English Woman's Journal - Kaua Santos wieder im Tor - Ebnoutalib Startelf-Option

Kaua Santos wieder im Tor - Ebnoutalib Startelf-Option


Kaua Santos wieder im Tor - Ebnoutalib Startelf-Option
Kaua Santos wieder im Tor - Ebnoutalib Startelf-Option / Foto: DANIEL ROLAND - SID

Kaua Santos kehrt beim Fußball-Bundesligisten Eintracht Frankfurt ins Tor zurück. Das verkündete Trainer Dino Toppmöller vor dem Auftakt ins neue Jahr gegen Borussia Dortmund am Freitag (20.30 Uhr/Sat.1 und Sky). "Er ist in den letzten Wochen und Monaten in einer körperlichen und mentalen Topverfassung. Er hat einen guten Eindruck gemacht, von daher schenken wir ihm das Vertrauen, dass er spielt", sagte der Coach.

Textgröße ändern:

Der Brasilianer Santos (22) erhält damit eine neue Chance, sich als Stammkeeper zu beweisen. Er war als planmäßige Nummer eins in die Saison gegangen, hatte die ersten Spiele verletzt verpasst und dann nach einigen unsicheren Auftritten den Status an Michael Zetterer verloren. Santos brauche "einen Schritt zurück", hatte Toppmöller damals gesagt. Zetterer habe seine Ablösung nun "zur Kenntnis genommen und steht einfach voll hinter der Mannschaft".

Im Sturm zieht Toppmöller wie erwartet Neuzugang Younes Ebnoutalib als Option für die Startelf in Betracht. "Natürlich, warum nicht? Ansonsten hätten wir ihn nicht verpflichtet", sagte der Trainer und fand für den 22 Jahre alten Stürmer, der von der SV Elversberg gekommen war, viel Lob: "Younes ist extrem spannend, ein guter Junge, sehr fleißig und wissbegierig."

Neben den verletzten Jonathan Burkardt (Muskelverletzung in der Wade) und Michy Batshuayi (Mittelfußbruch) fehlt auch Jean-Mattéo Bahoya gegen den BVB krank. Trotz seiner offensichtlichen Tendenz zu Ebnoutalib wolle er sich aber "nicht in die Karten schauen" lassen, sagte Toppmöller. Auch die jüngste Verpflichtung Arnaud Kalimuendo werde am Freitagabend "definitiv im Kader stehen", ebenso wie der Japaner Keita Kosugi und Außenstürmer Ayoube Amaimouni-Echghouyab.

P.Munro--EWJ

Empfohlen

"Letzte Warnung": DFB greift nach FCK-Randalen im Derby durch

Eine hohe Geldstrafe und ein Fanausschluss auf Bewährung: Die Ausschreitungen seiner Anhänger im Pokalderby bei Waldhof Mannheim kommen den Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern teuer zu stehen. Das DFB-Sportgericht belegte den FCK mit einer Strafe in Höhe von 300.000 Euro. Dazu müssen die Pfälzer ein Heimspiel unter teilweisem Ausschluss der Öffentlichkeit austragen, die Vollstreckung wird bis zum 31. März 2028 allerdings zur Bewährung ausgesetzt.

Ukraine nennt WM-Vergabe an Russland "skandalös"

Die Ukraine will gegen die Vergabe der Gewichtheber-Weltmeisterschaften 2030 an Moskau vorgehen. Sportminister Matwij Bidnyj kündigte am Montag an, offizielle Beschwerden beim Weltverband IWF sowie beim Internationalen Olympischen Komitee (IOC) vorzubereiten. Die Entscheidung pro Russland sei "zynisch" und "skandalös".

DTB-Team startet Davis-Cup-Mission mit Zverev und Struff

Alexander Zverev führt das deutsche Tennisteam bei der Titelmission im Davis Cup in Bologna an. Im Kader für das Finalturnier ab 24. November steht auch wieder der formstarke Routinier Jan-Lennard Struff, der zuletzt nicht berücksichtigt worden war. Deutschland trifft zunächst im Viertelfinale des Nationenwettbewerbs auf Großbritannien.

DDR-Größe Weber im Alter von 61 Jahren verstorben

Heiko Weber, der letzte Torschütze in der Geschichte der DDR-Oberliga, ist tot. Wie sein früherer Klub Carl Zeiss Jena mitteilte, starb Weber am Montagmorgen im Alter von 61 Jahren. Im Februar hatte er eine schwere Krebserkrankung öffentlich gemacht.

Textgröße ändern: