English Woman's Journal - Wagner: "Für den Trainerjob viel, viel besser geeignet"

Wagner: "Für den Trainerjob viel, viel besser geeignet"


Wagner: "Für den Trainerjob viel, viel besser geeignet"
Wagner: "Für den Trainerjob viel, viel besser geeignet" / Foto: IMAGO/Markus Fischer - IMAGO/Markus Fischer/SID

Sandro Wagner blickt seiner Zeit als Cheftrainer in der Fußball-Bundesliga voller Selbstbewusstsein entgegen. "Ich bin für den Trainerjob viel, viel besser geeignet als für den als Spieler", sagte Wagner vor dem Liga-Start mit dem FC Augsburg am Samstag (15.30 Uhr/Sky) beim SC Freiburg im Podcast "Phrasenmäher". Er habe, ergänzte der langjährige Profi, auch als Trainer große "Ziele und die sind im höchsten Regal. Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass ich auf Strecke als Trainer erfolgreicher werde."

Textgröße ändern:

In Augsburg habe er "sehr viel vor", betonte Wagner: "Ich möchte, dass wir uns an die Topteams der Liga ranpirschen". Die Entwicklung müsse man dabei jedoch nicht alleine an einem "Tabellenplatz festmachen", sagte der 37-Jährige. Vielmehr ginge es um "Strukturen, ein Mindset, die Spielphilosophie". Gleichwohl will Wagner mit dem FCA "überraschen, wir wollen attackieren", so der ehemalige Co-Trainer von Bundestrainer Julian Nagelsmann: "Wir werden eine sehr unangenehme Mannschaft sein. Die Spielphilosophie ist eine komplett andere als die letzten Jahre. Das braucht Zeit, die müssen wir uns geben."

Die Mannschaft, mit der Wagner bereits am Sonntag in der ersten Pokalrunde beim Regionalligisten Hallescher FC (2:0) sein Pflichtspieldebüt gefeiert hatte, mache vor dem Start jedoch bereits einen guten Eindruck. "Wir bringen eine gute Frische rein", sagte Wagner: "Wir sind jetzt in den Details, das Haus haben wir hingestellt. Jeder weiß, was wir machen wollen. Ich bin sehr zufrieden."

R.Mcintosh--EWJ

Empfohlen

Fifa hält trotz Kritik an Investoren-Plänen fest

Der Fußball-Weltverband Fifa hält trotz heftiger Kritik an seinen Plänen zum Verkauf von WM-Anteilen an Investoren fest. Der geplante Konsultationsprozess sei "durch falsche Medienberichte gestört" worden, hieß es am Freitag in einer Stellungnahme der Fifa. "Wir werden diesen Konsultationsprozess fortsetzen, um sicherzustellen, dass jeder Mitgliedsverband seine Stimme auf Grundlage von Fakten abgeben kann", hieß es weiter.

Milan-Legende Baresi mit 66 Jahren gestorben

Die italienische Fußball-Ikone Franco Baresi ist im Alter von 66 Jahren verstorben. Dies bestätigte die AC Mailand am Freitag. Der Klub trauere um "Franco Baresi, der ebenso wie sein Trikot mit der Nummer 6 für immer ein untrennbarer und wesentlicher Bestandteil der DNA und der Geschichte des Vereins bleiben wird", hieß es in einer Mitteilung. Zu den Todesumständen machte Milan keine Angaben.

"Niemand verkauft den Fußball": FIFA wehrt sich gegen Kritik

Die FIFA hat die vielfach geäußerte, oftmals harsche Kritik an ihren Investoren-Plänen rund um die Fußball-WM und weiteren Turnieren zurückgewiesen und ihr Vorhaben abermals bekräftigt. Der Fußball-Weltverband nehme die öffentlich geäußerten Rückmeldungen und Bedenken zwar "zur Kenntnis und respektiere diese", hieß es in einer Mitteilung am Freitag. Gleichzeitig bekräftige die FIFA ihr Bekenntnis "zu einem offenen und demokratischen Konsultationsprozess" - dieser sei in den vergangenen Tagen von "fehlerhafter Berichterstattung in den Medien" gestört worden.

Nach UEFA-Drohung: Auch CONCACAF lehnt Investoren-Pläne ab

Nach der Europäischen Fußball-Union (UEFA) hat auch der Kontinentalverband CONCACAF den Investoren-Deal von FIFA-Präsident Gianni Infantino einstimmig abgelehnt. Das teilte der Verband für Nord- und Mittelamerika sowie der Karibik nach einer Sitzung am Donnerstag mit, der unter anderem die Präsidenten der 41 Mitgliedsverbände sowie CONCACAF-Präsident Victor Montagliani beiwohnten.

Textgröße ändern: