English Woman's Journal - Wie befürchtet: Gwinn fehlt in der WM-Qualifikation

Wie befürchtet: Gwinn fehlt in der WM-Qualifikation


Wie befürchtet: Gwinn fehlt in der WM-Qualifikation
Wie befürchtet: Gwinn fehlt in der WM-Qualifikation / Foto: Steffen Proessdorf - picture-alliance /foto2press/SID

Kapitänin Giulia Gwinn fehlt den deutschen Fußballerinnen wie befürchtet in den entscheidenden Qualifikationsspielen um das direkte WM-Ticket. Die Rechtsverteidigerin von Double-Gewinner Bayern München wird an der linken Schulter operiert und muss eine Pause einlegen. Das bestätigte der DFB der Bild-Zeitung. Gwinn kann gegen Norwegen und in Slowenien (5./9. Juni) nicht eingesetzt werden.

Textgröße ändern:

Mitte April hatte sich Gwinn ihre Schulter im Quali-Hinspiel der DFB-Elf gegen Österreich ausgekugelt. "Es ist Fakt, dass die Schulter operiert werden muss", sagte sie in der vergangenen Woche nach dem Pokal-Triumph in Köln.

Im Heimspiel gegen Norwegen in Köln kann das DFB-Team die Qualifikation für die WM 2027 in Brasilien vorzeitig perfekt machen. Die Gruppe A4 führt Deutschland nach dem jüngsten 0:0 in Österreich nur noch mit einem Punkt vor den Norwegerinnen an.

M.Campbel--EWJ

Empfohlen

Medien: Real plant 150-Millionen-Angebot für Olise

Real Madrid plant offenbar ein Angebot in Höhe von 150 Millionen Euro für Bayern Münchens Topstar Michael Olise. Nach Informationen spanischer und englischer Medien will Klubpräsident Florentino Pérez am Dienstag ein entsprechendes Angebot abgeben, sollte er zuvor als Vereinsboss wiedergewählt werden. Olise wäre in dem Fall der teuerste Spieler der Real-Geschichte.

St. Pauli holt Rapp als Blessin-Nachfolger

Bundesliga-Absteiger FC St. Pauli hat Marcel Rapp als neuen Trainer verpflichtet. Einen Tag nach der Trennung von Alexander Blessin präsentierten die Hamburger den 47-Jährigen als Nachfolger. Über Rapps Vertragslaufzeit machten die Kiezkicker am Freitag keine Angaben.

"Neuer Impuls": Kreis nicht mehr Eishockey-Bundestrainer

Neuer Bundestrainer für die Heim-WM im nächsten Jahr: Nach der verpatzten Weltmeisterschaft haben sich der Deutsche Eishockey-Bund (DEB) und Harold Kreis (67) "einvernehmlich" getrennt. Der eigentlich bis 2027 laufende Vertrag des Deutsch-Kanadiers werde "mit sofortiger Wirkung" beendet, wie es in einer Mitteilung am Freitag hieß. Nun soll ein unbelasteter Bundestrainer das DEB-Team auf das Turnier in Deutschland im nächsten Jahr vorbereiten, ein Nachfolger steht aber noch nicht fest.

WM: Menschenrechtler befürchten "Klima der Angst"

Kurz vor dem Start der Fußball-WM haben Menschenrechtsorganisationen vor einem "Klima der Angst" gewarnt - und weiter Druck auf die FIFA ausgeübt. Der Weltverband verspreche "das größte und inklusivste Turnier" der Geschichte, sagte Andrea Florence von der Sport and Rights Alliance in einer Medienrunde: Weniger als eine Woche vor dem Auftaktspiel der WM in den USA, Mexiko und Kanada (11. Juni bis 19. Juli) sehe die Realität vor Ort aber "völlig anders" aus.

Textgröße ändern: