichtet.
Umsturzpläne: Bewährungsstrafen für weitere Unterstützer von Kaiserreichsgruppe
Wegen Unterstützung von gewaltsamen Umsturzplänen der aus Reichsbürgern bestehenden sogenannten Kaiserreichsgruppe sind drei Männer in Stuttgart zu Bewährungsstrafen von bis zu einem Jahr und acht Monaten verurteilt worden. Das Oberlandesgericht in der baden-württembergischen Landeshauptstadt sprach sie am Montag wegen Unterstützung einer terroristischen Vereinigung sowie Beihilfe zu einem hochverräterischen Unternehmen schuldig, wie ein Gerichtssprecher mitteilte. Das Urteil ist rechtskräftig.
Vergewaltigungsurteil: Vier Jahre Haft für Sohn von Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit
Harter Schlag für Norwegens schwerkranke Kronprinzessin Mette-Marit: Ihr Sohn Marius Borg Hoiby ist wegen Vergewaltigung und anderer Vergehen zu vier Jahren Gefängnis verurteilt worden. Ein Gericht in Oslo befand den 29-Jährigen am Montag wegen zwei der vier ihm zur Last gelegten Vergewaltigungen und anderer Vergehen schuldig. Hoibys Verteidiger kündigten Berufung gegen die Verurteilung wegen Vergewaltigung sowie wiederholter Gewalt gegen eine seiner früheren Freundinnen an.
Berlin: AfD-Politiker hat kein Recht auf Einstellung im gehobenen Beamtendienst
Ein Kommunalpolitiker der AfD hat trotz einer vorläufigen Einstellungszusage keinen Rechtsanspruch auf Zulassung zum gehobenen Dienst der Kriminalpolizei. Das entschied das Verwaltungsgericht Berlin in einem Eilschutzverfahren, wie eine Sprecherin am Montag mitteilte. Beantragt hatte das Verfahren ein Berliner Polizist, der nebenberuflich AfD-Fraktionsvorsitzender in einer Brandenburger Gemeindevertretung war.
Maria erfolgreich in Nottingham gestartet
Rasenexpertin Tatjana Maria ist erfolgreich ins WTA-Turnier in Nottingham gestartet. Die 38-Jährige aus Bad Saulgau setzte sich am Montag mit 6:3, 6:2 gegen Janice Tjen aus Indonesien durch. Maria hofft in der Vorbereitung auf den Klassiker in Wimbledon, bei dem sie 2022 im Halbfinale stand, auf ein Topergebnis.
Britische Regierung kündigt Social-Media-Verbot für Kinder unter 16 Jahren an
Schutz vor Abhängigkeit und schädlichen Inhalten: Nach dem Beispiel Australiens will auch die britische Regierung ein Social-Media-Verbot für Kinder unter 16 Jahren einführen. Wie Premierminister Keir Starmer am Montag sagte, soll die für kommendes Frühjahr geplante Neuregelung Plattformen wie Snapchat, Tiktok, Youtube, Instagram, Facebook und X einschließen, jedoch nicht den Messengerdienst Whatsapp. "Social Media machen Kinder unglücklich", begründete der Labour-Chef das Vorhaben.
"Noch keine Absage": Kohlmann hofft auf Zverev im Davis Cup
Davis-Cup-Kapitän Michael Kohlmann schließt eine Teilnahme von Alexander Zverev an der zweiten Qualifikationsrunde des Mannschafts-Wettbewerbs im September nicht aus. "Ich würde nicht sagen, dass es schon eine Absage gibt", sagte Kohlmann am Rande des ATP-Turniers in Halle/Westfalen: "Ich bin in einem guten Austausch mit ihm und seinem Team".
Nach Fischsterben in der Oder: Vollständige Regeneration dauert noch Jahre
Nach dem großen Fischsterben in der Oder im Jahr 2022 als Folge starken Algenwuchses erholen sich die Fisch- und Muschelbestände langsam. Die vollständige Regeneration wird jedoch noch mehrere Jahre dauern, wie das Bundesamt für Naturschutz (BfN) und das Bundesumweltministerium am Montag in Schwedt mitteilten. In einem aktuellen Bericht empfehlen Experten mehr Renaturierung und die Senkung des Salzgehalts in der Oder.
Nach Messerangriff auf Lehrerin in Essen: Prozess gegen 18-Jährigen in Düsseldorf
Neun Monate nach den Messerattacken von Essen mit drei Verletzten muss sich der Tatverdächtige vor dem Oberlandesgericht in Düsseldorf verantworten. Der Generalbundesanwalt wirft dem heute 18-Jährigen in der am Montag verlesenen Anklage unter anderem dreifachen Mordversuch vor. Der damals 17-Jährige soll Anfang September 2025 aus islamistischen Motiven auf drei Menschen eingestochen haben - unter anderem auf seine Lehrerin.