English Woman's Journal - Zwei Männer in Schleswig-Holstein während Schlägerei von Kampfhund attackiert

Zwei Männer in Schleswig-Holstein während Schlägerei von Kampfhund attackiert


Zwei Männer in Schleswig-Holstein während Schlägerei von Kampfhund attackiert
Zwei Männer in Schleswig-Holstein während Schlägerei von Kampfhund attackiert / Foto: John MACDOUGALL - AFP/Archiv

Während einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen drei Männern ist es im schleswig-holsteinischen Lauenburg in Schleswig-Holstein zu einem Kampfhundangriff gekommen. Wie die Polizei in Ratzeburg am Freitag mitteilte, wurden dabei zwei Männer im Alter von 19 und 43 Jahren durch Bisse des Tieres in die Unterarme schwer verletzt.

Textgröße ändern:

Hintergrund war demnach ein tätlicher Konflikt zwischen den beiden Männern und dem 22-jährigen Besitzers des American Staffordshire Terriers, der sich am späten Donnerstagabend auf einer Straße entwickelte. In dessen Verlauf ließ der Hundebesitzer laut Polizei sein Tier von der Leine, das daraufhin die Kontrahenten attackierte. Diese kamen zur Behandlung in ein Krankenhaus.

Vorangegangen war nach Erkenntnissen der Polizei ein Zwischenfall, bei dem der später verletzte 43-Jährige dem 22-Jährigen und seinem Kampfhund auf der Straße begegnete und das Tier unvermittelt mit einem nicht näher bezeichneten "Schlaggegenstand" attackierte. Darüber hinaus soll er es auch getreten haben.

Nachdem der 43-Jährige sich zunächst entfernte, kam er nach laut Ermittler kurze Zeit später gemeinsam mit dem 19-Jährigen zurück und traf erneut auf den 22-Jährigen und dessen Hund. Auch dabei führten beide Männer wieder einen "Schlaggegenstand" mit. Darauf kam es zu der körperlichen Auseinandersetzung zwischen den drei Beteiligten. Die Hintergründe des Geschehens und der genaue Ablauf waren nach Polizeiangaben zunächst noch unklar.

T.Burns--EWJ

Empfohlen

US-Forscher: Meereisfläche in der Antarktis hat sich dieses Jahr etwas erholt

Die Eisschicht auf dem Meer rund um den Südpol hat sich nach vier Jahren extremer Tiefststände etwas erholt: Wie Forscher des Nationalen Schnee- und Eisdatenzentrums der USA (NSIDC) am Montag mitteilten, wurde das jährliche Minimum der von Meereis bedeckten Fläche der Antarktis für 2026 mutmaßlich am 26. Februar erreicht und betrug 2,58 Millionen Quadratkilometer. Seit Beginn der Aufzeichnungen 1979 sei die gemessene Fläche lediglich 15 Mal kleiner gewesen als in diesem Jahr.

Bericht: Bundesumweltministerium streicht zeitliches Ziel für Atommüllendlager

Das Bundesumweltministerium nennt kein zeitliches Ziel mehr für die Entscheidung über das geplante Atommüllendlager. Das geht aus einem Referentenentwurf hervor, der dem Deutschlandfunk am Mittwoch vorlag. Darin ist das ursprüngliche Zieljahr 2031 ersatzlos gestrichen. Dieses habe sich als nicht realistisch erwiesen, heißt es zur Begrünung. Eine gesetzliche Frist sei nicht mit den Anforderungen an das Auswahlverfahren für den bestmöglichen Standort kompatibel.

Stadtbäume können im Sommer mehr CO2 aufnehmen als Autos ausstoßen

Stadtbäume können im Sommer mehr Kohlendioxid aufnehmen, als Autos ausstoßen. Das fanden Forscher bei Tests in München heraus, wie die Technische Universität (TU) München am Dienstag berichtete. Im Jahresdurchschnitt können etwa zwei Prozent der städtischen Emissionen des Treibhausgases durch die Vegetation kompensiert werden. Stadtbäume erzielen dabei die größte Wirkung, Grasflächen hingegen setzen oft unter dem Strich mehr CO2 in die Atmosphäre frei, als sie aufnehmen.

Indien und Kanada unterzeichnen Vereinbarung über Seltene Erden und Uran

Indien und Kanada haben eine Reihe von Vereinbarungen unterzeichnet, unter anderem über die Zusammenarbeit in den Bereichen Seltene Erden und Uran. Der kanadische Premierminister Mark Carney traf am Montag in Neu Delhi seinen indischen Kollegen Narendra Modi. Bei dieser Gelegenheit unterzeichnete Abkommen decken auch den Technologiesektor und die Förderung erneuerbarer Energien ab.

Textgröße ändern: