Ukraines Roboter an der Front
Taliban an vier Fronten
Lyman: Russen geben auf
Trumps riskantes Dieselspiel
Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Zehntausende in Taiwan nach Durchzug von Taifun "Champi" ohne Strom
Gladbacher Matchwinner Mohya: "Top, top, top"
Rummenigge über Kane: "Alle lieben Harry"
Früheres Nazi-Sperrgebiet: Kehlsteinhaus am Obersalzberg in Flammen aufgegangen
Sport
Formel 1: Antonelli Zweiter im Training von Austin
WM-Spitzenreiter Kimi Antonelli kann trotz eines nicht perfekten Auftakts in Austin auf den entscheidenden Schritt in Richtung Titelgewinn in der Formel 1 hoffen. Am Trainingsfreitag in Texas belegte der 20-jährige Italiener den zweiten Platz hinter Charles Leclerc (1:35,291 Minuten) und war dabei nur 42 Tausendstelsekunden langsamer als der Ferrari-Pilot.
Sport
Gladbach wendet historischen Fehlstart ab
Borussia Mönchengladbach hat einen historischen Bundesliga-Fehlstart abgewendet. Die arg gebeutelte Mannschaft von Trainer Alexander Blessin siegte überraschend, aber verdient beim VfB Stuttgart mit 3:2 (1:1) und holte nach sechs Niederlagen seit Saisonstart die ersten Punkte.
Riyad entre dans la guerre
Indiens Nicobar-Trumpf
Chinas Chipangriff auf ASML
Chinas Batterie-Offensive
Letzte Nachrichten
Neue Waldbrände in Griechenland ausgebrochen - neues Feuer im Westen der Türkei
In Griechenland sind am Freitag neue Waldbrände ausgebrochen und von Wind angefacht worden. Die Feuerwehr gab an, im Verlauf von 24 Stunden hätten sich 51 neue Feuer gebildet. Ein Sprecher sagte, starke Böen hinderten Löschflugzeuge daran, Wasser aufzunehmen. In vielen Teilen des Landes herrschte laut Zivilschutz ein "sehr hohes" Waldbrandrisiko.
Brandt wechselt vom BVB zu Ajax Amsterdam
Der 48-malige Fußball-Nationalspieler Julian Brandt hat nach sieben Jahren bei Borussia Dortmund einen neuen Verein gefunden. Der 30-Jährige wechselt zum niederländischen Rekordmeister Ajax Amsterdam, dort unterschrieb er bis 2029. Brandts auslaufender Vertrag beim BVB war nicht verlängert worden.
Regisseur Wenders einigt sich mit Nastassja Kinski in Streit um Nacktszene
Die Schauspielerin Nastassja Kinski und der Regisseur Wim Wenders haben sich im Streit um eine Nacktszene in dem Film "Falsche Bewegung" aus dem Jahr 1975 geeinigt. "Wim Wenders hat sich bei Nastassja Kinski entschuldigt", hieß es auf der Website der Wenders-Stiftung in einer gemeinsamen Erklärung Kinskis und des Regisseurs. Wenders sei "ihrem Wunsch nachgekommen, die von ihr beanstandete Szene aus dem Film zu schneiden".
EM: Bleyer und Denisov Sechste in der Technischen Kür
Die Synchronschwimmerinnen Klara Bleyer und Maria Denisov haben bei der EM das Podest verpasst. Im Finale der Technischen Kür kam das DSV-Duett am Freitagabend in Paris mit einer persönlichen Bestleistung von 284,9774 Punkten auf Platz sechs.
EM: Wasserspringer verpassen Medaille zum Auftakt
Die deutschen Wasserspringer haben bei der Schwimm-EM die erste deutsche Medaille verpasst. Lena Hentschel, Moritz Wesemann, Pauline Pfeif und Jaden Eikermann kamen zum Auftakt der Wettbewerbe in Paris am Freitag im Mixed-Team-Event mit 319,20 Punkten nur auf Platz sieben. Gold ging an Italien (410,60 Punkte) vor den Neutralen Athleten aus Russland (385,80) und der Ukraine (368,20).
Wegen Debatte um pro-israelischen Song: Boy George tritt nicht bei Musical in London auf
Wegen der Debatte um seinen jüngsten pro-israelischen Song "We Will Dance Again" wird der britische Sänger Boy George nicht mehr wie geplant bei der Rock-Oper "Jesus Christ Superstar" in London auf der Bühne stehen. "Nach langer Überlegung habe ich in meiner Eigenschaft als Manager von Boy George beschlossen, dass er nicht mehr in 'Jesus Christ Superstar' im London Palladium auftreten wird", erklärte Paul Kemsley am Donnerstagabend im Onlinedienst Instagram.
"Der falsche Mann": Premier Burnham kritisiert Infantino
Nach der heftigen Empörung aus den Organen des Fußballs hat das Vorgehen von FIFA-Präsident Gianni Infantino auch in der Politik zu Kritik geführt. Der 56-Jährige sei "der falsche Mann", um den Weltverband zu leiten, sagte Großbritanniens Premierminister Andy Burnham am Freitag. Infantinos Plan, Anteile an Turnieren des Weltverbandes an private Investoren zu verkaufen, sei ein "ungeheuerlicher Vorschlag".
Prozess gegen 21 Serben wegen Massaker im Jahr 1999 im Kosovo eröffnet
Mehr als 27 Jahre nach dem Massaker von Recak im Kosovo hat am Freitag in der kosovarischen Hauptstadt Pristina ein Prozess gegen 21 frühere serbische Amtsträger begonnen. Den Angeklagten werden unter anderem Mord, Folter, unmenschliche Behandlung und Vertreibung von Zivilisten nach Albanien vorgeworfen, keiner von ihnen erschien jedoch vor Gericht. Das Massaker von Recak im Januar 1999 hatte entscheidenden Einfluss auf den Verlauf des Kosovo-Kriegs.
Vier Tote nach Lawine in Pakistan geborgen - Auch bekannter Bergsteiger Purja vermisst
Nach einem Lawinenabgang im Norden Pakistans, bei dem mutmaßlich auch der bekannte nepalesisch-britische Bergsteiger Nirmal Purja verschüttet wurde, hat die Polizei vier Tote geborgen. "Vorläufigen Berichten zufolge wurden bislang vier Leichen geborgen", teilte der Polizeisprecher der Region Gilgit-Baltistan am Freitag auf Facebook mit. Der Zustand der weiteren Teilnehmer der zehnköpfigen Gruppe müsse erst noch überprüft werden, hieß es demnach weiter.
Musiala-Gerüchte: Galatasaray bezieht Stellung
Der türkische Fußball-Rekordmeister Galatasaray hat die anhaltenden Spekulationen um eine mögliche Verpflichtung von Nationalspieler Jamal Musiala entschieden zurückgewiesen. "Die Behauptungen, der Profifußballer Jamal Musiala würde zu Galatasaray wechseln, sind unwahr", hieß es in einer Stellungnahme des Klubs aus Istanbul am Freitag: "Dass diese nachweislich unwahren Behauptungen hartnäckig aufrechterhalten werden, ist ein Versuch, die öffentliche Meinung zu täuschen und die Transferbemühungen unseres Vereins zu diskreditieren."
Gema gewinnt vor Gericht gegen KI-Musikgenerator Suno
Die Verwertungsgesellschaft Gema hat einen Rechtsstreit gegen den KI-betriebenen Musikgenerator Suno gewonnen. Das Gericht habe "den Ansprüchen auf Unterlassung, Auskunft und Schadensersatz der Gema" gegen Suno "überwiegend stattgegeben", erklärte das Landgericht München I am Freitag. In dem Streit ging es konkret um sechs Songs, zu denen etwa die Musikstücke "Atemlos durch die Nacht", "Daddy Cool" und "Big in Japan" gehören. (Az. 42 O 763/25).
Frankreich friert Vermögenswerte von umstrittener russischer Journalistin Fedorova ein
Nach Vorwürfen der Propaganda für den Kreml hat Frankreich die Vermögenswerte der russischen Journalistin Xenia Fedorova für sechs Monate eingefroren. Der am Freitag im Amtsblatt veröffentlichte Schritt ziele darauf auf, neue "Einmischungshandlungen" zu verhindern, wie das französische Wirtschaftsministerium erklärte. Die französische Regierung hatte am Mittwoch die Ausweisung von Fedorova angeordnet. Seitdem steht Fedorova unter Hausarrest und muss sich täglich bei der Polizei melden.
"Mihambo-Schreck" Assani darf zur EM
Weitspringerin Mikaelle Assani hat nach ihrem Überraschungssieg bei den deutschen Meisterschaften vor Tokio-Olympiasiegerin Malaika Mihambo noch das Ticket für die EM in Birmingham (10. bis 16. August) erhalten. Wie der Deutsche Leichtathletik-Verband am Freitag bekannt gab, bescherte die Auswertung der internationalen Meldungen dem DLV zusätzliche Startplätze für die Titelkämpfe in Großbritannien. Das deutsche Team für Birmingham zählt damit 116 Athletinnen und Athleten.
Klaveness sieht Infantino schwer beschädigt
Lise Klaveness, Präsidentin des norwegischen Fußballverbandes, sieht den FIFA-Präsidenten Gianni Infantino aufgrund des Widerstandes gegen seine Investorenpläne massiv beschädigt. "Mein klarer Eindruck ist, dass er sehr viel Vertrauen verloren hat", sagte die als Infantino-Kritikerin bekannte Juristin am Freitag in Oslo. Auch habe der FIFA-Boss seine Kandidatur auf Wiederwahl "durch diesen Vorfall nicht gestärkt", meinte Klaveness.
"Kann nicht tatenlos zusehen": Infantino-Berater tritt zurück
Der Druck auf FIFA-Präsident Gianni Infantino wächst - nun auch aus dem inneren Kreis. Sein leitender Berater Carlos Cordeiro ist aus Protest gegen dessen Investorenpläne zurückgetreten. Zuvor hatten bereits die Kontinentalverbände UEFA, CONCACAF und AFC Widerstand angekündigt. Infantinos Plan, Anteile an Turnieren des Weltverbandes an private Investoren zu verkaufen, steht damit vor dem Aus.
Feuerwehr auf Kreta kämpft weiter gegen Brände - Wind erschwert Löscharbeiten
Auf Kreta ist die griechische Feuerwehr am Freitag weiterhin mit aller Kraft gegen die auf der Urlaubsinsel tobenden Waldbrände vorgegangen, wobei sie durch starken Wind behindert wurde. "Die Situation rund um Rethymno hat sich verbessert", sagte ein Feuerwehrsprecher der Nachrichtenagentur AFP am Freitag mit Blick auf das erste, am Mittwoch ausgebrochene Feuer. Der Brand sei jedoch "noch nicht unter Kontrolle, es gibt immer noch viele Brandherde", fügte er hinzu.
"Unsere Kurve": Hoffnung auf konsequentes Vorgehen gegen Investoren
Das Fanbündnis "Unsere Kurve" erhofft sich nach der massiven Kritik an den FIFA-Plänen auch Auswirkungen auf den generellen Umgang im Fußball mit Investoren. "Investorenpläne sind grundsätzlich abzulehnen. Insofern müssen sich die, die sich gerade zu Wort melden, an ihren Worten messen lassen. Das kann nur bedeuten, dass man ab sofort konsequent gegen Investoren im gesamten Fußball vorgeht", sagte Sprecher Thomas Kessen dem SID.
Zwei Mineralölkonzerne ziehen wegen Spritpreisprüfung des Kartellamts vor Gericht
Das Kartellamt will untersuchen, wie die Spritpreise in Deutschland zustandekommen - zwei von zwölf Mineralölkonzernen wollen die dafür nötigen Daten aber nicht herausrücken. Das Oberlandesgericht (OLG) Düsseldorf teilte am Freitag mit, zwei Mineralölkonzerne hätten Beschwerden gegen sogenannte Auskunftsbeschlüsse des Kartellamts eingelegt. Eins der Unternehmen reichte zudem Eilantrag auf Anordnung einer aufschiebenden Wirkung der Beschwerde ein. Wann darüber entschieden wird, konnte das OLG noch nicht angeben.
Klopp-Erbe: Schmidt neuer "Head of Global Soccer" bei RB
Red Bull hat einen Nachfolger für Jürgen Klopp gefunden: Roger Schmidt wird beim Brause-Giganten der neue "Head of Global Soccer". Wie das Unternehmen am Freitag bekannt gab, wird der frühere Trainer von Red Bull Salzburg zum 1. Oktober die Stelle übernehmen, die nach Klopps Ernennung zum Bundestrainer frei geworden war.
