English Woman's Journal - Peter Hebblethwaite von Fährunternehmen P&O "schlimmster Chef der Welt"

Peter Hebblethwaite von Fährunternehmen P&O "schlimmster Chef der Welt"


Peter Hebblethwaite von Fährunternehmen P&O "schlimmster Chef der Welt"
Peter Hebblethwaite von Fährunternehmen P&O "schlimmster Chef der Welt" / Foto: Glyn KIRK - AFP

"Schlimmster Chef der Welt" ist aus Gewerkschaftssicht Peter Hebblethwaite vom britischen Fährunternehmen P&O. Er bekam die meisten Stimmen bei einer Onlineumfrage am Rande des Kongresses des Internationalen Gewerkschaftsbundes in Melbourne, wie dieser am Montag mitteilte. Hebblethwaite hatte im März von einem Tag auf den anderen 800 Beschäftigte entlassen und durch neue Mitarbeiter ersetzt, die weniger als den britischen Mindestlohn bekommen. Er argumentierte, P&O mache 100 Millionen Pfund Verlust im Jahr.

Textgröße ändern:

Auf den Plätzen zwei und drei landeten der Gründer des Onlineriesen Amazon, Jeff Bezos (Träger des Preises 2014), und der Chef der australischen Fluggesellschaft Qantas, Alan Joyce. Der Internationale Gewerkschaftsbund hatte drei weitere Kandidatinnen und Kandidaten vorgeschlagen: Gina Rinehart vom australischen Bergbauunternehmen Hancock Prospecting, Starbucks-Chef Howard Schultz und den Chef der Airline Emirates, Achmed bin Said Al-Maktum.

Der Negativpreis wird alle vier Jahre vergeben. Träger 2018 war Michael O'Leary, Chef von Ryanair. Der neue Generalsekretär des Internationalen Gewerkschaftsbundes, Luca Visentini, versprach am Montag, er werde ohne Unterlass für soziale Gerechtigkeit und sozialen Frieden weltweit kämpfen. "Wir wollen Arbeitsplätze, die nicht dem Klima schaden, Rechte für die Beschäftigten, faire Löhne, soziale Absicherung, Gleichheit und Inklusion."

K.McMillan--EWJ

Empfohlen

Moderator Thomas Gottschalk ist nach Krebserkrankung vorsichtig optimistisch

Der Moderator und Entertainer Thomas Gottschalk blickt nach seiner Krebserkrankung vorsichtig optimistisch in die Zukunft. "Ich bin auf dem Weg zurück ins Leben", sagte der 76-Jährige der Illustrierten "Bunte" laut Vorabmeldung vom Mittwoch. Es gehe ihm den Umständen entsprechend gut. "Die Therapien schlagen an, die Werte werden zunehmend besser", fügte er hinzu.

Möglicherweise Hautstück von ausgebüxter Würgeschlange in Hessen entdeckt

Ein gefundenes Stück Schlangenhaut hat im hessischen Brachttal einen Polizeieinsatz ausgelöst. Die Haut stamme möglicherweise von einem ausgebüxten Königspython, teilten die Beamten am Mittwoch in Offenbach mit. Demnach entdeckte eine Anwohnerin das Stück Haut am Dienstag auf ihrem Grundstück und rief die Polizei.

Karbon-X erhält Auftrag zur technischen Beratung für ein naturbasiertes CO₂-Projekt in Libyen

Der erste Auftrag erweitert das internationale Projektentwicklungsportfolio des Unternehmens durch technische Beratungsleistungen zur Unterstützung der Konzeption und Optimierung eines geplanten naturbasierten CO₂-Projekts.

Sprung ins Wasser: Polizist rettet Zwergpudel auf Hafenbecken in Rheinland-Pfalz

Ein Polizist hat in Ludwigshafen einen Zwergpudel aus einem Hafenbecken im Rhein gerettet. Wie die örtliche Polizei mitteilte, war der Besitzer zweier Zwergpudel am Dienstag in der rheinland-pfälzischen Stadt spazieren, als sich einer der Hunde los riss und davon lief. Mehrere Polizisten suchten daraufhin nach dem ausgebüxten Hund.

Textgröße ändern: