English Woman's Journal - Keine Lizenz zum Angeln: Beim Karpfenfischen mit Vance fehlte Lammy ein Angelschein

Keine Lizenz zum Angeln: Beim Karpfenfischen mit Vance fehlte Lammy ein Angelschein


Keine Lizenz zum Angeln: Beim Karpfenfischen mit Vance fehlte Lammy ein Angelschein
Keine Lizenz zum Angeln: Beim Karpfenfischen mit Vance fehlte Lammy ein Angelschein / Foto: Suzanne Plunkett - POOL/AFP

Keine Lizenz zum Angeln: Der gemeinsame Ausflug von Großbritanniens Außenminister David Lammy und US-Vizepräsident JD Vance sollte eigentlich die Eintracht in der transatlantischen Freundschaft zur Schau stellen, stattdessen hat die Angeltour nun die britische Umweltbehörde auf den Plan gerufen. Denn der britische Außenminister besaß zum Zeitpunkt des Karpfenangelns mit dem US-Vizepräsidenten auf seinem Landsitz Chevening House in Südengland keinen Angelschein, wie das britische Außenministerium am Mittwoch einräumte.

Textgröße ändern:

Das Außenministerium erklärte das Fehlen des erforderlichen Lizenz zum Karpfenfischen am Mittwoch mit einem "administrativen Versäumnis". Infolgedessen seien "für das Angeln an einem privaten See im Zuge einer diplomatischen Veranstaltung in Chevening House in der vergangenen Woche nicht die erforderlichen Lizenzen eingeholt" worden. Lammy habe die Lizenz für Süßwasserfische aber umgehend erworben, als er darauf "hingewiesen" worden sei. Ob dem britischen Außenminister nun möglicherweise ein Bußgeld droht, war zunächst unklar.

US-Vizepräsident Vance war am Freitag zum Auftakt seines Urlaubs in Großbritannien von Lammy auf dessen Landsitz Chevening House im südenglischen Kent empfangen worden. Dort gingen die beiden Politiker zunächst an einem Karpfenteich angeln, bevor sie sich den großen Themen der Weltpolitik zuwandten.

Trotz ihrer unterschiedlichen politischen Ausrichtung verbindet Vance und Lammy ein herzliches Verhältnis. Der Labour-Politiker sei ein "guter Freund" geworden, sagte Vance. Allerdings könnten seine drei Kinder "besser angeln als der britische Außenminister", scherzte er.

M.Stevenson--EWJ

Empfohlen

US Schauspielerin Christina Applegate erhielt falsche MS-Diagnose

US-Schauspielerin Christina Applegate hat nach eigenen Angaben vor fünf Jahren fälschlicherweise die Diagnose bekommen, an Multipler Sklerose (MS) erkrankt zu sein. Es sei aber nicht so, dass sie sich nun besser fühle, weil sie von der Fehldiagnose wisse, sagte Applegate am Dienstag in der jüngsten Ausgabe ihres Podcasts "Messy". Sie leide weiter an starken Beeinträchtigungen und stehe jetzt wieder ganz am Anfang.

Prinz Harry will "Schlussstrich" unter Streit mit seiner Familie ziehen

Prinz Harry will nach seiner Rückkehr nach Großbritannien einen Schlussstrich unter den Streit mit dem Königshaus ziehen und sich unter anderem mit seinem Bruder William versöhnen. "Es wurden einige Schlachten geschlagen, und das war auch notwendig", sagte der Sohn von König Charles III. in einem am Dienstag veröffentlichten Interview mit dem Magazin "GQ". "Aber hoffentlich können wir alle einen Schlussstrich darunter ziehen."

Herbstferien in zahlreichen Bundesländern: ADAC rechnet mit Staus am Wochenende

Wegen der Herbstferien in zahlreichen Bundesländern rechnet der ADAC mit erhöhtem Staurisiko am kommenden Wochenende. In sechs Bundesländern enden die Herbstferien, während sie in Baden-Württemberg beginnen, wie der Automobilklub am Montag in München mitteilte. In fünf weiteren Bundesländern beginnt am Wochenende die zweite Ferienwoche.

Tierschützer retten dutzende Orang-Utans vor Waldbränden in Indonesien

Naturschützer haben in den vergangenen Wochen dutzende Orang-Utans aus den Waldbrandgebieten in Indonesien in Sicherheit gebracht. Ein Team habe seit dem 6. August mehr als 50 der vom Aussterben bedrohten Menschenaffen vor Rauch und Flammen gerettet, teilten die Naturschutzbehörde der indonesischen Provinz West-Kalimantan und die Umweltschutzorganisation YIARI am Sonntag mit.

Textgröße ändern: