English Woman's Journal - Medien: Bayern auch zum Ligastart ohne Musiala

Medien: Bayern auch zum Ligastart ohne Musiala


Medien: Bayern auch zum Ligastart ohne Musiala
Medien: Bayern auch zum Ligastart ohne Musiala / Foto: Bernd Feil - picture-alliance/Pressefoto M.i.S./SID

Nationalspieler Jamal Musiala wird dem FC Bayern auch beim Ligastart fehlen. Nach übereinstimmenden Medienberichten steht der 23-Jährige am Freitag (20.30 Uhr/Sky und Sat.1) gegen den VfB Stuttgart nicht im Kader des deutschen Fußball-Rekordmeisters. Musiala soll stattdessen weiterhin möglichst behutsam und ohne Risiko an den Spielbetrieb herangeführt werden, heißt es.

Textgröße ändern:

Musiala war in der Vorbereitung auf die neue Saison bei zwei Testspielen auf dem Platz zusammengesackt. Der Bayern-Star machte Absencen wegen einer neurologischen Dysfunktion dafür verantwortlich. Deshalb hatte er auch beim Supercup in Dortmund (2:1) gefehlt.

Momentan trainiert der Zauberfuß noch individuell. Er soll aber im Laufe der Woche wieder Teile des Mannschaftstrainings absolvieren. Wann Musiala Trainer Vincent Kompany wieder zur Verfügung steht, ist offen. Nach Stuttgart spielt der FC Bayern am 2. September im DFB-Pokal beim Zweitligisten VfL Osnabrück, in der Bundesliga geht es am 5. September bei Aufsteiger Schalke 04 weiter.

Kompany hatte schon vor dem Supercup betont, dass es keinen Druck auf Musiala gebe. Der Offensivspieler hatte zuletzt an seiner Medikation etwas geändert. Die Nebenwirkungen hatten wohl zu den Zusammenbrüchen geführt. "Er hat ein bisschen reduziert, jetzt müssen wir wieder ein bisschen hochfahren", hatte Sportvorstand Max Eberl erklärt. Man müsse "wieder dahin kommen, wo wir schon waren, wo er eben sehr, sehr lange anfallsfrei gewesen ist".

Kompany hatte sich deshalb entspannt gegeben. Er sei bei dem Thema "total ruhig". Der Bayern-Coach zeigte sich ohnehin überzeugt, dass Musiala zu alter Stärke zurückfindet. Der Nationalspieler sei zuletzt schon wieder "nicht auf gleichem Level wie unsere besten Spieler gewesen, er war eine Stufe höher als unsere besten Spieler. So haben wir Jamal seit seiner Verletzung gegen Paris nicht mehr gesehen."

St.Ch.Russell--EWJ

Empfohlen

PSG feiert Traumduo Dembélé/Torres - Wirtz und Havertz siegen

Titelverteidiger Paris Saint-Germain hat sich den Ligafrust in der Champions League von der Seele geschossen. Angeführt vom neuen Traumduo Ousmane Dembélé und Ferran Torres gewann der kriselnde französische Doublesieger zum Auftakt der Ligaphase mit 6:1 (3:0) gegen Slovan Bratislava. Auch Nationalspieler Florian Wirtz und der FC Liverpool feierten mit dem 2:1 (1:1) gegen Atlético Madrid einen Start nach Maß, Vorjahresfinalist FC Arsenal um Joker Kai Havertz mühte sich zu einem 1:0 (0:0) bei der SSC Neapel.

Neue Nummer 1: Rybakina im US-Open-Halbfinale gegen Gauff

Die Kasachin Jelena Rybakina hat sich durch ihren Einzug ins Halbfinale der US Open erstmals zur Nummer eins der Tennis-Welt gekrönt. Die 27-Jährige setzte sich beim letzten Grand-Slam-Turnier des Jahres in New York mit 3:6, 6:1, 6:4 gegen die Olympiasiegerin Zheng Qinwen aus China durch. Mit dem Sprung in die Runde der besten Vier löst sie die Belarussin Aryna Sabalenka in der kommenden Woche auf Position eins ab.

Überragender Demirovic mit Dreierpack: VfB gewinnt

Der überragende Ermedin Demirovic hat dem VfB Stuttgart mit drei Toren innerhalb von zwölf Minuten einen Start nach Maß in die Champions League beschert. Die ambitionierten Schwaben gewannen das erste Spiel der Ligaphase gegen Viking Stavanger glanzlos, aber verdient mit 3:1 (3:1) und machten sich zum 133. Klub-Geburtstag das schönste Geschenk. Bei Slovan Bratislava hat die Mannschaft von Trainer Sebastian Hoeneß am 14. Oktober nun die große Chance, den Traumstart in die Königsklasse perfekt zu machen.

Neue Nummer 1 der Welt: Rybakina im US-Open-Halbfinale

Die Kasachin Jelena Rybakina hat sich durch ihren Einzug ins Halbfinale der US Open erstmals zur Nummer eins der Tennis-Welt gekrönt. Die 27-Jährige setzte sich beim letzten Grand-Slam-Turnier des Jahres in New York mit 3:6, 6:1, 6:4 gegen die Olympiasiegerin Zheng Qinwen aus China durch. Mit dem Sprung in die Runde der besten Vier löst sie die Belarussin Aryna Sabalenka in der kommenden Woche auf Position eins ab.

Textgröße ändern: