English Woman's Journal - US-Schauspielerin Angelina Jolie entdeckte für Maria-Callas-Rolle Stimme neu

US-Schauspielerin Angelina Jolie entdeckte für Maria-Callas-Rolle Stimme neu


US-Schauspielerin Angelina Jolie entdeckte für Maria-Callas-Rolle Stimme neu
US-Schauspielerin Angelina Jolie entdeckte für Maria-Callas-Rolle Stimme neu / Foto: CARL COURT - AFP/Archiv

Die US-Schauspielerin Angelina Jolie hat für ihre Rolle der Maria Callas im Kinofilm "Maria" ihre Stimme neu entdeckt. Sie habe Italienisch gelernt und ein halbes Jahr lang klassischen Gesangsunterricht genommen, sagte die 49-Jährige der Wochenzeitung "Die Zeit" laut Mitteilung vom Mittwoch.

Textgröße ändern:

Sei sei extrem nervös gewesen, sobald sie vor der Kamera singen musste. "Aber ich musste gut sein, gut genug, damit man meine Stimme mit der Stimme der Callas mischen konnte", sagte Jolie. Sie habe eigentlich geglaubt, eine tiefe Stimme zu haben. In den Gesangsstunden aber kam heraus, dass sie Sopran ist, also eine hohe Stimme hat.

"Plötzlich drangen Töne aus meinem Mund, die mich an eine Person erinnerten, die ich lange verloren hatte und vergessen", sagte Jolie. In ihr habe eine andere Seite, eine junge, positive, weiche, vielleicht weibliche Seite geklungen.

"Eine Stimme ist die Stimme, die das Leben daraus macht", sagte Jolie. "Frauen wollen sich Gehör verschaffen, werden verletzt, trauern oder sind wütend, darüber verschwindet die Helligkeit im Klang, die Leichtigkeit - bei mir war das offenbar so."

St.Reid--EWJ

Empfohlen

Mecklenburg-Vorpommern: Wal verfängt sich vor Ostseeküste in Fischernetz

Vor der Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommerns hat sich am Dienstag ein etwa zehn Meter langer Wal in einem Fischernetz verfangen. Das Tier wurde am Nachmittag nordöstlich der Ortschaft Steinbeck im Landkreis Nordwestmecklenburg von einer Passantin gesichtet, wie die Polizei in Rostock mitteilte. Ein Streifenwagen rückte aus, und Beamte bestätigten die Beobachtung wenig später.

Bombenfund in Dresden: 18.000 Menschen müssen am Mittwoch ihre Häuser verlassen

Wegen der Entschärfung einer Weltkriegsbombe ist in der Dresdner Altstadt am Mittwoch erneut eine großangelegte Evakuierung nötig. Etwa 18.000 Menschen müssen bis 09.00 Uhr ihre Häuser verlassen, wie die sächsische Landeshauptstadt am Dienstag mitteilte. Hinzu kommen demnach etwa Pendler oder Touristen im Sperrkreis von einem Kilometer um die Fundstelle. Wie lange die Evakuierung dauern werde, sei offen, hieß es von der Stadt.

Zoll in Baden-Württemberg entdeckt Handtaschen aus Krokodil- und Rochenleder

In Baden-Württemberg haben Zollbeamte zwei Handtaschen aus Krokodil- und Rochenleder beschlagnahmt. Eine 32-jährige Frau aus der Schweiz hatte die aus streng geschützten Tierarten gefertigten Taschen im Internet verkauft, wie das Hauptzollamt Singen am Dienstag mitteilte. Die Beamten entdeckten die Taschen vor rund zwei Wochen im Kofferraum ihres Fahrzeugs in Konstanz.

Weniger tödliche Badeunfälle: Mindestens 393 Menschen in vergangenem Jahr ertrunken

In Deutschland sind im vergangenen Jahr etwas weniger Menschen bei Badeunfällen in Gewässern ums Leben gekommen. Wie die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) am Dienstag in München mitteilte, ertranken im Jahr 2025 mindestens 393 Menschen. Dies waren 18 Menschen weniger als im Vorjahr. Dabei stiegen die Opferzahlen unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen leicht an.

Textgröße ändern: