English Woman's Journal - Zverev im Eiltempo in Runde drei

Zverev im Eiltempo in Runde drei


Zverev im Eiltempo in Runde drei
Zverev im Eiltempo in Runde drei / Foto: JULIEN DE ROSA - SID

Alexander Zverev hat bei den French Open ungefährdet seine zweite Hürde genommen. Der Weltranglistendritte, der in Paris den ersten Majortitel seiner Karriere gewinnen will, setzte sich 6:4, 6:2, 6:2 gegen den Tschechen Tomas Machac durch. Der 29 Jahre alte Hamburger erreichte damit zum zehnten Mal in seiner Karriere die dritte Runde von Roland Garros und jubelte über seinen 550. Sieg auf Tourlevel.

Textgröße ändern:

Zverev ließ in der Partie auf dem Court Philippe-Chatrier von Beginn an keinen Zweifel am Sieger. Im zweiten Satz musste sich sein Kontrahent wegen Problemen am Fuß behandeln lassen und konnte keine Hoffnung auf ein Comeback mehr versprühen. In der dritten Runde trifft Zverev auf den ungesetzten Franzosen Quentin Halys.

In den vergangenen fünf Ausgaben erreichte Zverev in der französischen Hauptstadt viermal mindestens das Halbfinale, 2024 unterlag er im Endspiel Carlos Alcaraz. Der Spanier fehlt in diesem Jahr wegen eine Handgelenkverletzung. Zverev zählt damit hinter dem Tour-Dominatoren Jannik Sinner aus Südtirol zu den ersten Anwärtern auf den großen Coup.

Gegen Machac hatte Zverev zuvor erst ein Match bestritten. Bei den Olympischen Spielen in Paris 2024 hatte er das bessere Ende auf seiner Seite und überzeugte nun erneut mit seinem stabilen Spiel auf hohem Niveau.

L.Paterson--EWJ

Empfohlen

"Neuer Impuls": Kreis nicht mehr Eishockey-Bundestrainer

Neuer Bundestrainer für die Heim-WM im nächsten Jahr: Nach der verpatzten Weltmeisterschaft haben sich der Deutsche Eishockey-Bund (DEB) und Harold Kreis (67) "einvernehmlich" getrennt. Der eigentlich bis 2027 laufende Vertrag des Deutsch-Kanadiers werde "mit sofortiger Wirkung" beendet, wie es in einer Mitteilung am Freitag hieß. Nun soll ein unbelasteter Bundestrainer das DEB-Team auf das Turnier in Deutschland im nächsten Jahr vorbereiten, ein Nachfolger steht aber noch nicht fest.

WM: Menschenrechtler befürchten "Klima der Angst"

Kurz vor dem Start der Fußball-WM haben Menschenrechtsorganisationen vor einem "Klima der Angst" gewarnt - und weiter Druck auf die FIFA ausgeübt. Der Weltverband verspreche "das größte und inklusivste Turnier" der Geschichte, sagte Andrea Florence von der Sport and Rights Alliance in einer Medienrunde: Weniger als eine Woche vor dem Auftaktspiel der WM in den USA, Mexiko und Kanada (11. Juni bis 19. Juli) sehe die Realität vor Ort aber "völlig anders" aus.

Williams schlägt auch in Berlin auf

Nach ihrer aufsehenerregenden Comeback-Ankündigung hat Serena Williams nun auch für das WTA-Turnier in Berlin zugesagt. Beim Rasenevent in der Hauptstadt (15. bis 21. Juni 2026) wird Williams wie kommende Wochen im Londoner Queen's Club im Doppel an den Start gehen.

Umfrage: Mehrheit glaubt nicht an deutschen WM-Titel

Eine große Mehrheit der Deutschen traut der Fußball-Nationalmannschaft nicht den Titel bei der Weltmeisterschaft zu. Das geht aus einer Umfrage des ZDF-Politbarometers hervor. Demnach zweifeln 72 Prozent der Befragten an einem Triumph des DFB-Teams bei dem Turnier in den USA, Mexiko und Kanada. Nur 15 Prozent glauben an einen Sieg.

Textgröße ändern: