English Woman's Journal - NFL: Dallas-Profi Kneeland im Alter von 24 Jahren verstorben

NFL: Dallas-Profi Kneeland im Alter von 24 Jahren verstorben


NFL: Dallas-Profi Kneeland im Alter von 24 Jahren verstorben
NFL: Dallas-Profi Kneeland im Alter von 24 Jahren verstorben / Foto: MICHAEL HICKEY - SID

Die Dallas Cowboys trauern um ihren Spieler Marshawn Kneeland. Der Defensive End ist am frühen Donnerstagmorgen verstorben, das teilte das Football-Team aus der Profiliga NFL mit. Kneeland, den die Cowboys im Draft 2024 in der zweiten Runde gewählt hatten, wurde nur 24 Jahre alt. Zu den Hintergründen gab es zunächst keine Informationen.

Textgröße ändern:

"Marshawn war ein geschätzter Teamkollege und ein geliebtes Mitglied unserer Organisation. Unsere Gedanken und Gebete sind bei seiner Freundin Catalina und seiner Familie", hieß es in der Mitteilung der Cowboys.

Kneeland war noch am Montagabend beim 17:27 der Cowboys gegen die Arizona Cardinals zum Einsatz gekommen. Dabei hatte er seinen ersten NFL-Touchdown erzielt, als er einen geblockten Punt in der gegnerischen Endzone sicherte. Er absolvierte 18 Spiele für Dallas.

P.Mitchell--EWJ

Empfohlen

Nach Dopingsperre: Carl will "zweite Chance" nutzen

Skilanglauf-Olympiasiegerin Victoria Carl hofft kurz vor dem Ende ihrer Dopingsperre auf eine zweite Chance. "Jeder Mensch macht Fehler, und wir sind keine Maschinen. Jeder hat eine zweite Chance verdient, und ich möchte diese nutzen. Darauf trainiere ich hin", sagte die 31-Jährige am Mittwoch in einer Medienrunde.

Struff gewinnt deutsches Duell - nun gegen Djokovic?

Auch Davis-Cup-Kumpel Yannick Hanfmann kann den guten Lauf von Jan-Lennard Struff nicht stoppen. Wenige Tage nach seinem Finaleinzug in Brüssel hat Struff das deutsche Duell beim ATP-Turnier in Basel für sich entschieden. Dank des 6:4, 6:3 steht der Warsteiner im Achtelfinale - wo ein Highlightmatch gegen den Grand-Slam-Rekordsieger Novak Djokovic warten könnte.

Auch Real entschuldigt sich bei China für Mbappé-Kommentar

Nach dem Wirbel um einen mutmaßlichen Scherz von Fußball-Superstar Kylian Mbappé über Chinas Staatsgründer Mao Zedong hat sich nun auch Real Madrid offiziell entschuldigt. Der Klub wolle sich "beim chinesischen Volk für die Verstimmung entschuldigen, die durch die jüngsten Äußerungen unseres Spielers Kylian Mbappé möglicherweise entstanden ist", teilte der spanische Rekordmeister am Mittwoch mit.

Klaveness: FIFA-Kandidatur "kein wirkliches Thema" für mich

Norwegens Fußball-Verbandschefin Lise Klaveness (45) hat die Hoffnung der Europäer auf eine Alternative zu FIFA-Chef Gianni Infantino unterstrichen und vereinzelte Rufe nach einer eigenen Kandidatur zurückgewiesen. Ihr Verband habe international "eine Rolle gespielt, die nicht der effizienteste Weg ist, um Stimmen zu gewinnen", sagte Klaveness dem britischen Guardian: "Ich denke, wir haben uns sehr deutlich geäußert, deshalb glaube ich nicht, dass das diesmal für mich in Frage kommt, und es war auch kein wirkliches Thema für mich."

Textgröße ändern: