English Woman's Journal - "Alle Dämme gebrochen": Kwasniok und Köln erleichtert

"Alle Dämme gebrochen": Kwasniok und Köln erleichtert


"Alle Dämme gebrochen": Kwasniok und Köln erleichtert
"Alle Dämme gebrochen": Kwasniok und Köln erleichtert / Foto: IMAGO/Eibner-Pressefoto/Graf - IMAGO/Eibner-Pressefoto/Graf/SID

Lukas Kwasniok hatte schon abgeschaltet, an den Sieg in der regulären Spielzeit hatte der neue Trainer des 1. FC Köln bei seinem wilden Pflichtspieldebüt im DFB-Pokal nicht mehr geglaubt. "Ich war gedanklich schon in der Verlängerung nach dem 1:1. Dann sind beim 2:1 natürlich alle Dämme gebrochen", sagte der 44-Jährige nach dem dramatischen 2:1 (0:0) beim "Angstgegner" Jahn Regensburg.

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Mit einem Doppelschlag drehten Eric Martel (90.+6) und Isak Johannesson (90.+8) das Erstrundenduell beim Drittligisten in der Nachspielzeit. Zuvor hatte der Favorit durch den Treffer von Benedikt Bauer (66.) schon vor dem Aus gestanden. "Ich will nicht sagen, dass es uns leidtut, dass wir weiter sind. Wir freuen uns sehr. Aber Fußball ist manchmal hart", sagte Kwasniok ob der starken Leistung des Außenseiters.

2020/21 im Achtelfinale und 2022/23 in der ersten Runde war Köln noch am Jahn gescheitert. Die Wiedergutmachung verlief über weite Strecken sehr holprig. "Es geht nicht darum einen Schönheitspreis zu gewinnen, sondern eine Runde weiter zu kommen", sagte Ron-Robert Zieler bei Sky: "Wenn man dann zum Jubeln vor die Fans geht, ist das einfach ein brutal geiles Gefühl."

Am kommenden Sonntag bedarf es in Mainz (15.30 Uhr/DAZN) dennoch einer Leistungssteigerung. Der Bundesliga-Auftakt sei jedoch "etwas komplett anderes", sagte Zieler: "Da werden wir sehen, wo wir stehen. Ich glaube, dass wir ganz gut vorbereitet sind."

K.R.Jones--EWJ

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