Ukraines Roboter an der Front
Taliban an vier Fronten
Lyman: Russen geben auf
Trumps riskantes Dieselspiel
Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Formel 1: Antonelli holt Austin-Pole
Erste Pleite: Kaiserslautern bremst Kloses FCN aus
Tödliche Attacke in Pariser Vorstadt: Hitlers "Mein Kampf" bei Angreifer gefunden
Zweiter Titel vor Augen: Struff nach Krimi im Brüssel-Finale
Sport
BVB springt an die Spitze: Sieg gegen den Lieblingsgegner
Nach der Odyssee quer durch Europa hat Borussia Dortmund mit einem weiteren Sieg gegen seinen Lieblingsgegner die Tabellenspitze der Fußball-Bundesliga erobert - und sich eine perfekte Ausgangslage für den anstehenden Klassiker erspielt. Die Mannschaft von Trainer Niko Kovac bezwang Eintracht Frankfurt mit 1:0 (0:0) und verdrängte Bayern München zumindest über Nacht vom ersten Platz. Der Titelverteidiger kann aber am Sonntag (17.30 Uhr/DAZN) beim SC Freiburg wieder vorbeiziehen.
Wissenswertes
Christine Wunnicke mit Georg-Büchner-Preis ausgezeichnet
Die Schriftstellerin Christine Wunnicke ist mit dem Georg-Büchner-Preis ausgezeichnet worden. Wunnicke erhielt den seit 75 Jahren bestehenden Preis am Samstag im Staatstheater Darmstadt. Die 60-Jährige beschreibt in ihren vielfach ausgezeichneten Romanen außergewöhnliche, historisch verbürgte Figuren und Wissenswelten, die in der ferneren Vergangenheit angesiedelt sind.
Riyad entre dans la guerre
Indiens Nicobar-Trumpf
Chinas Chipangriff auf ASML
Chinas Batterie-Offensive
Letzte Nachrichten
Zwei Monate nach Angriff durch entlaufenen Tiger in Sachsen: 72-Jähriger gestorben
Zwei Monate nach dem Angriff eines ausgebrochenen Tigers in Sachsen ist ein 72-Jähriger gestorben. Der Mann starb am Freitag in einem Krankenhaus, wie die Staatsanwaltschaft Leipzig am Dienstag mitteilte. Er war am 17. Mai auf dem Gelände einer privaten Tigerhaltung im Schkeuditzer Ortsteil Dölzig von einem entlaufenen Raubtier angegriffen und schwer verletzt worden.
Betrug mit Angelurlauben in Norwegen: Durchsuchungen in Sachsen und Niedersachsen
Wegen Betrugs mit Angelurlauben in Norwegen ermittelt die Staatsanwaltschaft Dresden gegen fünf Tatverdächtige. Einsatzkräfte durchsuchten am Dienstag die Privatwohnungen der Beschuldigten in Sachsen und Niedersachsen sowie vier Firmenobjekte, wie die Staatsanwaltschaft und das sächsische Landeskriminalamt mitteilten. Der norwegischen Gesellschaft, welche die Angelreisen anbot, soll durch die Betrügereien ein Gesamtschaden von etwa 1,3 Millionen Euro entstanden sein.
Auto gerät in Oberbayern in Gegenverkehr - drei Tote
Bei einem Frontalzusammenstoß zweier Fahrzeuge im oberbayerischen Landkreis Eichstätt sind drei Menschen ums Leben gekommen. Ein Auto geriet am Montagnachmittag bei Stammham in einer Kurve auf die Gegenfahrbahn und prallte dort frontal mit einem entgegenkommenden Kleintransporter zusammen, wie die Polizeiinspektion Beilngries an Montagabend mitteilte.
69-Jähriger bei Arbeitsunfall in Bayern von Strohballen erschlagen
Ein 69-Jähriger ist bei einem Arbeitsunfall in Bayern von herabfallenden Strohballen erschlagen worden. Der Mann erlag seinen Verletzungen noch vor Ort, wie die Polizei in Straubing am Dienstag mitteilte. Demnach ereignete sich der Unfall am Montagnachmittag in einem landwirtschaftlichen Betrieb in Weihmichl. Den Ermittlungen zufolge gerieten die Heuballen beim Lösen eines Spanngurts ins Rollen.
Verbände kritisieren massive Nachteile für Kinder von Geflüchteten
Massive Nachteile für Kinder von Geflüchteten in Deutschland haben die Kinderrechtsorganisation Save the Children und der Paritätische Gesamtverband kritisiert. Sie bezogen sich dabei am Dienstag in Berlin auf diejenigen rund 100.000 Kinder in Deutschland, die lediglich Ansprüche auf Grundlage des Asylbewerberleistungsgesetzes haben. Für sie gelten demnach Einschränkungen bei Gesundheitsvorsorge, Ernährung und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.
Berliner Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen mutmaßlichen Serienvergewaltiger
Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage gegen einen mutmaßlichen Serienvergewaltiger erhoben. Der mittlerweile 68 Jahre alte Mann soll zahlreiche Frauen sediert, vergewaltigt und davon Videoaufnahmen gemacht haben, wie die Anklagebehörde am Dienstag in der Bundeshauptstadt mitteilte. Angeklagt ist er zunächst wegen 22 Vergewaltigungen an 14 Frauen. Die Staatsanwaltschaft geht aber von deutlich mehr Fällen aus.
Kosten für pflegebedürftige Menschen in Heimen erneut gestiegen
Die Eigenbeteiligungen für Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeheimen sind erneut gestiegen. Laut einer am Dienstag veröffentlichten Auswertung des Verbandes der Ersatzkassen (vdek) mussten Pflegebedürftige nach Stand vom 1. Juli im ersten Aufenthaltsjahr im Heim durchschnittlich 3364 Euro monatlich aus eigener Tasche zahlen. Dies seien 256 Euro mehr pro Monat als ein Jahr zuvor.
Schleswig-Holstein: Baby kommt auf Autobahnrastplatz zur Welt
In Schleswig-Holstein ist auf einem Rastplatz an der Autobahn 7 ein kleiner Junge zur Welt gekommen. Die werdende Mutter war am Freitag gemeinsam mit ihrem Mann auf dem Weg ins Krankenhaus, als die Geburt überraschend auf dem Rastplatz Brokenlande einsetzte, wie die Polizei in Neumünster am Dienstag berichtete. Noch vor Eintreffen der ersten Einsatzkräfte erblickte das Baby das Licht der Welt.
Extremtemperaturen Ende Juni in Deutschland forderten rund 7100 Hitzetote
Die Hitzewelle von Ende Juni hat in Deutschland tausende Menschen das Leben gekostet. Parallel zu den in der letzten Juniwoche erreichten Rekordtemperaturen von mancherorts mehr als 41 Grad Celsius starben etwa 23.900 Menschen und damit 7100 mehr als noch zwei Wochen zuvor, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag mitteilte. Die Sterbefallzahlen lagen in der Woche vom 22. bis 28. Juni damit um 32 Prozent über dem Vergleichswert der Vorjahre.
Nach Wurf von Pflasterstein aus Hochhaus in Kiel: DNA-Reihenuntersuchung
Nach dem Wurf eines Pflastersteins aus einem Kieler Hochhaus auf einen Streifenwagen wird nun mit einer DNA-Reihenuntersuchung nach dem mutmaßlichen Täter gesucht. Seit Dienstagmorgen nehmen Einsatzkräfte in dem 26-geschossigen Gebäude im Stadtteil Mettenhof DNA-Proben von Bewohnerinnen und Bewohnern, wie Polizei und Staatsanwaltschaft in Kiel mitteilten. Insgesamt wohnen mehr als 250 Menschen in dem Hochhaus.
Tödlicher ICE-Einsatz in Maine: Erschossener Kolumbianer offenbar nicht Zielperson
Bei dem jüngsten tödlichen Schusswaffeneinsatz der umstrittenen US-Einwanderungsbehörde ICE ist es offenbar zu einer Verwechslung gekommen. "Die getötete Person war nicht diejenige, nach der sie suchten", sagte der Senator Angus King aus dem Bundesstaat Maine am Montag (Ortszeit) dem Sender CNN unter Berufung auf das US-Heimatschutzministerium und bestätigte damit Medienberichte. Bei dem Opfer handelt es sich laut Hilfsorganisationen um einen 26-jährigen Kolumbianer. Es ist bereits der zweite tödliche Vorfall mit ICE-Beamten binnen einer Woche.
Elfmeter-Duell mit Messi? Pickford: "Wird es durchziehen"
Jordan Pickford musste schmunzeln. Schon zwei verschossene Elfmeter von Lionel Messi bei der WM? "Ich glaube, so einen Spieler wie Messi bringt das nicht aus der Ruhe", sagte der englische Torhüter vor dem Halbfinale am Mittwoch (21.00 Uhr MESZ/ARD und MagentaTV) in Atlanta, in dem es auch zum "direkten Duell" zwischen ihm und dem argentinischen Superstar kommen könnte. Einen psychologischen Vorteil sieht Pickford nicht: "Er wird es einfach durchziehen - und wenn es soweit kommt, heißt es: ich gegen ihn."
Degenkolb zur Tour-Hitze: "Wie in der Wüste"
Vor 13 Jahren fuhr John Degenkolb seine erste Tour de France, doch solch hohe Temperaturen wie bei seinem elften und wohl letzten Start hat auch der Routinier noch nicht erlebt. "Ich muss sagen, die Hitze, die wir die letzten neun Tage durchleben mussten, kommt an nichts ran, was vorher war", sagte der 37-Jährige im ZDF: "Das toppt alles."
Trump stutzt Naturschutzgebiete im Bundesstaat Utah um 90 Prozent
Auf Anordnung von US-Präsident Donald Trump werden zwei Naturschutzgebiete im Bundesstaat Utah um rund 90 Prozent verkleinert. "Wir tun etwas sehr Dramatisches und sehr Wichtiges für die Menschen in Utah und die Menschen in unserem Land", sagte Trump am Montag im Weißen Haus bei der Unterzeichnung der entsprechenden Dekrete.
Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen gedenken Flutkatastrophe vor fünf Jahren
Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen gedenken am Dienstag der verheerenden Flutkatastrophe von vor fünf Jahren. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier legt zusammen mit dem rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten Gordon Schnieder (CDU) in Bad Neuenahr-Ahrweiler im besonders betroffenen Ahrtal einen Kranz nieder (12.00 Uhr). Zudem spricht Steinmeier bei einer Gedenkstunde im nordrhein-westfälischen Landtag in Düsseldorf (16.00 Uhr).
Das Geheimrezept für Top-Bewerber? Einblicke der Korthauer GmbH
Täglich verlieren Geschäftsführer wertvolle Zeit durch Gespräche mit Kandidaten, die nicht passen. ...
U.S. Polo Assn. kehrt als offizieller Bekleidungs- und Teamsponsor zum DMMI Royal Charity Polo Cup 2026 zurück
Die globale Marke unterstützt die philanthropische Polo-Veranstaltung des Prinzen von Wales, bei der über 1 Million £ gesammelt wurden
Fünf Jahre Ahrtal-Katastrophe: Caritas für Neuaufstellung von Katastrophenschutz
Fünf Jahre nach der Flutkatastrophe im Ahrtal fordert die Caritas von der Bundesregierung eine Neuausrichtung des Bevölkerungsschutzes. Deutschland sei auf einem guten Weg, es könne und müsse aber noch viel besser werden, sagte der für die Katastrophenhilfe zuständige Caritas-Vorstand Oliver Müller den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND, Dienstagsausgaben). Nachholbedarf sieht er insbesondere beim Informationsaustausch und bei der Vorbereitung auf mögliche künftige Katastrophen.
75-Jährige in Bayern wegen Totschlags an 79-jährigem Mann in Untersuchungshaft
Wegen der mutmaßlichen Tötung eines 79 Jahre alten Manns im bayerischen Sulzheim im Landkreis Schweinfurt ist eine 75-Jährige in Untersuchungshaft genommen worden. Wie die Polizei in Würzburg am Montag mitteilte, besteht gegen die Frau der dringende Tatverdacht des Totschlags. Ein Ermittlungsrichter traf daher die Entscheidung, die Frau kam in eine Justizvollzugsanstalt.
"Feste Überzeugung": Kessler rechnet mit El Malas Verbleib
Sportchef Thomas Kessler geht weiter von einem Verbleib von Jungstar Said El Mala beim Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln aus. Es habe das ein oder andere Angebot gegeben, "aber es hat nicht zum Transfer geführt. Deswegen bin ich der festen Überzeugung, dass er in dieser Saison für den FC spielen wird", sagte Kessler beim Trainingsauftakt am Montag.
Einsturz in Novi Sad: Prozess gegen serbischen Ex-Bauminister wieder aufgenommen
Der frühere serbische Bauminister Goran Vesic muss sich wegen des Einsturzes eines Bahnhofsvordachs in der Stadt Novi Sad mit 16 Toten nun doch vor Gericht verantworten. Ein Berufungsgericht gab dem Einspruch der Staatsanwaltschaft gegen die Einstellung des Verfahrens durch eine frühere Instanz statt. Der Prozess gegen Vesic und fünf weitere Beschuldigte könne nun wiederaufgenommen werden, teilte das Berufungsgericht am Montag mit.
Zwölf US-Bundesstaaten klagen gegen Übernahme von Warner Bros. durch Paramount
Kalifornien und elf weitere US-Bundesstaaten wollen die bereits genehmigte Übernahme des Film- und Medienkonzerns Warner Bros. Discovery (WBD) durch Paramount Skydance noch in letzter Minute stoppen. Sie reichten am Montag Klage bei einem Bundesgericht in Nordkalifornien ein. Die Übernahme führe zu "höheren Preisen, geringerer Qualität und weniger Inhalten" für das Publikum, begründete dies der kalifornische Generalstaatsanwalt Rob Bonta.
"Krieg gegen unser Land": US-Außenminister Rubio will IStGH "zerschlagen"
US-Außenminister Marco Rubio hat eine Kampagne zur Isolierung des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) in Den Haag angekündigt. Der IStGH und seine Befürworter führten "einen Krieg gegen unser Land", sagte Rubio am Montag in einer Videobotschaft im Onlinedienst X. Die Angriffe erfolgten "nicht mit Kugeln oder Raketen, sondern mit Gesetzestexten, Verträgen und der Macht des sogenannten Völkerrechts".
Parlamentarier: Erneut Toter bei ICE-Einsatz im Nordosten der USA
Im Nordosten der USA ist offenbar erneut ein Mensch bei einem Einsatz der umstrittenen Einwanderungsbehörde ICE erschossen worden. Der Vorfall ereignete sich in dem Ort Biddeford im Bundesstaat Maine, wie der Sprecher des Repräsentantenhauses von Maine, Ryan Fecteau, auf Facebook mitteilte. "ICE war beteiligt", schrieb er, ohne Details zu nennen.
Geber stellen Millionen für Wiederaufbau im Gazastreifen in Aussicht
Rund neun Monate nach Inkrafttreten einer Waffenruhe im Gazastreifen bereiten sich die EU und internationale Partner auf den Wiederaufbau in dem Palästinensergebiet vor. Die EU-Kommission stellte dafür anlässlich einer internationalen Geberkonferenz in Brüssel ein "erstes Paket" in Höhe von rund 884 Millionen Euro in Aussicht. Die EU-Außenminister kritisierten unterdessen erneut scharf die israelische Siedlungspolitik im Westjordanland, konnten sich aber nicht auf Sanktionen einigen.
Bericht: Mindestens 42 Todesfälle in Polizeigewahrsam seit 2016
In den vergangenen zehn Jahren sind nach einem Bericht des "Stern" mindestens 42 Menschen in Deutschland im Polizeigewahrsam ums Leben gekommen. Das ergab eine Abfrage des Magazins bei allen Bundesländern, wie das Magazin laut Mitteilung vom Montag berichtete. Die höchste Zahl verzeichnete demnach Baden-Württemberg mit neun Toten seit 2016, sechs Fälle gab es allein im Jahr 2019.
Lebenslange Haft für Mord an Ehefrau in Schleswig-Holstein
Das Landgericht im schleswig-holsteinischen Flensburg hat einen 53-Jährigen wegen Mordes an seiner von ihm getrennt lebenden Ehefrau zu lebenslanger Haft verurteilt. Die Kammer sah das Mordmerkmal der niedrigen Beweggründe als erfüllt an, wie ein Gerichtssprecher am Montag mitteilte. Demnach sahen es die Richter als erwiesen an, dass der 53-Jährige die Frau im Dezember in Süderbrarup getötet hatte.
Gericht: Mette-Marits Sohn darf bis zu Berufungsurteil in den Hausarrest
Nach seiner Verurteilung wegen Vergewaltigung darf der Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit in der Zeit bis zu seinem Berufungsprozess vorerst aus dem Gefängnis in den Hausarrest wechseln. Eine elektronische Fußfessel reiche aus, um die Gefahr einer Wiederholungstat bei Marius Borg Hoiby zu bannen, entschied am Montag das Osloer Bezirksgericht. Zugleich ordnete es an, Hoibys Freiheitsentzug um vier Wochen zu verlängern.
Tod von 17-Jährigem in Castrop-Rauxel: Tatverdächtige nach Deutschland ausgeliefert
Im Fall eines tödlich verletzten 17-Jährigen in Castrop-Rauxel ist die vor rund drei Wochen in Litauen festgenommene Mordverdächtige nach Deutschland ausgeliefert worden. Die 17-Jährige kam in der vergangenen Woche in eine Haftanstalt, wie die Polizei in Recklinghausen am Montag mitteilte. Zuvor war ihr der bestehende Haftbefehl verkündet worden. Die Jugendliche war seit Januar flüchtig und wurde Mitte Juni in Litauen festgenommen.
Flammeninferno: Mindestens 28 Tote und Dutzende Verletzte bei Lokal-Brand in Bangkok
In einem Flammeninferno in einer Restaurant-Bar in der thailändischen Hauptstadt Bangkok sind mindestens 28 Menschen ums Leben gekommen und Dutzende weitere verletzt worden. Von den 73 Verletzten wurden nach Angaben der Rettungskräfte am Montag 25 intensivmedizinisch behandelt. Nach Angaben von Behördenvertretern bestand der Verdacht, dass der Notausgang blockiert gewesen sei.
Riesiger Waldbrand im Süden von Paris - Löschflugzeuge tanken Wasser in der Seine
Es ist der schlimmste Waldbrand im Großraum Paris seit langem: Etwa 800 Hektar des Waldes von Fontainebleau, etwa 50 Kilometer südlich von Paris, sind mittlerweile abgebrannt, wie die Behörden am Montag mitteilten. Dies entspricht etwa fünf Prozent der gesamten Waldfläche, der grünen Lunge der französischen Hauptstadt. Der massive Waldbrand behinderte zeitweise den Reiseverkehr Richtung Süden.
Leihe verlängert: Gruda bleibt bei RB
Fußball-Bundesligist RB Leipzig und Brajan Gruda gehen gemeinsam in die kommende Saison. Die Sachen haben das Leihgeschäft um den Offensivspieler mit dem englischen Erstligisten Brighton & Hove Albion um eine Spielzeit verlängert. Medienberichten zufolge enthält der Deal eine Kaufpflicht in Höhe von 25 Millionen Euro, die bei einer gewissen Anzahl an Einsätzen greifen soll.