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Nach Fund von totem Mann in Hamburger Wald: Zusammenhang mit Arbeitsunfall
Nach dem Fund eines Toten in einem Hamburger Wald vor rund vier Wochen gibt es Ermittlern zufolge wohl einen Zusammenhang zu einem tödlichen Arbeitsunfall. Es wird wegen fahrlässiger Tötung ermittelt, wie die Polizei in der Hansestadt am Donnerstag mitteilte. Demnach hatte sich der Unfall Anfang Juni auf einer Baustelle im Stadtteil Wilhelmsburg ereignet. Ein 27-Jähriger erlitt bei Abrissarbeiten tödliche Verletzungen.
AfD-Veranstaltung: Empörung nach Äußerungen von Kabarettist Steimle zu Merz
Äußerungen des Kabarettisten Uwe Steimle über ein mögliches Attentat auf Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sorgen für Empörung. Bei einer AfD-Veranstaltung in Sachsen-Anhalt hatte Steimle in Anspielung auf den Hitler-Attentäter Claus Schenk Graf von Stauffenberg und mit Blick auf Merz gesagt: "Wo ist eigentlich Stauffenberg, wenn man ihn mal wirklich braucht?" Stauffenbergs Enkel warf dem Schauspieler in der "Bild"-Zeitung von Donnerstag "Geschichtsklitterung par excellence" vor. Kritik kam auch aus den Reihen der AfD.
EuGH: Google muss womöglich für Youtube-Videos von Geschäftspartner haften
Google kann in Italien womöglich für Youtube-Videos mit Glücksspielwerbung haftbar gemacht werden, die ein Geschäftspartner hochlud. Das entschied der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg am Donnerstag. Das italienische Gericht muss aber prüfen, ob Google die Inhalte der Videos kannte. (Az. C-421/24)
Abschließende Sitzung zum tödlichen Einsturz der Morandi-Brücke in Genua begonnen
Fast acht Jahre nach dem tödlichen Einsturz einer Autobahnbrücke im norditalienischen Genua hat am Donnerstag die abschließende Sitzung des Mega-Prozesses begonnen. Nach dem vierjährigen Prozess mit 283 Anhörungen kündigte das Gericht in Genua am Donnerstag an, dass es seine Entscheidung ab 14.00 Uhr bekannt gebe. Der Großteil der fast 60 Angeklagten erschien am Donnerstagmorgen nicht vor Gericht.
Waldbrand in Müritz-Nationalpark: Lage trotz Ausbreitung unter Kontrolle
Trotz einer weiteren Ausbreitung des Waldbrands im Müritz-Nationalpark auf inzwischen knapp 320 Hektar Fläche sind die zuständigen Behörden zuversichtlich, die Lage weiter unter Kontrolle zu behalten. Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus (SPD) sagte am Donnerstag in Kratzeburg, die Einsatzkräfte seien überzeugt, "dass sie das voll im Griff haben". Es sei deshalb weiterhin kein Katastrophenfall ausgerufen worden, dabei solle es auch bleiben.
BGH: Online-Kündigung beim Fitnessstudio darf nicht zu kompliziert sein
Die Online-Kündigung beim Fitnessstudio darf nicht zu kompliziert sein. Andere Optionen wie eine Vertragspause dürfen auf der Bestätigungsseite nicht stehen, wie der Bundesgerichtshof (BGH) am Donnerstag in Karlsruhe entschied. Eine Klage des Bundesverbands der Verbraucherzentralen hatte damit Erfolg. (Az. I ZR 200/25)
Nach Auslieferung: Neonazi Liebich in Männergefängnis verlegt
Der wegen Volksverhetzung verurteilte Rechtsextremist Marla-Svenja Liebich, der durch eine Änderung seines Geschlechtseintrags Schlagzeilen machte, soll seine Freiheitsstrafe in einer Männerhaftanstalt absitzen. Das entschied die Leitung des für Liebich zuständigen Frauengefängnisses in Chemnitz laut einer Mitteilung vom Donnerstag. "Gut, dass die JVA schnell Klarheit geschaffen und sich nicht auf Inszenierungen eingelassen hat", erklärte Sachsens Justizministerin Constanze Geiert (CDU).
Haus mit zwei Wohnungen ist kein Einfamilienhaus: Makler vor BGH erfolgreich
Ein Makler ist vor dem Bundesgerichtshof (BGH) erfolgreich dagegen vorgegangen, dass der Käufer eines Mehrfamilienhauses seine geforderte Provision nicht zahlen wollte. Wenn eine Immobilie als Zweifamilienhaus vermittelt wird und zwei Wohnungen hat, ist sie kein Einfamilienhaus, wie der BGH am Donnerstag in Karlsruhe entschied. Dann gilt der sogenannte Halbteilungsgrundsatz nicht, nach dem Käufer und Verkäufer je die Hälfte der Provision zahlen. (Az. I ZR 111/25)
Deutlich mehr E-Scooterunfälle: 38 Tote in vergangenem Jahr
Die Zahl der E-Scooterunfälle in Deutschland ist erneut sprunghaft gestiegen. Im vergangenen Jahr registrierte die Polizei fast 16.500 solcher Unfälle und damit 38,1 Prozent mehr als im Jahr 2024, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden mitteilte. 38 Menschen starben bei Unfällen mit Beteiligung eines E-Scooter, elf mehr als im Jahr davor. Dazu kamen 1895 Schwer- und 16.184 Leichtverletzte.
Auto fährt im Rostocker Hafen in Warnow: Zwei Männer tot
Im Rostocker Stadthafen sind zwei Männer tot aus einem Auto geborgen worden, das in die Warnow gefahren war. Die Umstände des Geschehens und die Identität der beiden Toten müssten geklärt werden, teilte die Polizei am Mittwochabend mit.
Urteil zu tödlichem Einsturz der Morandi-Brücke in Genua im Sommer 2018
Fast acht Jahre nach dem Einsturz einer Autobahnbrücke im norditalienischen Genua wird am Donnerstag das Urteil in dem Mega-Prozess erwartet. Darin soll geklärt werden, ob die Betreiber der Morandi-Brücke das Unglück mit 43 Todesopfern hätten verhindern können. Die Staatsanwaltschaft hat für die 57 Angeklagten insgesamt 400 Jahre Gefängnis gefordert wegen fahrlässiger Tötung, Gefährdung der Verkehrssicherheit und Urkundenfälschung.
Schon mehr als 260 Hektar Land von Waldbrand im Müritz-Nationalpark betroffen
Von dem schweren Waldbrand im Müritz-Nationalpark in Mecklenburg-Vorpommern sind schon mehr als 260 Hektar Land betroffen. Dies teilte am Mittwochabend der Landkreis Mecklenburgische Seenplatte in Neubrandenburg mit. Die betroffene Fläche habe sich auf 269 Hektar ausgeweitet.
Waldbrand in Müritz-Nationalpark wird immer größer - Explosionen von Altmunition
Der Waldbrand im Müritz-Nationalpark in Mecklenburg-Vorpommern hat sich auch am Mittwoch weiter stark ausgebreitet. Zuletzt waren rund 203 Hektar betroffen, wie der Landkreis Mecklenburgische Seenplatte in Neubrandenburg mitteilte. Die Ortschaft Granzin mit ihren knapp 400 Einwohnern blieb vorerst evakuiert. Die Zahl der Einsatzkräfte vor Ort stieg von rund auf etwa 330. Im Brandgebiet explodierte zudem "beständig" alte Munition, die sich dort nach wie vor befindet.
Beziehung zu Schülerin: Stellvertretender Schulleiter aus Kiel kein Beamter mehr
Wegen einer intimen Beziehung zu einer minderjährigen Schülerin ist der stellvertretende Leiter eines Kieler Gymnasiums aus dem Beamtenverhältnis entfernt worden. Das entschied das schleswig-holsteinische Verwaltungsgericht in Schleswig laut Mitteilung vom Mittwoch. Damit gab das Gericht demnach einer Klage des Bildungsministeriums statt und verhängte die disziplinarrechtliche Höchstmaßnahme.
Nordrhein-Westfalen: 50-Jähriger stirbt nach Auseinandersetzung mit Skatern
In Nordrhein-Westfalen ist ein Mann nach einer Auseinandersetzung mit zwei Skatern verstorben. Der 50-Jährige sei in der Nacht zum Mittwoch mit den beiden bislang Unbekannten in Beckum in Streit geraten, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft in Münster mit. Laut Zeugen entwickelte sich eine körperliche Auseinandersetzung, in deren Verlauf der der 50-Jährige zu Boden ging.
Waldbrand südlich von Paris eingedämmt - Mehrere Verdächtige in Gewahrsam
Der Waldbrand in der grünen Lunge von Paris ist eingedämmt. Etwa 800 Feuerwehrleute waren nach Behördenangaben am Mittwoch noch im Einsatz, um das Feuer im Wald von Fontainebleau südlich von Paris weiter einzudämmen. Am Dienstagabend wurde ein Mann gefasst, der offenbar ein weiteres Feuer in der Region legen wollte. Die französische Umweltministerin Monique Barbut äußerte sich besorgt über die außergewöhnlich frühe und intensive Trockenheit im Land.
Lebensgefährtin an Weihachten zu Tode geprügelt: Lange Haftstrafe für Brandenburger
Weil er seine Lebensgefährtin an Weihnachten zu Tode geprügelt haben soll, ist ein 53-jähriger Mann in Brandenburg zu einer Freiheitsstrafe von zwölf Jahren verurteilt worden. Das Landgericht Potsdam sprach ihn am Mittwoch des Totschlags schuldig, wie eine Sprecherin in der Landeshauptstadt mitteilte.
Bilanz von Waldbrand in Andalusien: Zwölf der 13 Todesopfer stammten aus dem Ausland
Sieben Todesopfer aus Großbritannien, drei aus Belgien und jeweils eines aus Frankreich, den USA und Spanien - das ist die Opferbilanz des verheerenden Waldbrands in Andalusien. Die spanischen Behörden gaben am Dienstagabend die Identität aller Todesopfer bekannt. In dem Brandgebiet waren zwölf bis zur Unkenntlichkeit verbrannte Leichen gefunden worden, bei dem 13. Opfer handelt es sich um eine 93-jährige Britin, die am Sonntag im Krankenhaus ihren Verletzungen erlag.
Dresden: Polizei schießt auf bewaffneten Mann
Ein bewaffneter Mann ist in Dresden von der Polizei angeschossen worden. Zeugen alarmierten am Mittwochmorgen die Rettungskräfte, weil der 41-Jährige mit einer Art Muskete auf Menschen zielte und dann in einen Einkaufsmarkt ging, wie die Polizei in der sächsischen Landeshauptstadt mitteilte.
Gericht: Keine Nachzahlung für Beamte mit mehreren Kindern in Nordrhein-Westfalen
Landesbeamte in Nordrhein-Westfalen mit drei oder mehr Kindern haben keinen Anspruch auf rückwirkende Nachzahlungen höherer Familienzuschläge, wenn sie ihre Ansprüche in den betreffenden Jahren nicht jeweils geltend gemacht haben. Das entschied das Oberverwaltungsgericht (OVG) Nordrhein-Westfalen laut Mitteilung vom Mittwoch in mehreren Berufungsverfahren. Damit hob das Gericht mehrere anderslautende Urteile von Verwaltungsgerichten auf.
Rechtsextremistin Liebich von Tschechien an Deutschland ausgeliefert
Die unter anderem wegen Volksverhetzung verurteilte deutsche Rechtsextremistin Marla-Svenja Liebich ist von Tschechien an Deutschland ausgeliefert worden. Wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Halle an der Saale in Sachsen-Anhalt sagte, traf die 55-Jährige am Mittwoch im Frauengefängnis im sächsischen Chemnitz ein. Liebich habe sich "kooperativ" gezeigt, es habe "keine besonderen Vorkommnisse" gegeben.
23-Jähriger soll in Rheinland-Pfalz Mann auf offener Straße erstochen haben
Ein 23-Jähriger soll in Trier einen gleichaltrigen Mann auf offener Straße erstochen haben. Der Verdächtige wurde festgenommen, wie die Polizei in der rheinland-pfälzischen Stadt am Mittwoch mitteilte. Demnach fanden Zeugen am Mittwochmorgen in Trier einen Verletzten mitten auf einer Straße liegend. Das Opfer erlag seinen Verletzungen.
Urteil aus Hessen: Krankenkasse muss für medizinisch nötige Hautstraffung zahlen
Eine Krankenkasse muss laut einem Urteil aus Hessen unter bestimmten Umständen nach einer medizinisch notwendigen Fettabsaugung auch die Kosten für eine anschließende Hautstraffung übernehmen. Der Einzelfall ist entscheidend, wie das Oberlandesgericht Frankfurt am Main am Mittwoch mitteilte. Die Versicherung muss 1400 Euro zahlen. (Az.: 3 U 99/25)
Brüder wegen mutmaßlichen Rachemords in Berlin vor Gericht
Wegen eines mutmaßlichen Rachemords hat die Staatsanwaltschaft Berlin drei Brüder angeklagt. Den Männern im Alter von 23, 25 und 32 Jahren wird vorgeworfen, einen 44-jährigen Mann im Ortsteil Weißensee erschossen zu haben, wie die Anklagebehörde am Mittwoch mitteilte. Motiv soll die Tötung ihres Cousins gewesen sein, der am 19. Juli 2025 vor einem Café in Berlin-Wedding erstochen wurde.
Waldbrand in Müritz-Nationalpark breitet sich weiter aus
Der Waldbrand im Müritz-Nationalpark in Mecklenburg-Vorpommern hat sich weiter ausgebreitet. Zuletzt waren rund 150 Hektar betroffen, wie der Landkreis Mecklenburgische Seenplatte am Mittwoch in Neubrandenburg mitteilte. Das Feuer wurde demnach zunehmend größer. Die Ortschaft Granzin mit knapp 400 Einwohnern blieb vorerst evakuiert. Rund 200 Einsatzkräfte waren laut Landkreis vor Ort.
Kolumbien: Ex-Guerillachef wirft designiertem Präsidenten Schüren von Gewalt vor
Der frühere Chef der Farc-Guerilla, Rodrigo Londoño, hat Kolumbiens designiertem rechtsgerichteten Präsidenten Abelardo de la Espriella das Schüren von Gewalt vorgeworfen. Londoño sagte am Dienstag im Gespräch mit der Nachrichtenagentur AFP, die "anhaltende Stigmatisierung" von Ex-Guerillakämpfern werde von "Hassbotschaften begleitet", die Gewalt auslösen könnten. "Es gibt Menschen mit einflussreichen Plattformen, die solche Botschaften verbreiten", sagte er. Dies sei "extrem gefährlich".
Stromausfall und überflutete Straßen nach schwerem Unwetter in Reutlingen
Die baden-württembergische Stadt Reutlingen ist am frühen Mittwochmorgen von einem schweren Unwetter mit Hagel getroffen worden. In Teilen der Stadt fiel vorübergehend der Strom aus, wie die Feuerwehr mitteilte. Durch den starken Regen und den Hagel seien außerdem Abflussschächte vollgelaufen und Straßen teilweise überflutet worden.
Mehrere Festnahmen bei Drogenrazzia in Deutschland und Niederlanden
Bei einer Drogenrazzia in Deutschland und den Niederlanden sind mehrere Menschen festgenommen worden. Sie sollen zu einer mutmaßlich international agierenden Bande gehören, wie die Staatsanwaltschaft Krefeld, die Polizei Mönchengladbach und die EU-Polizeibehörde Europol am Mittwoch mitteilten. Neun Tatverdächtigen wird vorgeworfen, mehrere Amphetaminlabore betrieben zu haben.
Mann ersticht Frau in Hessen auf offener Straße - Zeugen überwältigen ihn
Auf offener Straße hat ein Mann im hessischen Kelkheim seine Frau erstochen. Er soll sie am Dienstagabend attackiert haben, wie die Polizei in Wiesbaden am frühen Mittwochmorgen mitteilte. Die Frau sei noch am Tatort gestorben.
Die LiberNovo 2026-Stuhlserie ist seit einem Monat im Verkauf – der Endspurt für Frühbucherrabatte läuft
HONG KONG, HK / ACCESS Newswire / 15. Juli 2026 / Die LiberNovo 2026-Produktreihe, bestehend aus den Serien Omni SE, Omni Pro und Maxis, ist seit einem Monat im Verkauf, und die Frühbucherpreise zur Markteinführung gehen nun in die letzte Runde. Die Angebote enden am 31. Juli um 17:00 Uhr BST im Vereinigten Königreich und um 18:00 Uhr MESZ in der EU. Bei Bestellungen, die vor Ablauf der Frist eingehen, gilt für jedes Modell der Einführungspreis.
Waldbrand in Müritz-Nationalpark wieder ausgebreitet - neue Evakuierung
Ein Waldbrand im Müritz-Nationalpark in Mecklenburg-Vorpommern hat sich erneut ausgebreitet. Wie der Landkreis Mecklenburgische Seenplatte am Dienstagabend in Neubrandenburg mitteilte, waren zuletzt mehr als 90 Hektar betroffen. Die Ortschaft Granzin mit knapp 400 Einwohnern wurde demnach wie bereits am Montag erneut evakuiert.
US-Medien: ICE soll nach Todesschüssen Fahrzeugkontrollen zurückfahren
Die umstrittene US-Einwanderungsbehörde ICE soll nach Todesschüssen auf zwei Migranten ihre Strategie ändern: Die "New York Times", der Sender CNN und andere Medien berichteten am Dienstag übereinstimmend, ICE solle auf Anordnung der US-Regierung vorerst auf die meisten Fahrzeugkontrollen verzichten. In den vergangenen Tagen hatten Mitarbeiter der Behörde einen Mexikaner und einen Kolumbianer in ihren Autos erschossen.