English Woman's Journal - Vor Pokalfinale: Eberl sieht "sehr gute" Bayern-Saison

Vor Pokalfinale: Eberl sieht "sehr gute" Bayern-Saison


Vor Pokalfinale: Eberl sieht "sehr gute" Bayern-Saison
Vor Pokalfinale: Eberl sieht "sehr gute" Bayern-Saison / Foto: Alexander Trienitz - (Picture alliance/nordphoto GmbH)/SID

Sportvorstand Max Eberl von Bayern München ist unabhängig vom Ausgang des DFB-Pokalfinals sehr zufrieden mit der laufenden Saison des Fußball-Rekordmeisters. "Ich sage, wir haben eine sehr gute Saison gespielt – auch wenn wir das Double vielleicht nicht erreichen sollten. Wenn wir das Double erreichen, unterstreicht das, was wir die ganze Saison gespielt haben", sagte Eberl am Freitag bei Bild100 in Berlin.

Textgröße ändern:

Die Münchner wollen im Endspiel am Samstag (20.00 Uhr/ARD und Sky) gegen Titelverteidiger VfB Stuttgart zum 21. Mal den Pokal gewinnen, erstmals seit sechs Jahren stehen sie wieder im Finale. In der aktuellen Spielzeit haben die Bayern bereits die deutsche Meisterschaft mit 16 Punkten Vorsprung gewonnen, in der Champions League sind sie im Halbfinale an Paris Saint-Germain gescheitert.

"Wir wollen dieses Double natürlich holen. Aber trotzdem bleibt für mich bestehen, was wir in den zwei Jahren jetzt geschaffen haben. Ich sehe natürlich eine Saison, da werden Titel gezählt. Aber ich sehe auch den Weg, den der FC Bayern München gegangen ist. Vor zwei Jahren waren wir Tabellendritter", sagte Eberl. Anschließend hatten die Münchner im Sommer 2024 Vincent Kompany als Trainer verpflichtet, der bereits in seiner ersten Saison die Meisterschaft geholt hatte.

"Zwei Jahre später stehen wir da: Wir sind deutscher Meister, haben den Supercup Anfang der Saison geholt. Wir waren im Champions-League-Halbfinale gegen Paris Saint-Germain, haben bis dahin eine herausragende Champions-League-Saison gespielt. Wir haben die ganze Saison drei Spiele verloren: gegen PSG, den FC Arsenal und FC Augsburg", sagte Eberl.

M.Campbel--EWJ

Empfohlen

Tour: Philipsen siegt - Engelhardts Flucht nicht belohnt

Der bislang so bitterlich enttäuschende belgische Sprintstar Jasper Philipsen hat seinen ersten Etappensieg bei der 113. Tour de France gefeiert, für die deutschen Radprofis erfüllte sich am Tag nach dem Drama um Florian Lipowitz der Traum vom ersten Tageserfolg seit fünf Jahren dagegen nicht. Während Philipsen im Spurt einer großen Gruppe nach 174,7 km in Voiron triumphierte, kam der deutsche Meister Felix Engelhardt bei einem mutigen Fluchtversuch nicht durch.

Ausfall bis Ende September: Torhüter Seimen fehlt Stuttgart

Der VfB Stuttgart muss ohne seinen neuen Stammtorhüter Dennis Seimen in die Saison der Fußball-Bundesliga starten. Wie der Champions-League-Teilnehmer am Mittwoch mitteilte, steht der 20-Jährige aufgrund einer Muskelverletzung bis mindestens Ende September nicht zur Verfügung. Seimen verletzte sich an der Oberschenkelrückseite. Auch Offensivspieler Justin Diehl zog sich eine Verletzung zu (Oberschenkelvorderseite) und fällt ebenso aus.

Hainer: "Menschenfänger" Klopp eine gute Lösung

Herbert Hainer hat sich als erster Vertreter des FC Bayern zur Personalie des designierten Bundestrainers Jürgen Klopp geäußert - und das erwartete Engagement rundum begrüßt. "Es braucht jetzt Motivation, Aufbruch, Stimmung. Wir haben ja gute Fußballer und das muss alles geordnet werden. Und ich glaube, dass Jürgen Klopp absolut der Richtige ist", sagte Hainer am Mittwoch in München.

Ecker-Rosendahl und Henkel würdigen Trainer Osenberg

Für Leichtathletik-Olympiasiegerin Heide Ecker-Rosendahl (79) war ihr verstorbener Trainer Gerd Osenberg weit mehr als ein versierter Übungsleiter. "Er konnte sehr gut auf den einzelnen Menschen eingehen – so, dass es einem Spaß gemacht hat, Leistungssport zu machen", sagte die zweimalige Goldmedaillengewinnerin von München 1972 im Gespräch mit dem Sport-Informations-Dienst (SID).

Textgröße ändern: