English Woman's Journal - DEB-Team gibt noch nicht auf: "Kann ein Wunder geben"

DEB-Team gibt noch nicht auf: "Kann ein Wunder geben"


DEB-Team gibt noch nicht auf: "Kann ein Wunder geben"
DEB-Team gibt noch nicht auf: "Kann ein Wunder geben" / Foto: ENNIO LEANZA - SID

Im anscheinend aussichtslosen Kampf um das WM-Viertelfinale setzt die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft auf das Prinzip Hoffnung. "Du musst trotzdem die Spiele gewinnen, es kann ja immer noch etwas passieren. Es kann immer noch ein Wunder geben", sagte NHL-Torhüter Philipp Grubauer nach dem 6:2-Erfolg über Österreich bei MagentaSport.

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Zwar rückte die Mannschaft von Bundestrainer Harold Kreis durch den zweiten Sieg in Zürich auf Rang vier vor, die Konkurrenz aus Lettland und den USA hat aber ein Spiel weniger absolviert und zum Abschluss in der Gruppe A nur noch vermeintlich leichte Gegner vor der Brust. Deutschland ist auf große Schützenhilfe angewiesen, will aber noch nicht aufgeben.

"Wir werden schon die Spiele verfolgen. Was wir jetzt kontrollieren können, ist das nächste Spiel", sagte NHL-Stürmer Lukas Reichel, der gegen die Österreicher, die noch zwei Punkte vor den Deutschen liegen, drei Treffer erzielte: "Was andere Teams machen, können wir leider nicht kontrollieren."

Am Montag (20.20 Uhr/ProSieben und MagentaTV) ist ein Sieg gegen den noch punktlosen Aufsteiger Großbritannien Pflicht, um die kleine Hoffnung auf das Viertelfinale am Leben zu halten. "Wir werden unabhängig von der Situation mit Vollgas in die Partie gehen", erklärte Kreis.

Schon am Nachmittag könnte die Chance weiter schrumpfen, wenn Lettland wie erwartet gegen die Briten gewinnt (16.20 Uhr). Am Montag könnten vor dem deutschen Spiel auch die US-Amerikaner mit einem Sieg über Außenseiter Ungarn wieder vorbeiziehen. Am letzten Vorrunden-Spieltag am Dienstag trifft der Olympiasieger und Weltmeister noch auf Österreich, Lettland auf die Ungarn.

R.Mcintosh--EWJ

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