English Woman's Journal - Aus für Rybakina - Tränen bei Krejcikova

Aus für Rybakina - Tränen bei Krejcikova


Aus für Rybakina - Tränen bei Krejcikova
Aus für Rybakina - Tränen bei Krejcikova / Foto: HENRY NICHOLLS - SID

Mit der Kasachin Jelena Rybakina und Titelverteidigerin Barbora Krejcikova haben sich in Wimbledon die nächsten Mitfavoritinnen frühzeitig aus dem Turnier verabschiedet. Die Weltranglistenelfte Rybakina, die den Rasen-Klassiker 2022 gewonnen hatte, unterlag der Dänin Clara Tauson am Samstag in der dritten Runde nach zweimaliger Regenunterbrechung mit 6:7 (6:8), 3:6.

Textgröße ändern:

Titelverteidigerin Krejcikova verlor gegen die Weltranglistenzehnte Emma Navarro (USA) 6:2, 3:6, 4:6 und wirkte dabei im dritten Satz körperlich geschwächt - sie ließ unter anderem ihren Blutdruck messen. Beim Stand von 3:5, als sie gegen den Matchverlust servieren musste, brach sie in Tränen aus. Dennoch brachte sie ihr Aufschlagspiel durch, Navarro ließ sich aber nicht mehr aufhalten. Die Tschechin hat eine schwierige Saison hinter sich, vor Wimbledon hatte sie verletzungsbedingt nur drei Spiele auf der Tour absolviert.

Vor Rybakina, im Vorjahr noch Halbfinalistin, waren bereits sechs Spielerinnen aus den Top Ten vor dem Achtelfinale ausgeschieden, darunter French-Open-Siegerin Coco Gauff (USA), die Weltranglistendritte Jessica Pegula (USA) und Vorjahresfinalistin Jasmine Paolini (Italien).

Die Weltranglistensiebte Mirra Andrejewa löste ihre Drittrundenaufgabe hingegen souverän. Die 18-Jährige bezwang die US-Amerikanerin Hailey Baptiste 6:1, 6:3. Auch Topstar Iga Swiatek steht im Achtelfinale. Die Polin besiegte Danielle Collins aus den USA mit 6:2, 6:3.

K.Marshall--EWJ

Empfohlen

Olympia-Bewerbung: Hamburg selbstbewusst vor heißer Phase

Hamburg geht äußerst optimistisch in die heiße Phase um das Rennen um Deutschlands Austragungsort für die Bewerbung um Olympische Spiele. "Es gibt in ganz Deutschland - das will ich in aller hanseatischer Bescheidenheit herausstellen - keinen besseren Ort, um die olympische Idee im 21. Jahrhundert aufleben zu lassen", sagte Bürgermeister Peter Tschentscher am Dienstag bei der Vorstellung des aktualisierten Konzepts der Hansestadt.

Verlegung iranischer WM-Spiele für FIFA derzeit kein Thema

Eine Verlegung der iranischen WM-Spiele nach Mexiko wegen des Krieges im Nahen Osten ist für die FIFA derzeit kein Thema. "Die FIFA freut sich darauf, dass alle teilnehmenden Mannschaften gemäß dem am 6. Dezember 2025 veröffentlichten Spielplan antreten", teilte der Weltverband am Dienstag auf SID-Anfrage mit. Zuvor hatte der iranische Verbandspräsident Mehdi Taj in einer Stellungnahme erklärt, dass man mit der FIFA über eine Austragung der iranischen Spiele in Mexiko verhandele.

"Mein letzter Klub": Flick vor Verlängerung in Barcelona

Der frühere Bundestrainer Hansi Flick wird seinen Vertrag beim spanischen Fußball-Spitzenklub FC Barcelona wohl vorzeitig verlängern. Wie Präsident Joan Laporta nach seiner Wiederwahl in einem Interview mit dem Sender RAC1 bestätigte, steht der 61-Jährige kurz vor der Unterschrift bis 2028, sein bisheriger Vertrag läuft bis 2027.

Am 40. Geburtstag: Dzeko nach Rot für zwei Spiele gesperrt

Dieses Geschenk wird Edin Dzeko gar nicht gefallen: Am Tag seines 40. Geburtstags hat das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) den Starstürmer von Zweitliga-Tabellenführer Schalke 04 nach seinem Platzverweis am Sonntag für zwei Spiele gesperrt. Der Bosnier verpasst damit neben dem Spitzenspiel am Samstag (20.30 Uhr/Sky und RTL) bei Darmstadt 98 auch das nächste Heimspiel nach der Länderspielpause gegen den Karlsruher SC am Ostersonntag.

Textgröße ändern: