English Woman's Journal - "Liebend gerne": Messi-Entscheidung über WM-Teilnahme erst 2026

"Liebend gerne": Messi-Entscheidung über WM-Teilnahme erst 2026


"Liebend gerne": Messi-Entscheidung über WM-Teilnahme erst 2026
"Liebend gerne": Messi-Entscheidung über WM-Teilnahme erst 2026 / Foto: CHANDAN KHANNA - SID

Superstar Lionel Messi macht seine Teilnahme an der Fußball-WM 2026 mit Titelverteidiger Argentinien von seiner körperlichen Verfassung im kommenden Frühjahr abhängig. "Ich werde das jeden Tag neu bewerten, wenn ich in die Saisonvorbereitung starte, und sehen, ob ich wirklich 100 Prozent geben kann, ob ich der Gruppe und der Nationalmannschaft nützlich sein kann, und dann eine Entscheidung treffen", sagte der Torjäger und frühere Weltfußballer von Inter Miami in einem NBC-Interview.

Textgröße ändern:

An seinem Willen zu seinem sechsten Auftritt bei einem WM-Turnier ließ der 38-Jährige mit Blick auf die Endrunde in seiner Wahlheimat USA sowie Kanada und Mexiko auch nach 195 Länderspielen keine Zweifel aufkommen: "Es ist etwas Außergewöhnliches, bei einer WM dabei zu sein, und ich wäre es liebend gerne, denn es ist immer ein Traum mit der Nationalmannschaft in Wettbewerben zu spielen."

P.Munro--EWJ

Empfohlen

Bericht: Merz holt Ex-Nationalspielerin Keßler ins Kanzleramt

Bundeskanzler Friedrich Merz holt die frühere Fußball-Nationalspielerin Nadine Keßler einem Bericht des Handelsblatts zufolge in sein Regierungsteam. Die 38-Jährige, bisher UEFA-Direktorin für den Frauenfußball, soll demnach als Staatsministerin für Sport und Ehrenamt auf Christiane Schenderlein folgen. Die Europäische Fußball-Union kommentierte dies auf Anfrage zunächst nicht.

"Um die Ohren fliegen": Klopp erklärt Kongress-Verzicht

Sein Kommen war lange ausgemacht, doch als frischgebackener Bundestrainer wollte sich Jürgen Klopp dann doch nicht auf dem Internationalen Trainer-Kongress an seiner alten Wirkungsstätte Mainz präsentieren. Sein Auftritt dort hätte ihm "in den nächsten Tagen und Wochen um die Ohren fliegen" können, damit entschuldigte sich der 59-Jährige in einer Grußbotschaft für sein Fernbleiben. Klopp wurde von DFB-Sportdirektor Rudi Völler vertreten.

Völler: Kimmich bleibt tragende Säule

Kapitän Joshua Kimmich bleibt auch nach dem dritten WM-Desaster in Serie eine tragende Säule der deutschen Fußball-Nationalmannschaft unter dem neuen Bundestrainer Jürgen Klopp. "Ich gehe mal davon aus", sagte DFB-Sportdirektor Rudi Völler auf dem "Internationalen Trainer-Kongress" in Mainz auf eine entsprechende Frage und ergänzte: "Jo Kimmich hat es in vielen Länderspielen bewiesen, dass er ein Fahnenträger ist, ein toller Kapitän. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es da eine große Veränderung geben wird."

Chaos in Italien: Pirlo ist wohl raus, Maldini droht

Er war der Wunschkandidat nach den Absagen von Pep Guardiola und Carlo Ancelotti, nun aber steht Andrea Pirlo im Mittelpunkt einer Kontroverse um die Besetzung des Trainerpostens bei der italienischen Fußball-Nationalmannschaft. Zugleich droht nun auch der Rückzug des gerade erst zum Technischen Direktor berufenen Paolo Maldini, der sich für den nicht mehr tragbaren Pirlo eingesetzt hatte.

Textgröße ändern: