English Woman's Journal - Flamingo in winterlicher Donau führt zu besorgten Anrufen bei Polizei

Flamingo in winterlicher Donau führt zu besorgten Anrufen bei Polizei


Flamingo in winterlicher Donau führt zu besorgten Anrufen bei Polizei
Flamingo in winterlicher Donau führt zu besorgten Anrufen bei Polizei / Foto: YASSER AL-ZAYYAT - AFP/Archiv

Ein Flamingo in der Donau mitten im eisigen Winter hat in Schwaben zu besorgten Anrufen bei der Polizei geführt. Wie die Beamtinnen und Beamten am Mittwoch im bayerischen Neu-Ulm mitteilten, fürchteten die Anrufer wegen der Temperaturen um das Wohl des Tiers. Demnach ist die Sorge allerdings unbegründet: Laut Vogelexperten stellt die Kälte für Flamingos grundsätzlich kein Problem dar.

Textgröße ändern:

Laut Polizei wurde das Tier bei Elchingen in der Donau beobachtet, nachdem es zuvor bereits in einem nahen See gesehen worden war. Demnach ist der Vogel in der Gegend zudem bereits gut bekannt. "Der Flamingo erkundet bereits seit mehreren Jahren den Bereich um Langenau/Elchingen und hält sich in unterschiedlichen Gewässern auf", erklärten die Ermittler weiter.

Flamingos gelten oft als tropische Vögel. Tatsächlich leben sie aber auch in kalten Zonen sowie im Hochgebirge auf mehreren tausend Metern Höhe. Zu ihrem Verbreitungsgebiet gehören Patagonien und die Anden in Südamerika.

Ch.Anderson--EWJ

Empfohlen

Zoll in Baden-Württemberg entdeckt Handtaschen aus Krokodil- und Rochenleder

In Baden-Württemberg haben Zollbeamte zwei Handtaschen aus Krokodil- und Rochenleder beschlagnahmt. Eine 32-jährige Frau aus der Schweiz hatte die aus streng geschützten Tierarten gefertigten Taschen im Internet verkauft, wie das Hauptzollamt Singen am Dienstag mitteilte. Die Beamten entdeckten die Taschen vor rund zwei Wochen im Kofferraum ihres Fahrzeugs in Konstanz.

Weniger tödliche Badeunfälle: Mindestens 393 Menschen in vergangenem Jahr ertrunken

In Deutschland sind im vergangenen Jahr etwas weniger Menschen bei Badeunfällen in Gewässern ums Leben gekommen. Wie die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) am Dienstag in München mitteilte, ertranken im Jahr 2025 mindestens 393 Menschen. Dies waren 18 Menschen weniger als im Vorjahr. Dabei stiegen die Opferzahlen unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen leicht an.

Lebensgefährte: Verstorbener FDP-Chef Westerwelle würde Partei nie aufgeben

Der vor zehn Jahren gestorbene frühere Außenminister und FDP-Bundeschef Guido Westerwelle würde den Liberalen nach Ansicht seines Lebensgefährten Michael Mronz bis heute die Treue halten. "Auf keinen Fall hätte er die Partei aufgegeben", sagte Mronz der Zeitschrift "Stern" laut Mitteilung vom Dienstag. Westerwelle würde vielmehr schauen, "wie er dazu beitragen kann, dass es der FDP wieder besser geht".

Pannenzahlen steigen: ADAC 2025 knapp 3,7 Millionen Mal ausgerückt

Die Pannenhilfe des ADAC ist im vergangenen Jahr zu knapp 3,7 Millionen Einsätzen ausgerückt. Das waren rund 60.000 Einsätze mehr als 2024, wie der Automobilklub am Dienstag in München mitteilte. Im Schnitt gehe alle neun Sekunden ein Pannennotruf ein. Der häufigste Grund war den Angaben nach ein Problem mit der Starterbatterie, verantwortlich für mehr als 45 Prozent der Pannen.

Textgröße ändern: