English Woman's Journal - Sänger Howard Carpendale tat sich mit seiner Depression anfangs schwer

Sänger Howard Carpendale tat sich mit seiner Depression anfangs schwer


Sänger Howard Carpendale tat sich mit seiner Depression anfangs schwer
Sänger Howard Carpendale tat sich mit seiner Depression anfangs schwer / Foto: CLEMENS BILAN - POOL/AFP/Archiv

Der zeitweise an Depressionen erkrankte Sänger Howard Carpendale hat sich mit der Diagnose zunächst extrem schwer getan. "Ich kannte das Wort Depression kaum, ich war ein Alphatier in meinem Leben - das konnte mir nicht passieren", berichtete der 77-Jährige in einem am Dienstag veröffentlichten Podcast des Norddeutschen Rundfunks.

Textgröße ändern:

Am Ende sei es sein Sohn Wayne gewesen, der ihn dazu gebracht habe, eine Behandlung zu beginnen, sagte der Künstler. "Die Gespräche in der Klinik mit vielen Menschen haben mir sehr geholfen, die Stimme in meinem Kopf ein bisschen zur Ruhe zu bringen."

Der aus Südafrika stammende Carpendale wurde durch seine Schlagerhits wie "Hello again" und "Tür an Tür mit Alice" bekannt. Anfang der 2000er Jahre entschied er sich zunächst für ein Karriereende und ging in den Ruhestand, litt aber an schweren Depressionen. Carpendale ließ sich behandeln und nahm seine Karriere als Sänger anschließend wieder auf.

K.R.Jones--EWJ

Empfohlen

Mecklenburg-Vorpommern: Wal verfängt sich vor Ostseeküste in Fischernetz

Vor der Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommerns hat sich am Dienstag ein etwa zehn Meter langer Wal in einem Fischernetz verfangen. Das Tier wurde am Nachmittag nordöstlich der Ortschaft Steinbeck im Landkreis Nordwestmecklenburg von einer Passantin gesichtet, wie die Polizei in Rostock mitteilte. Ein Streifenwagen rückte aus, und Beamte bestätigten die Beobachtung wenig später.

Bombenfund in Dresden: 18.000 Menschen müssen am Mittwoch ihre Häuser verlassen

Wegen der Entschärfung einer Weltkriegsbombe ist in der Dresdner Altstadt am Mittwoch erneut eine großangelegte Evakuierung nötig. Etwa 18.000 Menschen müssen bis 09.00 Uhr ihre Häuser verlassen, wie die sächsische Landeshauptstadt am Dienstag mitteilte. Hinzu kommen demnach etwa Pendler oder Touristen im Sperrkreis von einem Kilometer um die Fundstelle. Wie lange die Evakuierung dauern werde, sei offen, hieß es von der Stadt.

Zoll in Baden-Württemberg entdeckt Handtaschen aus Krokodil- und Rochenleder

In Baden-Württemberg haben Zollbeamte zwei Handtaschen aus Krokodil- und Rochenleder beschlagnahmt. Eine 32-jährige Frau aus der Schweiz hatte die aus streng geschützten Tierarten gefertigten Taschen im Internet verkauft, wie das Hauptzollamt Singen am Dienstag mitteilte. Die Beamten entdeckten die Taschen vor rund zwei Wochen im Kofferraum ihres Fahrzeugs in Konstanz.

Weniger tödliche Badeunfälle: Mindestens 393 Menschen in vergangenem Jahr ertrunken

In Deutschland sind im vergangenen Jahr etwas weniger Menschen bei Badeunfällen in Gewässern ums Leben gekommen. Wie die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) am Dienstag in München mitteilte, ertranken im Jahr 2025 mindestens 393 Menschen. Dies waren 18 Menschen weniger als im Vorjahr. Dabei stiegen die Opferzahlen unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen leicht an.

Textgröße ändern: