English Woman's Journal - US-Filmstar Jamie Foxx nach medizinischem Notfall aus Krankenhaus entlassen

US-Filmstar Jamie Foxx nach medizinischem Notfall aus Krankenhaus entlassen


US-Filmstar Jamie Foxx nach medizinischem Notfall aus Krankenhaus entlassen
US-Filmstar Jamie Foxx nach medizinischem Notfall aus Krankenhaus entlassen / Foto: VALERIE MACON - AFP/Archiv

Der Oscar-gekrönte Hollywoodstar Jamie Foxx ist nach einem medizinischen Notfall aus dem Krankenhaus entlassen worden und erholt sich nach Angaben seiner Tochter. "Mein Vater ist seit Wochen aus dem Krankenhaus raus, erholt sich", erklärte Corinne Foxx, die auch die Presseagentin ihres Vaters ist, am Freitag im Online-Netzwerk Instagram. Ihr Vater habe am Vortag Sport getrieben.

Textgröße ändern:

Foxx war im vergangenen Monat wegen nicht näher genannter "medizinischer Komplikationen" in eine Klinik eingeliefert worden. Seitdem waren keine Informationen über seinen Gesundheitszustand bekannt geworden, was Spekulationen über eine Verschlechterung befeuerte.

Foxx' Tochter wies die Gerüchte zurück. "Traurig zu sehen, wie verrückt die Medien spielen", erklärte sie auf Instagram. Ihr Vater hatte sich vergangene Woche in den Online-Netzwerken kurz zu Wort gemeldet mit den Worten: "Dankbar über all die Liebe!!! Fühle mich gesegnet."

Für seine Rolle als Ray Charles in der Film-Biografie "Ray" war Foxx 2005 mit einem Oscar ausgezeichnet worden, im selben Jahr erhielt er eine Oscar-Nominierung für "Collateral". Auch durch seine Rolle in Quentin Tarantinos Film "Django Unchained" an der Seite von Christoph Waltz wurde er bekannt. In Georgia stand er zuletzt für "Back in Action" mit Cameron Diaz vor der Kamera.

Ch.McDonald--EWJ

Empfohlen

Mecklenburg-Vorpommern: Wal verfängt sich vor Ostseeküste in Fischernetz

Vor der Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommerns hat sich am Dienstag ein etwa zehn Meter langer Wal in einem Fischernetz verfangen. Das Tier wurde am Nachmittag nordöstlich der Ortschaft Steinbeck im Landkreis Nordwestmecklenburg von einer Passantin gesichtet, wie die Polizei in Rostock mitteilte. Ein Streifenwagen rückte aus, und Beamte bestätigten die Beobachtung wenig später.

Bombenfund in Dresden: 18.000 Menschen müssen am Mittwoch ihre Häuser verlassen

Wegen der Entschärfung einer Weltkriegsbombe ist in der Dresdner Altstadt am Mittwoch erneut eine großangelegte Evakuierung nötig. Etwa 18.000 Menschen müssen bis 09.00 Uhr ihre Häuser verlassen, wie die sächsische Landeshauptstadt am Dienstag mitteilte. Hinzu kommen demnach etwa Pendler oder Touristen im Sperrkreis von einem Kilometer um die Fundstelle. Wie lange die Evakuierung dauern werde, sei offen, hieß es von der Stadt.

Zoll in Baden-Württemberg entdeckt Handtaschen aus Krokodil- und Rochenleder

In Baden-Württemberg haben Zollbeamte zwei Handtaschen aus Krokodil- und Rochenleder beschlagnahmt. Eine 32-jährige Frau aus der Schweiz hatte die aus streng geschützten Tierarten gefertigten Taschen im Internet verkauft, wie das Hauptzollamt Singen am Dienstag mitteilte. Die Beamten entdeckten die Taschen vor rund zwei Wochen im Kofferraum ihres Fahrzeugs in Konstanz.

Weniger tödliche Badeunfälle: Mindestens 393 Menschen in vergangenem Jahr ertrunken

In Deutschland sind im vergangenen Jahr etwas weniger Menschen bei Badeunfällen in Gewässern ums Leben gekommen. Wie die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) am Dienstag in München mitteilte, ertranken im Jahr 2025 mindestens 393 Menschen. Dies waren 18 Menschen weniger als im Vorjahr. Dabei stiegen die Opferzahlen unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen leicht an.

Textgröße ändern: