English Woman's Journal - DHB-Frauen: 5,79 Millionen sehen WM-Finale

DHB-Frauen: 5,79 Millionen sehen WM-Finale


DHB-Frauen: 5,79 Millionen sehen WM-Finale
DHB-Frauen: 5,79 Millionen sehen WM-Finale / Foto: JOHN THYS - SID

Das WM-Finale von Deutschlands Handballerinnen hat der ARD eine Top-Quote beschert. Im Schnitt verfolgten 5,79 Millionen Zuschauer am frühen Sonntagabend die Partie gegen Olympiasieger Norwegen (20:23). Dies entsprach einem Marktanteil von 31,3 Prozent - fast jeder dritte Zuschauer schaltete somit beim Handball ein.

Textgröße ändern:

Damit schauten noch einmal deutlich mehr Menschen zu als bei den zwei vorherigen Übertragungen im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Das Halbfinale gegen Titelverteidiger Frankreich hatten am Freitag ebenfalls in der ARD 3,09 Millionen (20,1 Prozent) gesehen. Beim Viertelfinal-Triumph gegen Brasilien hatten am Dienstag durchschnittlich 2,5 Millionen Menschen (17,4 Prozent Marktanteil) bei der ZDF-Übertragung aus Dortmund eingeschaltet.

Deutschland sicherte sich durch Silber die erste Medaille bei einer Weltmeisterschaft seit 18 Jahren.

T.Wright--EWJ

Empfohlen

Beach Pro Tour: Winter/Huster verlieren Finale in Shangluo

Die deutschen Beachvolleyballer Sven Winter und Philipp Huster haben den Gewinn des Challenge-Turniers der Beach Pro Tour in China knapp verpasst. Im Finale von Shangluo verlor das Duo des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) am Sonntag gegen die Australier Mark Nicolaidis und Izac Carracher 1:2 (21:19, 15:21, 14:16).

Vertrag mit russischem Wettanbieter: Pirlo-Deal gerät ins Wanken

Die geplante Ernennung von Andrea Pirlo zum neuen Trainer der italienischen Nationalmannschaft gerät wegen seiner Verbindung zum russischen Wettanbieter Fonbet ins Wanken. Wie die Gazzetta dello Sport berichtet, lässt der neue Präsident des italienischen Fußball-Verbandes FIGC, Giovanni Malagò, die Geschäftsbeziehungen des früheren Weltmeisters zu dem Wettanbieter prüfen.

"Tut extrem weh": Funk Vierte im Kayak Cross

Die deutschen Slalomkanutinnen und Slalomkanuten sind am letzten Tag der WM in Oklahoma City leer ausgegangen. In den Kajak-Cross-Wettbewerben erzielte Olympiasiegerin Ricarda Funk mit dem vierten Rang das beste Ergebnis. Nach Platz fünf im Einzel verpasste die 34-Jährige aus Bad Kreuznach aber erneut den Sprung auf das Podest. Die Auswahl des Deutschen Kanu Verbandes reist damit mit nur einer Medaille wieder nach Hause.

Boxen: Zachenhuber verliert WM-Kampf in Dschidda

Boxprofi Simon Zachenhuber hat seine unverhoffte WM-Chance nicht zum WBO-Triumph genutzt, sich aber hervorragend verkauft. Im saudi-arabischen Dschidda unterlag der Supermittelgewichtler aus Bayern dem weiter ungeschlagenen Titelträger Hamzah Sheeraz (Großbritannien) am späten Samstagabend unerwartet knapp nach Punkten. Es war Zachenhubers zweite Niederlage im 31. Profikampf.

Textgröße ändern: