English Woman's Journal - ZDF-Krimiserie "Ein Fall für zwei" wird nach mehr als 45 Jahren eingestellt

ZDF-Krimiserie "Ein Fall für zwei" wird nach mehr als 45 Jahren eingestellt


ZDF-Krimiserie "Ein Fall für zwei" wird nach mehr als 45 Jahren eingestellt
ZDF-Krimiserie "Ein Fall für zwei" wird nach mehr als 45 Jahren eingestellt / Foto: Ina FASSBENDER - AFP/Archiv

Die ZDF-Krimiserie "Ein Fall für zwei" wird nach mehr als 45 Jahren abgesetzt. Wie eine Sprecherin des Senders in Mainz am Freitag mitteilte, wird 2026 die letzte Staffel der Serie produziert, die im kommenden Jahr ausgestrahlt werden soll. Zudem werde 2027 ergänzend zum Serienende ein Spielfilm gedreht, der die Geschichte zu einem "würdigen Abschluss" führen solle.

Textgröße ändern:

Laut ZDF prägte "Ein Fall für zwei" den sogenannten Freitagskrimi des Senders über lange Zeit. Jeden Freitagabend strahlt das ZDF eine Folge aus mehreren Krimiserien aus. Dabei sei die Reihe über Generationen hinweg beliebt gewesen. Nach reiflicher Überlegung falle es daher schwer, die Serie einzustellen. Die Krimilandschaft am Freitagabend solle nun mit stärkerer Fokussierung auf wenige Formate weiterentwickelt werden, erklärte die ZDF-Sprecherin.

"Ein Fall für zwei" wurde erstmals im September 1981 ausgestrahlt. Es war die Geburtsstunde des unkonventionellen Fernsehdetektivs Josef Matula, der durch den Schauspieler Claus Theo Gärtner so viel Authentizität bekam wie nur wenige Fernsehermittler zu der Zeit. Der Billard spielende Polizist in Lederjacke war bekannt dafür, seinen Alfa Romeo durch die Straßen zu lenken wie einen Rennwagen.

Heute sind Wanja Mues und Antoine Monot als Gesichter der Serie im Einsatz. Seit 2014 spielt das Fernsehduo den Privatdetektiv Leo Oswald und den Rechtsanwalt Benni Hornberg, die in Frankfurt am Main ermitteln.

D.W.Robertson--EWJ

Empfohlen

"Warum tötet ihn keiner": Geldstrafe wegen Verunglimpfung von Bundespräsident

Wegen Verunglimpfung von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ist ein Mann in Rheinland-Pfalz zu einer Geldstrafe von 2500 Euro verurteilt worden. Das Landgericht Zweibrücken sprach den Angeklagten wegen Verunglimpfung des Bundespräsidenten und Billigung von Straftaten schuldig, wie eine Gerichtssprecherin am Montag mitteilte. Laut Anklage ging es in dem Verfahren um einen Reaktion des Mannes in einem sozialen Netzwerk.

"Untröstlich": Cindy Crawford äußert sich erstmals seit Tod ihres Sohnes

Das frühere Supermodel Cindy Crawford hat sich erstmals öffentlich zum Tod ihres Sohnes Presley Gerber im Alter von nur 27 Jahren geäußert. "Wir sind untröstlich, unseren geliebten Sohn und Bruder verloren zu haben", schrieb Crawford am Sonntag im Namen ihrer Familie im Onlinedienst Instagram. Nach dem Tod von Presley Gerber im September in einer Entzugsklinik in Kalifornien hatte die Familie darum gebeten, in "dieser schweren Zeit" ihre Privatsphäre zu respektieren.

16. Auftritt in fünf Wochen: Céline Dion beendet Konzertreihe nahe Paris

Mit ihrem 16. Auftritt in fünf Wochen hat die kanadische Sängerin Céline Dion ihre Konzertreihe in Frankreich beendet. Die Gesangsdiva trat am Samstagabend vor mehr als 30.000 begeisterten Fans in der ausverkauften Plenitude Arena in Nanterre bei Paris auf.

Zweifel an Qualifikation: Neue Trump-Sprecherin bezeichnet sich dennoch als Anwältin

Die neue Sprecherin von US-Präsident Donald Trump, Katie Zacharia, bezeichnet sich trotz Zweifeln an ihrem Lebenslauf weiterhin als Anwältin - obwohl Interviewäußerungen der 41-Jährigen darauf schließen lassen, dass sie in den USA keine Anwaltszulassung hat. Dem Portal "Real Americas"s Voice" sagte sie am Donnerstag, sie habe sich für die Anwaltsprüfung angemeldet, sei dann aber wegen des bevorstehenden Umzugs mit ihrem Mann nach China "abgelenkt und überfordert" gewesen.

Textgröße ändern: