English Woman's Journal - Johnny Depp bringt Album mit britischem Rockmusiker Jeff Beck heraus

Johnny Depp bringt Album mit britischem Rockmusiker Jeff Beck heraus


Johnny Depp bringt Album mit britischem Rockmusiker Jeff Beck heraus
Johnny Depp bringt Album mit britischem Rockmusiker Jeff Beck heraus / Foto: JIM WATSON - POOL/AFP/Archiv

Nach dem Ende seines Verleumdungsprozess bringt Hollywood-Star Johnny Depp zusammen mit dem britischen Rockmusiker Jeff Beck ein Album heraus. Das Album "18" wird am 15. Juli veröffentlicht, wie Depp und Beck am Donnerstag mitteilten. Die beiden covern darauf Hits von den Beach Boys, Marvin Gaye oder Velvet Underground. Zwei Lieder hat Depp geschrieben: "This is a Song for Miss Hedy Lamarr" und "Sad Motherfuckin' Parade."

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Depp und Beck hatten sich 2016 kennengelernt und wegen ihrer Liebe zu "Autos und Gitarren" angefreundet. "Als Johnny und ich anfingen, zusammen Musik zu machen, hat das echt unseren jugendlichen Geist und unsere Kreativität entfacht", erklärte der 77-jährige Beck. "Wir scherzten, dass wir uns fühlten, als wären wir wieder 18, also wurde das auch zum Titel des Albums."

Depp, der Beck auch auf einer Europatournee begleitet, erklärte, es sei "eine unglaubliche Ehre, mit Jeff Musik zu spielen und zu schreiben, einem der Größten, den ich jetzt meinen Bruder nennen darf."

Nach wochenlanger Verhandlung mit jeder Menge schmutziger Details waren im Verleumdungsprozess zwischen Depp und seiner Ex-Frau Amber Heard vor einer Woche beide Parteien schuldig gesprochen worden - Heards Strafe ist allerdings deutlich höher. Die 36-jährige Heard muss ihrem Ex-Mann 15 Millionen Dollar (14 Millionen Euro) Schadenersatz zahlen, der 59-jährige Depp wurde zur Zahlung von zwei Millionen Dollar verurteilt. Wegen einer Deckelung von Strafzahlungen im Bundesstaat Virginia reduziert sich die Strafe für Heard auf 10,35 Millionen Dollar.

Die aus dem Film "Aquaman" bekannte Darstellerin hatte ihrem Ex-Mann häusliche Gewalt vorgeworfen. Depp verklagte seine Ex-Frau daraufhin wegen Verleumdung und beschuldigte die Schauspielerin seinerseits, immer wieder gewalttätig geworden zu sein.

Ch.Anderson--EWJ

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