English Woman's Journal - Musik-Show voller Stars führt zu deutlich längerer Halbzeitpause bei WM-Finale

Musik-Show voller Stars führt zu deutlich längerer Halbzeitpause bei WM-Finale


Musik-Show voller Stars führt zu deutlich längerer Halbzeitpause bei WM-Finale
Musik-Show voller Stars führt zu deutlich längerer Halbzeitpause bei WM-Finale / Foto: JUAN MABROMATA - AFP

Eine Halbzeitshow voller Musik-Superstars hat beim Finale der Fußball-WM zwischen Spanien und Argentinien zu einer deutlich verlängerten Halbzeitpause geführt. Im MetLife Stadium vor den Toren New Yorks traten am Sonntag nach der ersten Halbzeit unter anderem Madonna, Shakira, Justin Bieber und die K-Pop-Band BTS auf.

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Musiker aus den USA, Venezuela und dem Iran spielten unter Leitung von Star-Dirigent Gustavo Dudamel eine Version von "Seven Nation Army", außerdem traten Schauspieler der beliebten Fußball-Serie "Ted Lasso" auf. Zu guter Letzt schlossen sich Figuren aus den Sendungen Sesamstraße und The Muppets der Band Coldplay und einem Grundschulchor an. Mit diesem Auftritt sollte Geld für den FIFA Global Citizen Education Fund gesammelt werden, einer Stiftung, die nach eigener Darstellung Kindern weltweit Zugang zu Bildung und Fußball ermöglichen soll.

Mit den Auftritten dauerte die Halbzeitpause 27 Minuten. Normalerweise stehen Fußballern zwischen der ersten und der zweiten Halbzeit 15 Minuten Pause zu. Viele fühlten sich an die spektakulären Halbzeitshows des Super Bowl erinnert, des Finales der US-Football-Liga NFL.

Im Stadion saß auch US-Präsident Donald Trump - es war sein erster Besuch bei einem Spiel der in den USA, in Kanada und Mexiko ausgetragenen Weltmeisterschaft. Der 80-jährige Republikaner musste einige Buh-Rufe ertragen, als er auf dem Stadion-Bildschirm erschien, er schien das Finale aber trotzdem zu genießen.

Auch sprach er kurz mit dem spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez, der mexikanischen Präsidentin Claudia Sheinbaum und dem kanadischen Premierminister Mark Carney. Trump hat immer wieder Streitigkeiten mit den drei Ländern ausgelöst.

K.Marshall--EWJ

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