English Woman's Journal - Trumps Sprecherin Leavitt geht in Mutterschutz

Trumps Sprecherin Leavitt geht in Mutterschutz


Trumps Sprecherin Leavitt geht in Mutterschutz
Trumps Sprecherin Leavitt geht in Mutterschutz / Foto: Alex Wroblewski - AFP

Die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, geht in den Mutterschutz. Leavitt, die ihr zweites Kind erwartet, verabschiedete sich am Freitag am Weißen Haus von den Journalistinnen und Journalisten. Sie werde nun "eine Zeit lang" keine Pressekonferenzen geben, verkündete die Sprecherin von US-Präsident Donald Trump. "Wie Ihr sehen könnt, kann ich jederzeit ein Baby bekommen", sagte sie.

Textgröße ändern:

"Ich weiß, dass Ihr bei meinem Team hier im Weißen Haus in sehr guten Händen sein werdet", sagte Leavitt. "Und ich weiß, dass Ihr alle die Telefonnummer des Präsidenten persönlich habt", fügte sie scherzhaft hinzu.

Die 28-jährige Leavitt ist mit dem Immobilienunternehmer Nicholas Riccio verheiratet und hat bereits ein Kind, einen im Juli 2024 geborenen Jungen. Bei ihrer Ernennung zu Beginn von Trumps zweiter Amtszeit im Januar 2025 war sie die jüngste Pressesprecherin, die es jemals im Weißen Haus gab.

Im Dezember gab Leavitt bekannt, dass sie wieder schwanger ist und im Mai ein Mädchen erwartet. Das Weiße Haus hat noch nicht mitgeteilt, wie lange ihre Babypause dauern und wer für sie einspringen wird. Berichten zufolge könnten ranghohe Regierungsvertreter wie Vizepräsident JD Vance in ihrer Abwesenheit gelegentlich selbst Pressekonferenzen geben.

O.Wood--EWJ

Empfohlen

Studie: Klimabedingte Extremwetterereignisse bedrohen Lebensräume von Landtieren

Die Zunahme von Extremwetterereignissen aufgrund des Klimawandels könnte in den kommenden 60 Jahren massive Folgen für die heutigen Lebensräume von mehr als einem Drittel der Landtiere haben. Zu diesem Ergebnis kommt eine am Freitag veröffentlichte Studie eines Forschungsteams unter Leitung des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Dies könne deutlich stärkere Auswirkungen auf die Artenvielfalt bedeuten als bisher angenommen.

Entenfamilie verursacht Stau auf hessischer Autobahn - Küken und Mutter gerettet

Eine Entenfamilie auf Wanderschaft hat in Hessen für die kurzzeitige Sperrung einer Autobahn gesorgt. Die Küken blieben unverletzt, wie die Polizei Offenbach am Freitag mitteilte. Demnach wurden die Enten am Donnerstagnachmittag auf der A66 bei Langenselbold gemeldet. Einsatzkräfte fanden die Familie schließlich im dicht bewachsenen Mittelstreifen. Beide Fahrtrichtungen der Autobahn wurden für die Rettung für rund eine halbe Stunde gesperrt.

Umfrage: Bevölkerung bei Rettungsversuchen für Wal gespalten

Die Bevölkerung ist hinsichtlich der privaten Rettungsversuche für den in der Ostsee festliegenden Buckelwal gespalten. Laut einer am Donnerstag veröffentlichten Forsa-Umfrage für die Sender RTL und ntv halten 42 Prozent der Befragten die bisherigen Bemühungen für richtig. 40 Prozent lehnen die Rettungsaktion ab, 18 Prozent sind unentschieden. Besonders Frauen und jüngere Menschen unter 45 Jahren bewerten die Rettungsversuche demnach eher positiv.

Hundert Meter langer Kanal für Buckelwal: Hoffnung auf schnelle Rettung schwindet

Im Drama um den seit mittlerweile dreieinhalb Wochen vor der Ostseeinsel Poel festliegenden Buckelwal schwinden die Chancen auf eine schnelle Befreiung des Tiers. Die von den Behörden geduldete private Rettungsinitiative will nun nach Angaben vom Donnerstag zunächst eine mehr als hundert Meter lange Rinne graben, um für das derzeit in sehr flachem Wasser auf einer Art Landzunge festsitzende Tier einen Ausweg zu schaffen.

Textgröße ändern: