English Woman's Journal - Historischer Hattrick: Gidsel erneut Welthandballer

Historischer Hattrick: Gidsel erneut Welthandballer


Historischer Hattrick: Gidsel erneut Welthandballer
Historischer Hattrick: Gidsel erneut Welthandballer / Foto: Marcel von Fehrn - IMAGO/Eibner-Pressefoto/SID

Nächster Meilenstein für Mathias Gidsel: Der dänische Rückraumspieler von den Füchsen Berlin ist zum dritten Mal nacheinander zum Welthandballer gekürt worden. Bei den Frauen siegte zum zweiten Mal in Folge die norwegische Weltmeisterin Henny Reistad, zudem wurde die deutsche Vizeweltmeisterin Viola Leuchter als beste Nachwuchsspielerin ausgezeichnet.

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Gidsel, Olympiasieger, Welt- und Europameister mit Dänemark, setzte sich bei der prestigeträchtigen Wahl der Internationalen Handballföderation IHF gegen seinen dänischen Landsmann Emil Nielsen (FC Barcelona) und Ivan Martinovic (Kroatien, Veszprém/Rhein-Neckar Löwen) durch. Der Titel-Hattrick aus drei Auszeichnungen in Serie war noch keinem Handballer zuvor gelungen.

"Darauf bin ich natürlich sehr stolz. Dass ich diese Auszeichnung nun schon zum dritten Mal in Folge erhalten habe, zeigt, dass ich in den letzten Jahren eine gute Leistung gezeigt habe, und ich bin stolz auf meine Beständigkeit", sagte Gidsel.

Nur der Däne Mikkel Hansen und der Franzose Nikola Karabatic haben die Wahl, bei der Fans, ein Komitee und die Nationaltrainer der WM 2025 abstimmten, ebenfalls drei Mal gewonnen. "Es ist unglaublich, dass mein Name neben diesen beiden steht", sagte Gidsel, der die Füchse im vergangenen Jahr zum Gewinn der ersten deutschen Meisterschaft geführt hatte.

Als "2025 IHF Young Female World Player of the Year" setzte sich Linkshänderin Leuchter gegen die Französin Nina Dury sowie die Dänin Julie Scaglione durch. "Ich fühle mich sehr geehrt, diese besondere Auszeichnung zu erhalten und sage danke an alle, die für mich abgestimmt haben. Vielen Dank auch an meine Familie, Freunde sowie Mitspielerinnen und Trainer, die immer für mich da waren", sagte Leuchter. Bei den Männern gewann der Portugiese Francisco Costa.

N.Steward--EWJ

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