English Woman's Journal - Eishockey: WM-Eröffnungsspiel auf Schalke gegen Schweiz

Eishockey: WM-Eröffnungsspiel auf Schalke gegen Schweiz


Eishockey: WM-Eröffnungsspiel auf Schalke gegen Schweiz
Eishockey: WM-Eröffnungsspiel auf Schalke gegen Schweiz / Foto: © FIRO/SID

Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft eröffnet die Heim-WM 2027 in der Fußballarena auf Schalke gegen die Schweiz. Das gab Claus Gröbner, Geschäftsführer des Organisationskomitees, im Rahmen einer Pressekonferenz am Mittwoch in München bekannt. Die Partie findet am 13. Mai um 20.20 Uhr statt, ehe die weiteren Nationen tags darauf ins Turnier einsteigen. Das Finale steigt am 30. Mai.

Textgröße ändern:

"Ich kann mir kein größeres Event als dieses vorstellen", sagte Matti Nurminen, Generalsekretär des Weltverbands IIHF. Bereits 2010 hatte die Weltmeisterschaft in dem Gelsenkirchener Stadion begonnen. Damals war mit 77.803 Zuschauern ein Weltrekord für ein Outdoor-Spiel aufgestellt worden, der mittlerweile überboten wurde. Diesmal soll die Kapazität bei etwa 62.000 Fans liegen.

Die Arena ist der dritte Austragungsort der Heim-WM neben den regulären Spielstätten in Düsseldorf und Mannheim. Im Düsseldorfer Dome findet das Finalwochenende statt, die deutsche Mannschaft absolviert ihre Vorrunde in der Mannheimer SAP Arena. Die ersten Tickets gehen am Donnerstag (12.00 Uhr) in den Vorverkauf.

Es herrsche "eine große sportliche Rivalität" in den Duellen mit dem Vizeweltmeister Schweiz, sagte Gröbner: "Die letzten Jahre waren ein bisschen kritisch." Die vergangenen drei Duelle gegen den Nachbarn hat Deutschland verloren, zuletzt setzte es bei der WM im Mai ein 1:6.

Neben der Schweiz bekommt es die Auswahl des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB), der sich nach dem zweiten WM-Vorrundenaus nacheinander von Bundestrainer Harold Kreis getrennt hatte, in der vorläufigen Gruppe A mit Weltmeister Finnland, Schweden, Lettland, Österreich, Slowenien und Aufsteiger Ukraine zu tun. Der vollständige Spielplan soll laut Gröbner im September veröffentlicht werden.

R.Wilson--EWJ

Empfohlen

Denk: Späte Dopingkontrollen nun auch beim Red-Bull-Team

Nach den Diskussionen um nächtliche Dopingkontrollen bei der Tour de France ist es nun auch beim deutschen Rennstall Red Bull-Bora-hansgrohe zu einer späten Testung gekommen. "Auch wir sind heute Nacht besucht worden. Die Rennfahrer haben zum Teil schon geschlafen und haben die Kontrollen mitgemacht", berichtete Team-Manager Ralph Denk im ZDF-Morgenmagazin.

Nach Dopingsperre: Carl darf Ende November wieder starten

Skilanglauf-Olympiasiegerin Victoria Carl darf nach Ablauf ihrer Dopingsperre Ende November wieder in Wettkämpfen starten. Das Verfahren sei "abgeschlossen und die Entscheidung rechtskräftig", teilte der Deutsche Skiverband (DSV) am Dienstag mit. Das Strafmaß sei wie angekündigt auf 18 Monate festgesetzt worden.

Hrubesch zu Keegan: "Kevin wird unvergessen bleiben"

Horst Hrubesch hat schwer bestürzt auf die Nachricht des Todes von Kevin Keegan reagiert. "Kevin wird unvergessen bleiben, das steht fest", sagte Hrubesch dem SID: "Er war ein toller Typ, nicht nur als Fußballer sondern auch als Mensch. Deswegen ist es schade, dass er nicht mehr bei uns ist."

WM 2030: Südamerika-Chef sieht Aufstockung als "große Chance"

Inmitten der Debatte um eine WM-Vergrößerung hat Südamerikas Fußballverbandschef Alejandro Dominguez erneut Werbung für eine Endrunde mit 64 Mannschaften gemacht. "Das nächste Mal findet sie bei uns zu Hause statt", schrieb der Präsident der südamerikanischen Konföderation CONMEBOL bei X. Das Turnier 2030 sei "eine große Chance für den Fußball, um das hundertjährige Jubiläum der WM mit einem Wettbewerb mit 64 Teams zu feiern".

Textgröße ändern: