English Woman's Journal - Sarg der Queen in Königliche Gruft in St. George's hinabgelassen

Sarg der Queen in Königliche Gruft in St. George's hinabgelassen


Sarg der Queen in Königliche Gruft in St. George's hinabgelassen
Sarg der Queen in Königliche Gruft in St. George's hinabgelassen / Foto: Jeff J Mitchell - POOL/AFP

Nach der Trauerfeier in der St. George's Chapel auf Schloss Windsor ist der Sarg der Queen in die Königliche Gruft hinabgelassen worden. Damit endete am Montagabend der öffentliche Teil des Staatsbegräbnisses für Elizabeth II., die am 8. September mit 96 Jahren gestorben war. Königskrone, Zepter und Reichsapfel, die während des Staatsbegräbnisses auf dem Sarg der Queen gelegen hatten, wurden auf den Altar des Gotteshauses gelegt.

Textgröße ändern:

An der Feier in der St. Georgskapelle des Schlosses nahmen rund 800 Gäste teil, darunter neben Mitgliedern der Königsfamilie und Politikern auch ehemalige Mitarbeiter der Queen. Die Beisetzung von Elizabeth II., die 70 Jahre lang britische Königin war, findet um 20.30 Uhr MESZ im engen Kreis der britischen Königsfamilie statt.

Mit ihrer Grablegung in der König George VI.-Gedächtniskapelle, einem gesonderten Teil der St. George's Chapel, wird Elizabeth II. mit ihren Eltern, ihrer Schwester Prinzessin Margaret und ihrem Mann Prinz Philip wieder vereint.

Das Staatsbegräbnis für die Queen hatte am Morgen mit einer Trauerfeier in der Westminster Abbey begonnen. An dem Gottesdienst nahmen etwa 2000 Gäste teil, darunter zahlreiche Monarchen und andere Staatsoberhäupter wie etwa US-Präsident Joe Biden.

Anschließend wurde der Sarg der Queen in einer feierlichen Prozession zunächst zum Triumphbogen Wellington Arch am Hyde-Park gebracht und anschließend in einem verglasten Leichenwagen nach Windsor gefahren. Zahlreiche Menschen hatten die rund 35 Kilometer lange Strecke gesäumt, um Abschied von der Queen zu nehmen.

N.Macleod--EWJ

Empfohlen

Frühlingswetter: ADAC rechnet für Wochenende mit verstärktem Ausflugsverkehr

Angesichts frühlingshafter Temperaturen rechnet der ADAC für das kommende Wochenende mit etwas mehr Verkehr auf den deutschen Straßen. Insbesondere in Richtung der Alpen und in die Naherholungsgebiete sei mit verstärktem Ausflugsverkehr zu rechnen, teilte der Automobilklub am Montag in München mit. Einige Wintersportler ziehe es noch in die Alpen und die Mittelgebirge. Zudem nehme die Bautätigkeit wieder deutlich zu.

Berauscht am Steuer festgenommen: Britney Spears gelobt Besserung

US-Popstar Britney Spears hat nach einer Autofahrt unter mutmaßlichem Alkohol- oder Drogeneinfluss eine Nacht in Polizeigewahrsam verbracht und danach Besserung gelobt. Der Vorfall sei "absolut unentschuldbar", erklärte das Management der 44-Jährigen gegenüber der "New York Times" und dem "Hollywood Reporter". Die Sängerin werde nun "die richtigen Schritte unternehmen und sich an das Gesetz halten".

Burlesquetänzerin Dita Von Teese hielt sich nie für Antifeministin

Die US-Burlesque- und Stripteasetänzerin Dita Von Teese hat sich nie für eine Antifeministin gehalten. Als sie anfing, in Stripklubs aufzutreten, sei dies bisweilen behauptet worden, sagte die 53-Jährige dem Magazin "Playboy" laut Mitteilung vom Freitag. "Aber ich habe das immer für einen unsinnigen Vorwurf gehalten, da ich Spaß hatte, mein eigenes Geld verdiente und immer klare Ansagen machte, wie weit ich gehen würde."

Britney Spears wegen Trunkenheit am Steuer eine Nacht im Gefängnis

US-Popstar Britney Spears ist US-Medien zufolge in der Nähe von Los Angeles kurzzeitig wegen Trunkenheit am Steuer festgenommen worden. Spears wurde am Mittwochabend (Ortszeit) in Gewahrsam genommen und über Nacht festgehalten, wie aus Unterlagen der Polizei von Ventura County in Kalifornien hervorgeht. Demnach wurde Spears am frühen Morgen freigelassen und für den 4. Mai ein Gerichtstermin angesetzt.

Textgröße ändern: