English Woman's Journal - Schnarchalarm: Jeder Zweite stört sich an Sägegeräuschen im Nachbarbett

Schnarchalarm: Jeder Zweite stört sich an Sägegeräuschen im Nachbarbett


Schnarchalarm: Jeder Zweite stört sich an Sägegeräuschen im Nachbarbett
Schnarchalarm: Jeder Zweite stört sich an Sägegeräuschen im Nachbarbett / Foto: Odd ANDERSEN - AFP/Archiv

Jeder oder jede Zweite in Deutschland stört sich am Schnarchen des Partners oder der Partnerin. Das ergab eine in Hamburg veröffentlichte Umfrage des Marktforschers Yougov im Auftrag des Onlinehändlers Galaxus, die der Nachrichtenagentur AFP am Montag vorlag.

Textgröße ändern:

Frauen nerven dabei deutlich häufiger Sägegeräusche im Schlafzimmer. In Deutschland haben demnach zwei von drei Frauen (61 Prozent) mit der Schnarcherei im Nachbarbett zu kämpfen. Bei den Männern sind es rund vier von zehn (36 Prozent).

Auch andere Schlafgewohnheiten stören der Umfrage zufolge, für die die insgesamt 2663 Menschen aus der Schweiz, Deutschland, Österreich, Italien und Frankreich befragt wurden. So fühlt sich in Deutschland rund jeder Vierte (26 Prozent) auch durch den unruhigen Schlaf des Nebenmanns oder der Nebenfrau gestört.

Zudem ärgert sich jeder oder jede Zehnte über Bettdeckenklau. In Frankreich ist es sogar jeder Vierte und in Italien jeder Fünfte, was auch damit zusammenhängt, dass Paare dort meist unter eine gemeinsame Decke liegen.

22 Prozent der Deutschen stört rein gar nichts, wenn der Partner oder die Partnerin mit im gemeinsamen Bett liegt. Dennoch würden 24 Prozent zumindest ab und zu allein schlafen, wenn sie könnten. Zwölf Prozent sehnen sich der Umfrage zufolge sogar nach permanent getrennten Betten. Das ist der höchste Wert unter allen fünf Ländern.

F.McKenzie--EWJ

Empfohlen

Während er quasi mietfrei wohnte: Früherer Prinz Andrew vermietete Cottages unter

Der in Ungnade gefallene frühere britische Prinz Andrew hat sein Einkommen jahrelang mit der Untervermietung von Cottages auf einem königlichen Anwesen aufgebessert, auf dem er selbst quasi mietfrei wohnte. Während Andrew für die 30 Zimmer umfassende Royal Lodge nur eine symbolische Miete zahlte, vermietete er drei Häuschen auf dem weitläufigen Gelände in Windsor weiter, wie der britische Rechnungshof am Freitag in einer Untersuchung zu den Immobilien der Royals berichtete.

Hilfloser Schweinswal in Wattenmeer: Tier stirbt nach Rettungseinsatz

Im niedersächsischen Wattenmeer haben Einsatzkräfte vergeblich um das Leben eines Schweinswals gekämpft. Das Tier sei am Donnerstag am Strand nahe Schillig im Bereich der Gemeinde Wangerland entdeckt worden und habe sich in einer "hilflosen Lage" befunden, teilte die Polizei in Wilhelmshaven am Freitag mit. Feuerwehrleute retteten den Wal mit Unterstützung von Polizisten zunächst. Er starb nach Angaben der Beamten später aber trotzdem.

Palast: Norwegens Prinzessin Mette-Marit auf Warteliste für Lungentransplantation

Die an einer unheilbaren Lungenkrankheit leidende norwegische Kronprinzessin Mette-Marit wartet auf ein Spenderorgan: Die 52-Jährige sei auf die Warteliste für eine Lungentransplantation gesetzt worden, erklärte der Königspalast in Oslo am Freitag. Mette-Marits Gesundheitszustand sei "ernst", erläuterte der Lungenfacharzt Are Holm vom Rikshospitalet in Oslo in einer vom Palast verbreiteten Erklärung. Die Kronprinzessin solle daher "sobald wie möglich" eine Lungentransplantation erhalten.

Haar wie Stroh: He-Man-Darsteller Galitzine litt unter ständiger Blondierung

Nicholas Galitzine, Darsteller des Actionhelden He-Man, hat unter der ständigen Blondierung seiner Haare während des Filmdrehs gelitten. "Gegen Ende der Dreharbeiten war mein Haar wie Stroh. Es brach einfach ab", sagte der 31-Jährige der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Freitagausgabe).

Textgröße ändern: