English Woman's Journal - "Sehr zufrieden": Bellinghams gelungenes Startelfdebüt

"Sehr zufrieden": Bellinghams gelungenes Startelfdebüt


"Sehr zufrieden": Bellinghams gelungenes Startelfdebüt
"Sehr zufrieden": Bellinghams gelungenes Startelfdebüt / Foto: Federico PARRA - SID

Startelfdebüt, Torschütze, Spieler des Spiels: Für Jobe Bellingham hätte es an diesem Samstag im glühend heißen Cincinnati durchaus schlechter laufen können. "Es ist etwas surreal, ich bin sehr glücklich", sagte der Profi von Borussia Dortmund nach dem turbulenten 4:3 (3:1) gegen die Mamelodi Sundowns im zweiten Gruppenspiel der Klub-WM in den USA.

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Der kleine Bruder von Jude Bellingham, der beim BVB zum Star wurde und nun bei Real Madrid spielt, trägt die Hoffnungen der Dortmunder. Erst Anfang des Monats war der 19-Jährige für 35 Millionen Euro vom AFC Sunderland zum BVB gestoßen, er ist der Königstransfer von Sportchef Lars Ricken.

Beim 0:0 zum Auftakt gegen Fluminense war er eingewechselt worden, nun stand Bellingham erstmals von Beginn an auf dem Platz. Aufgrund der Kürze der Zeit sei es klar, dass er die Spielweise des BVB noch nicht komplett verinnerlicht habe, sagte Trainer Niko Kovac.

"Ich habe versucht, ihn einzuweisen. Das kann aber nicht immer funktionieren", so Kovac, der den Neuen dann doch überschwänglich lobte: "Er hat eine körperliche Präsenz, Robustheit, Gespür für die Situation. Ich bin sehr zufrieden, nicht nur, weil er das Tor gemacht hat."

Bellingham hatte unmittelbar vor der Pause das 3:1 erzielt, zuvor war unter anderem Felix Nmecha erfolgreich gewesen. "Man hat gesehen, dass wir dort Qualität auf dem Platz haben und dass diese Jungs die Zukunft dieses Klubs sind", sagte Kovac: "Es freut mich, dass beide ein Tor erzielt haben."

Es gebe aber immer die Möglichkeit, sich zu steigern. Bereits am Mittwoch (21.00 Uhr/DAZN und Sat.1) geht es gegen Ulsan HD weiter. Dann wird erneut in Cincinnati gespielt - aller Voraussicht nach wieder bei extremer Hitze. "Die Bedingungen sind schwierig für uns", sagte Bellingham. Torhüter Gregor Kobel wählte einen pragmatischen Ansatz. "Es ist halt Sommer, da ist es heiß", sagte der Schweizer.

Ch.Reilly--EWJ

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