English Woman's Journal - VfB im "Adelaarshorst": "Es ist alles drin"

VfB im "Adelaarshorst": "Es ist alles drin"


VfB im "Adelaarshorst": "Es ist alles drin"
VfB im "Adelaarshorst": "Es ist alles drin" / Foto: KIRILL KUDRYAVTSEV - SID

Fußball-Bundesligist VfB Stuttgart will in der Europa League im Stadion De "Adelaarshorst" keine weitere Bruchlandung erleben. Bislang zeigten die Schwaben international auswärts erhebliche Schwächen, auch in der Liga leistete sich der ambitionierte VfB in dieser Saison schon drei Niederlagen in der Fremde.

Textgröße ändern:

Entsprechend motiviert reiste das Team von Trainer Sebastian Hoeneß in die Niederlande zum Spiel am Donnerstag (21.00 Uhr/RTL) bei den Go Ahead Eagles aus Deventer. Der letzte Heimerfolg gegen Feyenoord Rotterdam (2:0) gab dem VfB dabei Rückenwind.

"Es ist alles drin. Wir haben eine überragende Mannschaft. Jetzt müssen wir weitermachen. Dann sehe ich das positiv", sagte Nationalspieler Deniz Undav, der in den letzten Wochen zu alter Stärke zurückgefunden hatte. Insbesondere beim jüngsten 3:3 in Dortmund hatte der Angreifer mit drei Treffern überragt.

Das Achtelfinale in der Europa League ist für den Pokalsieger das Minimalziel. Mit sechs Punkten aus vier Spielen steht der VfB, der in Basel und bei Fenerbahce verloren hatte, in der Tabelle derzeit auf Rang 20 und hat zumindest den Anschluss an die Top acht wieder hergestellt. Hoeneß sprach vor der Anreise zum Tabellenzwölften aus der Eredivisie von einer "guten Ausgangsposition".

Verzichten müssen die Stuttgarter möglicherweise auf Tiago Tomas, den muskuläre Probleme plagen. Ob der Portugiese am Sonntag (15.30 Uhr/DAZN) beim Hamburger SV wieder dabei sein kann, ist offen. Er müsste dem Team zumindest hinterher reisen: Der VfB wird nämlich am Freitag vom Europapokalspiel in Deventer direkt in die Hansestadt fahren, um den Reisestress zu minimieren.

O.Jonstone--EWJ

Empfohlen

Indian Wells: Djokovic scheitert an Draper

Grand-Slam-Rekordchampion Novak Djokovic ist beim ATP-Masters in Indian Wells im Achtelfinale gescheitert. Der 38 Jahre alte Serbe unterlag dem britischen Titelverteidiger Jack Draper mit 6:4, 4:6, 6:7 (5:7). Carlos Alcaraz bleibt unterdessen nach seinem überzeugenden 6:1, 7:6 (7:2)-Sieg über Casper Ruud ohne Niederlage im Jahr 2026.

Da Silva trumpft auf: Magic schlagen Schröders Cavs

Tristan da Silva trumpft auf: Der Basketball-Europameister hat den Orlando Magic mit einem starken Auftritt zum Sieg gegen die Cleveland Cavaliers um Nationalmannschafts-Kapitän Dennis Schröder verholfen. Beim 128:122, dem fünften Sieg in Folge der Magic, erzielte der 24-Jährige 23 Punkte. Neun davon im Schlussabschnitt.

Dreierpacker Valverde im Glück: "Von diesen Nächten träumt man"

Real Madrids Matchwinner Federico Valverde hielt sich nach seiner Champions-League-Gala nicht mit falscher Bescheidenheit auf. "Es war unglaublich, von diesen Nächten träumt man", sagte der stolze Dreierpacker nach seiner entfesselten Leistung beim 3:0 (3:0) gegen Manchester City bei Movistar. Grätsche hinten, Laufduell im Mittelfeld, drei Tore vorne: Valverde war im einseitigen Achtelfinal-Hinspiel im Estadio Santiago Bernabéu überall.

"Glasklar": Bayer hadert mit spätem Elfmeterpfiff

Sportchef Simon Rolfes sprach von einer "glasklaren" Fehlentscheidung, Kapitän Robert Andrich sah nur "sehr wenig Kontakt": Der Frust bei Bayer Leverkusen saß nach dem umstrittenen Elfmeterpfiff für den FC Arsenal und dem daraus resultierenden 1:1 durch Rückkehrer Kai Havertz tief. "Natürlich habe ich mich aufgeregt. Eine Berührung reicht ja nicht einfach für den Elfmeter", sagte Rolfes nach dem am Ende bitteren Remis im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League.

Textgröße ändern: