English Woman's Journal - Waffe aus Polizeiauto in Hamburg gestohlen - Spezialkräfte fassen Verdächtigen

Waffe aus Polizeiauto in Hamburg gestohlen - Spezialkräfte fassen Verdächtigen


Waffe aus Polizeiauto in Hamburg gestohlen - Spezialkräfte fassen Verdächtigen
Waffe aus Polizeiauto in Hamburg gestohlen - Spezialkräfte fassen Verdächtigen / Foto: JOHANNES EISELE - AFP/Archiv

Nach dem Diebstahl der Dienstwaffe eines Polizisten in Hamburg ist ein Verdächtiger gefasst worden. Wie die Beamten in der Hansestadt am Dienstagabend mitteilte, wurde der 35-Jährige in einer Wohnung im Stadtteil Farmsen-Berne von Spezialkräften festgenommen. Die Waffe wurde noch nicht gefunden, Ermittlungen zu ihrem Verbleib laufen.

Textgröße ändern:

Nach Ermittlerangaben befand sich die Waffe in einem Rucksack mit diversen polizeilichen Ausrüstungsgegenständen, die in einem zivilen Einsatzwagen der Polizei lagen. Dieser wurde am Montagabend entwendet, während das Auto auf dem Gelände einer Tankstelle im Hamburger Stadtteil Rotherbaum abgestellt war.

Ein zunächst unbekannter Täter stahl demnach den Rucksack und flüchtete durch einen nahegelegenen Bahnhof in eine Parkanlage. Eine Sofortfahndung blieb erfolglos, das Landeskriminalamt übernahm die weiteren Ermittlungen. In deren Verlauf ergaben sich Hinweise auf den 35-jährigen Verdächtigen und seinen Aufenthaltsort. Der Rucksack mit den übrigen Ausrüstungsgegenständen wurde laut Polizei bereits am Dienstagnachmittag gefunden. Die Waffe fehlt noch.

F.Stewart--EWJ

Empfohlen

Erdrutsch reißt Krater in Fernstraße in Norwegen: Behörden befürchten ein Todesopfer

Bei einem Erdrutsch in Norwegen sind eine Straße und eine Eisenbahnstrecke schwer beschädigt worden. Beide Fahrspuren der Fernstraße E6 und die parallel zur Straße verlaufenden Gleise versanken am Samstag in einem riesigen Erdloch, wie auf Fotos zu sehen war, die in norwegischen Medien veröffentlicht wurden. Ein dänischer Arbeiter, der seit dem Unglück vermisst wird, ist nach Polizeiangaben vermutlich tot.

Rückschlag für Trump: Gericht erklärt Großteil seiner Zölle für unrechtmäßig

Es ist ein weiterer juristischer Dämpfer für den US-Präsidenten: Ein Berufungsgericht hat einen Großteil der von Donald Trump verhängten Einfuhrzölle für rechtswidrig erklärt. Der Präsident sei nicht dazu befugt, derart weitreichende Zölle zu verhängen, sondern lediglich der Kongress in Washington, erklärte das Bundesberufungsgericht zur Begründung der am Freitag (Ortszeit) getroffenen Entscheidung. Die Richter beließen die Zölle jedoch vorerst bis Mitte Oktober in Kraft. Die Trump-Regierung will den Fall vor den Obersten Gerichtshof bringen.

Auto rast nach Streit in Bar in Gruppe in Frankreich: ein Toter und fünf Verletzte

Im Norden Frankreichs ist ein Autofahrer nach einer Auseinandersetzung in einer Bar in eine Gruppe Menschen gerast. Mindestens ein Mann sei bei dem Vorfall in Evreux getötet worden, sagte der Staatsanwalt der Stadt, Rémi Coutin, der Nachrichtenagentur AFP am Samstag. Fünf weitere Menschen wurden demnach verletzt, zwei von ihnen schwebten in Lebensgefahr. Drei Verdächtige wurden demnach festgenommen.

Nach Entlassung durch Trump: Gericht prüft Klage von US-Notenbank-Gouverneurin Cook

Ein Gericht in Washington hat sich am Freitag mit der Klage der US-Notenbank-Gouverneurin Lisa Cook gegen ihre von US-Präsident Donald Trump angeordnete Entlassung befasst. In der ersten Anhörung in dem Fall prüfte Richterin Jia Cobb Cooks Antrag auf eine einstweilige Verfügung, mit der sie erreichen will, dass Trumps Anordnung für rechtswidrig erklärt wird. Dies würde es ihr ermöglichen, ihren Posten als Gouverneurin der US-Notenbank Fed weiter auszuüben, während sie juristisch gegen ihre Entlassung vorgeht.

Textgröße ändern: