English Woman's Journal - Mixed bei den US Open: Zverev soll auf Sinner treffen

Mixed bei den US Open: Zverev soll auf Sinner treffen


Mixed bei den US Open: Zverev soll auf Sinner treffen
Mixed bei den US Open: Zverev soll auf Sinner treffen / Foto: DYLAN BUELL - SID

Tennisstar Alexander Zverev plant offenbar weiterhin, am Mixed-Wettbewerb der US Open teilzunehmen - trotz der körperlichen Probleme, die er beim ATP-Masters in Cincinnati offenbarte. Bei der Auslosung des reformierten Wettbewerbs, der in der Vorwoche der Einzelwettbewerbe in New York (ab 24. August) ausgetragen wird, wurde Zverev gemeinsam mit seiner Partnerin Belinda Bencic aus der Schweiz geführt. Er hat demnach nicht vorzeitig zurückgezogen.

Textgröße ändern:

Zverev soll somit am Dienstag auf den Weltranglistenersten Jannik Sinner aus Italien und dessen Partnerin Katerina Siniakova (Tschechien) treffen. Auch Sinners Teilnahme ist allerdings fraglich. Der Topstar steht noch am Montag (21.00 Uhr MESZ/Sky) im Cincinnati-Finale gegen Carlos Alcaraz.

Bei dem reformierten Mixed-Wettbewerb treten in diesem Jahr zahlreiche der besten Einzelspieler der Tour an, die sich über ihre Ranglistenposition qualifiziert haben. Viele Doppelexperten und -spezialisten sind hingegen außen vor, was im Vorfeld des Turniers für Diskussionen sorgte. Gespielt werden außer im Finale verkürzte Sätze, die zweite Runde wird ebenfalls am Dienstag (Ortszeit) bestritten, die Halbfinals und das Finale sind für Mittwoch angesetzt.

Zverev hatte bei seiner Halbfinalniederlage gegen Alcaraz in Cincinnati zuletzt große Probleme offenbart. "Bei mir dreht sich alles", sagte er zu einem herbeigerufenen Arzt. Wie schon im Viertelfinale zuvor gegen den US-Amerikaner Ben Shelton machten Zverev offenbar die hohen Temperaturen und die hohe Luftfeuchtigkeit zu schaffen - und er fand kein Mittel, dagegen anzukämpfen.

St.Reid--EWJ

Empfohlen

Fifa hält trotz Kritik an Investoren-Plänen fest

Der Fußball-Weltverband Fifa hält trotz heftiger Kritik an seinen Plänen zum Verkauf von WM-Anteilen an Investoren fest. Der geplante Konsultationsprozess sei "durch falsche Medienberichte gestört" worden, hieß es am Freitag in einer Stellungnahme der Fifa. "Wir werden diesen Konsultationsprozess fortsetzen, um sicherzustellen, dass jeder Mitgliedsverband seine Stimme auf Grundlage von Fakten abgeben kann", hieß es weiter.

Milan-Legende Baresi mit 66 Jahren gestorben

Die italienische Fußball-Ikone Franco Baresi ist im Alter von 66 Jahren verstorben. Dies bestätigte die AC Mailand am Freitag. Der Klub trauere um "Franco Baresi, der ebenso wie sein Trikot mit der Nummer 6 für immer ein untrennbarer und wesentlicher Bestandteil der DNA und der Geschichte des Vereins bleiben wird", hieß es in einer Mitteilung. Zu den Todesumständen machte Milan keine Angaben.

"Niemand verkauft den Fußball": FIFA wehrt sich gegen Kritik

Die FIFA hat die vielfach geäußerte, oftmals harsche Kritik an ihren Investoren-Plänen rund um die Fußball-WM und weiteren Turnieren zurückgewiesen und ihr Vorhaben abermals bekräftigt. Der Fußball-Weltverband nehme die öffentlich geäußerten Rückmeldungen und Bedenken zwar "zur Kenntnis und respektiere diese", hieß es in einer Mitteilung am Freitag. Gleichzeitig bekräftige die FIFA ihr Bekenntnis "zu einem offenen und demokratischen Konsultationsprozess" - dieser sei in den vergangenen Tagen von "fehlerhafter Berichterstattung in den Medien" gestört worden.

Nach UEFA-Drohung: Auch CONCACAF lehnt Investoren-Pläne ab

Nach der Europäischen Fußball-Union (UEFA) hat auch der Kontinentalverband CONCACAF den Investoren-Deal von FIFA-Präsident Gianni Infantino einstimmig abgelehnt. Das teilte der Verband für Nord- und Mittelamerika sowie der Karibik nach einer Sitzung am Donnerstag mit, der unter anderem die Präsidenten der 41 Mitgliedsverbände sowie CONCACAF-Präsident Victor Montagliani beiwohnten.

Textgröße ändern: