English Woman's Journal - Texans stoppen Steelers - Karriere-Ende für Rodgers?

Texans stoppen Steelers - Karriere-Ende für Rodgers?


Texans stoppen Steelers - Karriere-Ende für Rodgers?
Texans stoppen Steelers - Karriere-Ende für Rodgers? / Foto: JOE SARGENT - SID

Die Houston Texans haben das Viertelfinale der Play-offs in der NFL erreicht - und damit vielleicht die Karriere von Quarterback-Altstar Aaron Rodgers beendet. Houston gewann am Montag das letzte Spiel der Wildcard-Runde bei den Pittsburgh Steelers am Ende souverän mit 30:6, in der Divisional Round treten sie nun bei den New England Patriots an.

Textgröße ändern:

"Ich werde keine emotionalen Entscheidungen treffen", sagte Rodgers, 42, gleich nach dem Spiel zu seiner sportlichen Zukunft: "Es ist enttäuschend, hier zu sitzen und die Saison ist vorbei. Ich werde einfach Abstand gewinnen und dann die richtigen Gespräche führen."

Rodgers und die Steelers scheiterten vor eigenem Publikum vor allem an der Defensive der Texans, die den Quarterback insgesamt viermal sackte und im vierten Viertel gleich zwei Touchdowns nach Ballverlusten erzielte. Rodgers brachte bei 33 Versuchen nur 17 Pässe an den Mann und warf für lediglich 146 Yards. Auch sein Gegenüber C.J. Stroud (21 aus 32, 250 Yards) erwischte keinen glänzenden Abend, wurde aber von seiner Defense aufgefangen.

Für Rodgers war es ein bitterer Abend, es könnte sein letzter Auftritt in der NFL gewesen sein. Die Steelers hatten den Super-Bowl-Sieger von 2011 vor der Saison nach zwei schwachen Jahren bei den New York Jets verpflichtet, Rodgers führte das Team dann überraschend zum ersten Division-Titel seit 2020.

In den Play-offs galt Pittsburgh dennoch als krasser Außenseiter, nun ist die Reise schon wieder beendet. Der Montagabend brachte das siebte verlorene Play-off-Spiel in Folge. Auch die Zukunft von Mike Tomlin, dienstältester Chefcoach der NFL, wirkt nun unklar.

N.Steward--EWJ

Empfohlen

"Letzte Warnung": DFB greift nach FCK-Randalen im Derby durch

Eine hohe Geldstrafe und ein Fanausschluss auf Bewährung: Die Ausschreitungen seiner Anhänger im Pokalderby bei Waldhof Mannheim kommen den Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern teuer zu stehen. Das DFB-Sportgericht belegte den FCK mit einer Strafe in Höhe von 300.000 Euro. Dazu müssen die Pfälzer ein Heimspiel unter teilweisem Ausschluss der Öffentlichkeit austragen, die Vollstreckung wird bis zum 31. März 2028 allerdings zur Bewährung ausgesetzt.

Ukraine nennt WM-Vergabe an Russland "skandalös"

Die Ukraine will gegen die Vergabe der Gewichtheber-Weltmeisterschaften 2030 an Moskau vorgehen. Sportminister Matwij Bidnyj kündigte am Montag an, offizielle Beschwerden beim Weltverband IWF sowie beim Internationalen Olympischen Komitee (IOC) vorzubereiten. Die Entscheidung pro Russland sei "zynisch" und "skandalös".

DTB-Team startet Davis-Cup-Mission mit Zverev und Struff

Alexander Zverev führt das deutsche Tennisteam bei der Titelmission im Davis Cup in Bologna an. Im Kader für das Finalturnier ab 24. November steht auch wieder der formstarke Routinier Jan-Lennard Struff, der zuletzt nicht berücksichtigt worden war. Deutschland trifft zunächst im Viertelfinale des Nationenwettbewerbs auf Großbritannien.

DDR-Größe Weber im Alter von 61 Jahren verstorben

Heiko Weber, der letzte Torschütze in der Geschichte der DDR-Oberliga, ist tot. Wie sein früherer Klub Carl Zeiss Jena mitteilte, starb Weber am Montagmorgen im Alter von 61 Jahren. Im Februar hatte er eine schwere Krebserkrankung öffentlich gemacht.

Textgröße ändern: