English Woman's Journal - Hund des britischen Premierministers ruft Polizei auf den Plan

Hund des britischen Premierministers ruft Polizei auf den Plan


Hund des britischen Premierministers ruft Polizei auf den Plan
Hund des britischen Premierministers ruft Polizei auf den Plan / Foto: Jim WATSON - AFP

Der britische Premierminister Rishi Sunak hat erneut Ärger mit der Polizei bekommen - diesmal wegen seines Hundes. Sunak und seine Familie wurden gefilmt, als sie mit ihrem Labrador Nova im Londoner Hyde Park spazieren gingen, wo Schilder deutlich darauf hinweisen, dass alle Hunde an der Leine geführt werden müssen.

Textgröße ändern:

In dem auf TikTok geposteten Clip ist Nova zu sehen, wie sie frei herumläuft, was die Polizei zu einer Rüge veranlasste. "Ein Beamter, der zu diesem Zeitpunkt anwesend war, sprach mit einer Frau und erinnerte sie an die Regeln", heißt es in einer Mitteilung der Polizei vom Dienstag, die sich offenbar auf Sunaks Frau Akshata Murty bezieht. "Der Hund wurde wieder an die Leine genommen".

Sunaks Sprecher kommentierte den Vorfall zunächst nicht. Der schwerreiche Premierminister versuchte sich in der Vergangenheit bereits mehrfach gegen den Eindruck zu wehren, er habe die Bodenhaftung verloren.

Obwohl er ein besseres Image als sein Vorgänger Boris Johnson hat, zieht Sunak immer wieder die Aufmerksamkeit der Polizei auf sich. In seiner Zeit als Johnsons Finanzminister wurde er zu einer Geldstrafe verurteilt, weil er im Juni 2020 eine Party in der Downing Street gefeiert hatte, die gegen die Corona-Regeln der Regierung verstieß.

Im Januar nahm Sunak selbst ein Video auf, während er ohne Sicherheitsgurt in einem fahrenden Auto saß und kassierte dafür eine weitere Geldstrafe. Sunak entschuldigte sich damals für eine "Fehleinschätzung".

M.Campbel--EWJ

Empfohlen

Zoll in Baden-Württemberg entdeckt Handtaschen aus Krokodil- und Rochenleder

In Baden-Württemberg haben Zollbeamte zwei Handtaschen aus Krokodil- und Rochenleder beschlagnahmt. Eine 32-jährige Frau aus der Schweiz hatte die aus streng geschützten Tierarten gefertigten Taschen im Internet verkauft, wie das Hauptzollamt Singen am Dienstag mitteilte. Die Beamten entdeckten die Taschen vor rund zwei Wochen im Kofferraum ihres Fahrzeugs in Konstanz.

Weniger tödliche Badeunfälle: Mindestens 393 Menschen in vergangenem Jahr ertrunken

In Deutschland sind im vergangenen Jahr etwas weniger Menschen bei Badeunfällen in Gewässern ums Leben gekommen. Wie die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) am Dienstag in München mitteilte, ertranken im Jahr 2025 mindestens 393 Menschen. Dies waren 18 Menschen weniger als im Vorjahr. Dabei stiegen die Opferzahlen unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen leicht an.

Lebensgefährte: Verstorbener FDP-Chef Westerwelle würde Partei nie aufgeben

Der vor zehn Jahren gestorbene frühere Außenminister und FDP-Bundeschef Guido Westerwelle würde den Liberalen nach Ansicht seines Lebensgefährten Michael Mronz bis heute die Treue halten. "Auf keinen Fall hätte er die Partei aufgegeben", sagte Mronz der Zeitschrift "Stern" laut Mitteilung vom Dienstag. Westerwelle würde vielmehr schauen, "wie er dazu beitragen kann, dass es der FDP wieder besser geht".

Pannenzahlen steigen: ADAC 2025 knapp 3,7 Millionen Mal ausgerückt

Die Pannenhilfe des ADAC ist im vergangenen Jahr zu knapp 3,7 Millionen Einsätzen ausgerückt. Das waren rund 60.000 Einsätze mehr als 2024, wie der Automobilklub am Dienstag in München mitteilte. Im Schnitt gehe alle neun Sekunden ein Pannennotruf ein. Der häufigste Grund war den Angaben nach ein Problem mit der Starterbatterie, verantwortlich für mehr als 45 Prozent der Pannen.

Textgröße ändern: