English Woman's Journal - Kates Eltern hinterlassen nach Firmenpleite Schulden in Millionenhöhe

Kates Eltern hinterlassen nach Firmenpleite Schulden in Millionenhöhe


Kates Eltern hinterlassen nach Firmenpleite Schulden in Millionenhöhe
Kates Eltern hinterlassen nach Firmenpleite Schulden in Millionenhöhe / Foto: Andrew Milligan - POOL/AFP/Archiv

Die Eltern der britischen Prinzessin Kate hinterlassen nach der Pleite ihres Versands für Party-Artikel Schulden in Millionenhöhe. Aus dem am Donnerstag vorgelegten Bericht des Insolvenzverwalters geht hervor, dass die Firma knapp 2,6 Millionen britische Pfund (drei Millionen Euro) nicht begleichen konnte. Darunter waren auch mehr als 600.000 Pfund an nicht gezahlten Steuern.

Textgröße ändern:

Die Corona-Pandemie und die damit verbundenen Einschränkungen für soziale Zusammenkünfte hätten die Firma "schwer getroffen", sagte einer der Insolvenzverwalter am Donnerstag. Party Pieces war 1987 von Kates Eltern Carole und Michael Middleton gegründet worden, als die heute 68-jährige Mutter nach Ideen für den fünften Geburtstag ihrer Tochter suchte. Das Unternehmen wuchs und machte das Ehepaar zu Millionären.

Vor ihrer Hochzeit mit dem britischen Thronfolger Prinz William im Jahr 2011 war auch Kate als Webdesignerin und Fotografin im Familienbetrieb beschäftigt. Zwischenzeitlich wurde der Wert der Firma auf 44 Millionen Pfund geschätzt.

Nachdem Lieferanten in diesem Jahr wegen nicht gezahlter Rechnungen mit juristischen Konsequenzen drohten, wurden im vergangenen Monat Insolvenzverwalter benannt und die Firma für eine unbekannte Summe an den britischen Unternehmer James Sinclair verkauft.

Seit der Hochzeit ihrer Tochter mit dem britischen Thronfolger ist das Ehepaar Middleton der Königsfamilie eng verbunden und regelmäßiger Gast bei Feiern und Zusammenkünften. 2012 kauften Carole und Michael Middleton für 4,7 Millionen Pfund eine Villa im Westen Londons in der Nähe des royalen Familiensitzes Schloss Windsor.

T.Wright--EWJ

Empfohlen

Mecklenburg-Vorpommern: Wal verfängt sich vor Ostseeküste in Fischernetz

Vor der Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommerns hat sich am Dienstag ein etwa zehn Meter langer Wal in einem Fischernetz verfangen. Das Tier wurde am Nachmittag nordöstlich der Ortschaft Steinbeck im Landkreis Nordwestmecklenburg von einer Passantin gesichtet, wie die Polizei in Rostock mitteilte. Ein Streifenwagen rückte aus, und Beamte bestätigten die Beobachtung wenig später.

Bombenfund in Dresden: 18.000 Menschen müssen am Mittwoch ihre Häuser verlassen

Wegen der Entschärfung einer Weltkriegsbombe ist in der Dresdner Altstadt am Mittwoch erneut eine großangelegte Evakuierung nötig. Etwa 18.000 Menschen müssen bis 09.00 Uhr ihre Häuser verlassen, wie die sächsische Landeshauptstadt am Dienstag mitteilte. Hinzu kommen demnach etwa Pendler oder Touristen im Sperrkreis von einem Kilometer um die Fundstelle. Wie lange die Evakuierung dauern werde, sei offen, hieß es von der Stadt.

Zoll in Baden-Württemberg entdeckt Handtaschen aus Krokodil- und Rochenleder

In Baden-Württemberg haben Zollbeamte zwei Handtaschen aus Krokodil- und Rochenleder beschlagnahmt. Eine 32-jährige Frau aus der Schweiz hatte die aus streng geschützten Tierarten gefertigten Taschen im Internet verkauft, wie das Hauptzollamt Singen am Dienstag mitteilte. Die Beamten entdeckten die Taschen vor rund zwei Wochen im Kofferraum ihres Fahrzeugs in Konstanz.

Weniger tödliche Badeunfälle: Mindestens 393 Menschen in vergangenem Jahr ertrunken

In Deutschland sind im vergangenen Jahr etwas weniger Menschen bei Badeunfällen in Gewässern ums Leben gekommen. Wie die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) am Dienstag in München mitteilte, ertranken im Jahr 2025 mindestens 393 Menschen. Dies waren 18 Menschen weniger als im Vorjahr. Dabei stiegen die Opferzahlen unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen leicht an.

Textgröße ändern: