English Woman's Journal - "Schmerzt extrem": Schweizer Trauer nach nächster Finalpleite

"Schmerzt extrem": Schweizer Trauer nach nächster Finalpleite


"Schmerzt extrem": Schweizer Trauer nach nächster Finalpleite
"Schmerzt extrem": Schweizer Trauer nach nächster Finalpleite / Foto: JONATHAN NACKSTRAND - SID

Regungslos und den Tränen nahe ließen Andres Ambühl und Co. die Siegerehrung über sich ergehen, einige Schweizer Landsleute weinten auf der Tribüne. Nach der nächsten bitteren Finalniederlage bei der Eishockey-WM war die Trauer bei den Eidgenossen riesig.

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"Es schmerzt extrem. Wir wollten mehr", sagte Ambühl nach dem 0:1 nach Verlängerung im Endspiel von Stockholm gegen die USA mit brüchiger Stimme bei MagentaSport: "Die Gruppe hätte mehr verdient." Die Krönung seiner beeindruckenden Karriere blieb damit aus. Das 151. WM-Spiel war das letzte des 41-Jährigen, das Schweizer Idol hört auf.

Auch für ihn wollte die "Nati" unbedingt die Goldmedaille holen. "Es geht nicht um mich, es geht um die gesamte Mannschaft, die Schweiz, dass wir den nächsten Schritt machen wollten. Es hat wieder nicht gereicht", sagte Ambühl weiter.

Im nächsten Jahr findet die Weltmeisterschaft in der Schweiz statt. Ohne Ambühl, aber mit demselben Ziel. "Wir haben erneut gezeigt, dass wir mithalten können", sagte Torhüter Leonardo Genoni, der die Schweizer mit zahlreiche Glanzparaden in die Overtime gerettet hatte und zum MVP des Turniers gewählt wurde: "Wir haben die Gruppe gewonnen. Das gibt Mut und Ehrgeiz. Wir werden zurückkommen und einmal das Endspiel gewinnen."

L.Paterson--EWJ

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