Ruder-EM: Favorit Zeidler rückt mühelos ins Halbfinale vor
Olympiasieger Oliver Zeidler ist ohne Probleme ins Halbfinale der Ruder-Europameisterschaften eingezogen. Als Sieger seines Qualifikationsrennens setzte sich der 30-Jährige am Freitagvormittag mit großem Vorsprung durch. Bei der EM über drei Tage im norditalienischen Varese kann Zeidler nun am Samstag das Finale klar machen.
Auch Asien dagegen: Infantinos WM-Plan vor dem Aus
Die asiatische Fußball-Konföderation (AFC) unterstützt UEFA und CONCACAF bei deren Widerstand gegen den Investorenplan des Weltverbandes FIFA. Das teilte der Verband am Freitag mit. Die AFC solidarisierte sich mit UEFA und CONCACAF und äußerte ihre "tiefe Besorgnis" zum Vorhaben der FIFA sowie über "die Entscheidungsprozesse". Der Plan von FIFA-Präsident Gianni Infantino, Anteile an Turnieren des Weltverbandes an private Investoren zu verkaufen, steht damit vor dem Aus.
Zehn Vermisste nach Lawinenabgang in Pakistan - Bekannter Bergsteiger Purja darunter
Nach einem Lawinenabgang im Norden Pakistans werden zehn Menschen vermisst, darunter der bekannte nepalesisch-britische Bergsteiger Nirmal Purja. Eine von dem 43-Jährigen geführte Gruppe sei an einem über 8000 Meter hohen Gipfel im Karakorum-Gebirge von Schneemassen erfasst worden, teilte der Pakistanische Alpinistenverband (ACP) am Donnerstagabend mit. Purja sei seitdem nicht mehr erreichbar.
"Katastrophe": Roland Emmerich erschüttert über Umbau des Weißen Hauses
Der in Hollywood erfolgreiche deutsche Regisseur Roland Emmerich hat sich erschüttert über den Umbau des Weißen Hauses durch US-Präsident Donald Trump gezeigt. "Bei den Bildern musste ich beinahe weinen", sagte Emmerich der "Neuen Osnabrücker Zeitung" vom Freitag.
Fifa hält trotz Kritik an Investoren-Plänen fest
Der Fußball-Weltverband Fifa hält trotz heftiger Kritik an seinen Plänen zum Verkauf von WM-Anteilen an Investoren fest. Der geplante Konsultationsprozess sei "durch falsche Medienberichte gestört" worden, hieß es am Freitag in einer Stellungnahme der Fifa. "Wir werden diesen Konsultationsprozess fortsetzen, um sicherzustellen, dass jeder Mitgliedsverband seine Stimme auf Grundlage von Fakten abgeben kann", hieß es weiter.
Milan-Legende Baresi mit 66 Jahren gestorben
Die italienische Fußball-Ikone Franco Baresi ist im Alter von 66 Jahren verstorben. Dies bestätigte die AC Mailand am Freitag. Der Klub trauere um "Franco Baresi, der ebenso wie sein Trikot mit der Nummer 6 für immer ein untrennbarer und wesentlicher Bestandteil der DNA und der Geschichte des Vereins bleiben wird", hieß es in einer Mitteilung. Zu den Todesumständen machte Milan keine Angaben.
"Niemand verkauft den Fußball": FIFA wehrt sich gegen Kritik
Die FIFA hat die vielfach geäußerte, oftmals harsche Kritik an ihren Investoren-Plänen rund um die Fußball-WM und weiteren Turnieren zurückgewiesen und ihr Vorhaben abermals bekräftigt. Der Fußball-Weltverband nehme die öffentlich geäußerten Rückmeldungen und Bedenken zwar "zur Kenntnis und respektiere diese", hieß es in einer Mitteilung am Freitag. Gleichzeitig bekräftige die FIFA ihr Bekenntnis "zu einem offenen und demokratischen Konsultationsprozess" - dieser sei in den vergangenen Tagen von "fehlerhafter Berichterstattung in den Medien" gestört worden.
Clean Air Metals und das von Fiore unterstützte Unternehmen Springbok Ventures geben strategischen Unternehmenszusammenschluss bekannt
Strategische Transaktion soll Thunder Bay North für die Erschließung positionieren, das Profil auf den Kapitalmärkten stärken und eine neue Wachstumsplattform für kritische Minerale schaffenNicht zur Verbreitung an US-amerikanische Nachrichtenagenturen oder zur Veröffentlichung in den Vereinigten Staaten bestimmt.HighlightsEin strategischer Unternehmenszusammenschluss mit Springbok Ventures, einem von der Fiore Group unterstützten Unternehmen, das sich auf kritische Minerale in Ontario konzentriertSchaffung einer wachstumsorientierten Plattform für kritische Minerale mit Schwerpunkt auf inländische kritische Minerale in Kanada und der Möglichkeit, künftige Akquisitionen und strategische Chancen zu verfolgenParallele Finanzierung in Höhe von mindestens 5 Millionen CAD durch Subscription ReceiptsPartnerschaft mit der Fiore Group, einer der führenden Bergbaugruppen KanadasWeiterer Ausbau des Projekts für kritische Minerale „Thunder Bay North"Erweiterung um das Maude-Lake-Grundstück in Ontario als Explorations-Asset
Codex Mancini: Wie Literatur Leser nach Sardinien bringt
Sardinien ist vielen vor allem als Ferieninsel bekannt. Die Romanreihe Codex Mancini von Siegfried Maerz zeigt eine andere Seite der Mittelmeerinsel. Ihre Kriminalfälle führen in das 18. Jahrhundert, als Kirche, Krone und Verwaltung den Alltag der Menschen bestimmten. ...
Nach Amoklauf des Sohnes in den USA: Vater muss 15 Jahre in Haft
Fast zwei Jahre nach dem tödlichen Schusswaffenangriff eines Jugendlichen auf eine Schule in den USA ist dessen Vater am Donnerstag zu 15 Jahren Haft verurteilt worden. Colin Gray hatte seinem Sohn Colt das Gewehr geschenkt, mit dem dieser im Bundesstaat Georgia vier Menschen ermordete. Der Richter blieb mit der Strafe laut örtlichen Medien deutlich hinter der Forderung der Staatsanwaltschaft nach 80 Jahren Gefängnis zurück.
Nach UEFA-Drohung: Auch CONCACAF lehnt Investoren-Pläne ab
Nach der Europäischen Fußball-Union (UEFA) hat auch der Kontinentalverband CONCACAF den Investoren-Deal von FIFA-Präsident Gianni Infantino einstimmig abgelehnt. Das teilte der Verband für Nord- und Mittelamerika sowie der Karibik nach einer Sitzung am Donnerstag mit, der unter anderem die Präsidenten der 41 Mitgliedsverbände sowie CONCACAF-Präsident Victor Montagliani beiwohnten.
Olise-Verbleib bei Bayern: "Könnte der Kaiser von China kommen"
Das gefürchtete Offensiv-Trio Michael Olise, Harry Kane und Luis Díaz wird definitiv beim FC Bayern bleiben - das bekräftigte Ehrenpräsident Uli Hoeneß am Donnerstag mit markigen Worten. Über die Transfergerüchte rund um den Franzosen Olise habe er sich "totgelacht", sagte Hoeneß am Rande des Testspiels gegen den FC Rottach-Egern (15:0): "Ich habe nur nachgeschaut, wie lange er Vertrag hat. Drei Jahre. Das ist für mich überhaupt kein Thema. Da könnte jetzt der Kaiser von China kommen und wir würden mit ihm nicht mehr reden."
Hoeneß: Eberl bleibt zu "100 Prozent" beim FC Bayern
Ehrenpräsident Uli Hoeneß erwartet einen langfristigen Verbleib von Sportvorstand Max Eberl beim FC Bayern. Die Chancen, dass Eberl über seinen bis 2027 laufenden Vertrag hinaus beim deutschen Fußball-Rekordmeister arbeiten darf, würde er "im Moment auf 100" Prozent beziffern, sagte Hoeneß auf eine entsprechende Frage am Rande des Testspiels gegen den FC Rottach-Egern (15:0). Im Mai hatte Hoeneß die Chancen auf einen Eberl-Verbleib im Spiegel-Interview noch mit "60:40" angegeben.