English Woman's Journal - Elvis-Enkelin Riley Keough findet Film über den Rockstar "sehr bewegend"

Elvis-Enkelin Riley Keough findet Film über den Rockstar "sehr bewegend"


Elvis-Enkelin Riley Keough findet Film über den Rockstar "sehr bewegend"
Elvis-Enkelin Riley Keough findet Film über den Rockstar "sehr bewegend" / Foto: ANGELA WEISS - AFP

Die Enkelin von Rock'n'Roll-Legende Elvis Presley hat beim Anschauen der Filmbiografie "Elvis" von Baz Luhrmann weinen müssen. "Da geht es um Familien- und Generationen-Traumata. Es war ein sehr bewegender Moment", sagte Riley Keough am Freitag beim Filmfestival im südfranzösischen Cannes. Der Film des australischen Filmemachers wird dort am kommenden Mittwoch außer Konkurrenz gezeigt.

Textgröße ändern:

"Ich habe schon nach fünf Minuten weinen müssen und konnte gar nicht wieder aufhören. Also muss ich den Film noch mal ansehen", sagte die Enkelin des US-Sängers und Schauspielers, die in Cannes ihren ersten eigenen Film als Regisseurin ("War Pony") vorstellt.

Sie habe den Elvis-Film gemeinsam mit ihrer Mutter Lisa Marie und ihrer Großmutter Priscilla Presley gesehen, sagte sie. Es sei ihr eine Ehre gewesen, dass Luhrmann diesen Film gemacht habe. Dessen Film "Moulin Rouge", den sie mit zwölf Jahren gesehen habe, sei entscheidend für ihren Wunsch gewesen, selber Filme zu drehen.

Keough hatte schon als Jugendliche als Model gearbeitet und spielte seit 2010 in zahlreichen Kinofilmen mit, unter anderem in "Logan Lucky" von Steven Soderbergh und "American Honey" von Andrea Arnold.

Ihre Familie hatte Luhrmann geholfen, Zugang zu Elvis früherem Anwesen Graceland und Kontakt zu Wegbegleitern zu bekommen. Für die Hauptrolle hat der aufstrebende Hollywood-Schauspieler Austin Butler sich die Schmalztolle frisieren lassen. Altstar Tom Hanks spielt Elvis' zwielichtigen Manager, der ihm seinen Aufstieg ermöglicht hatte.

K.McMillan--EWJ

Empfohlen

Amsterdamer Rijksmuseum entdeckt bisher unbekanntes Rembrandt-Gemälde

Spektakuläre Entdeckung in den Niederlanden: Das Rijksmuseum in Amsterdam hat ein bisher unbekanntes Gemälde des niederländischen Meisters Rembrandt entdeckt. Das Museum teilte am Montag mit, dank fortschrittlichster Scanner-Technik und Stilanalysen hätten die Wissenschaftler nachweisen können, dass das Gemälde "Vision von Zacharias im Tempel" aus dem Jahr 1633 ein echter Rembrandt sei. Als Langzeitleihgabe soll es nun ab Mittwoch im Rijksmuseum ausgestellt werden.

Weitere Aufsichtsratssitzung zur Zukunft der Berlinale am Mittwoch

Die Gespräche über die Zukunft der Berlinale und Intendantin Tricia Tuttle sollen in dieser Woche fortgeführt werden. Am Mittwoch finde eine weitere Aufsichtsratssitzung der Berlinale Träger-Gesellschaft statt, verkündete der Sprecher der Bundesregierung, Stefan Kornelius, am Montag in Berlin. "Es wird dort einen Austausch geben über die künftige Zusammenarbeit."

Amsterdamer Rijksmuseum entdeckt neues Rembrandt-Gemälde

Spektakuläre Entdeckung in den Niederlanden: Kunstexperten des Rijksmuseums in Amsterdam haben das Gemälde "Vision von Zacharias im Tempel" eindeutig dem niederländischen Meister Rembrandt zuordnen können. Das Museum teilte am Montag mit, dank fortschrittlichster Scanner-Technik und Stilanalysen hätten die Wissenschaftler nachweisen können, dass das Gemälde aus dem Jahr 1633 ein echter Rembrandt sei. Als Langzeitleihgabe soll es nun ab Mittwoch im Rijksmuseum ausgestellt werden.

Film "Blood & Sinners" gewinnt wichtigsten Preis der US-Schauspielergewerkschaft

Der für die Rekordzahl von 16 Oscars nominierte Film "Blood & Sinners" hat zwei Wochen vor der Oscar-Verleihung den wichtigsten Preis der US-Schauspielergewerkschaft SAG-AFTRA eingeheimst. Bei der Gala in Los Angeles wurde am Sonntagabend das gesamte Filmteam mit dem Actors Award ausgezeichnet. Hollywood-Star Harrison Ford wurde für sein Lebenswerk geehrt.

Textgröße ändern: