English Woman's Journal - ManUnited: Rangnick will "alles zum Besseren verändern"

ManUnited: Rangnick will "alles zum Besseren verändern"


ManUnited: Rangnick will "alles zum Besseren verändern"
ManUnited: Rangnick will "alles zum Besseren verändern" / Foto: PAUL ELLIS - SID

Teammanager Ralf Rangnick sieht sich beim englischen Fußball-Rekordmeister Manchester United in seiner künftigen Berater-Position als Erneuerer des Traditionsklubs von Old Trafford. "Ich will Erik (ten Hag, der künftige ManUnited-Coach) und wem auch immer im Klub helfen, um alles zum Besseren zu verändern", sagte der 63-Jährige vor Journalisten.

Textgröße ändern:

Die Teilnahme an der Champions League hatte der Coach aufgrund der jüngsten Niederlagen gegen den FC Liverpool (0:4) und den FC Arsenal (1:3) bereits abgehakt. Der Niederländer ten Hag steht schon jetzt als neuer Teammanager bei den Red Devils ab 1. Juli fest.

"Für uns ist klar und es ist unsere Verpflichtung, dass wir in den letzten Spielen alles geben werden, um das bestmögliche Resultat in dieser Saison zu erreichen. Das ist unser Job, mein Job, der Job der Spieler", betonte der langjährige Bundesliga-Coach und -Sportdirektor. Derzeit belegt ManUnited den sechsten Tabellenplatz in der Premier League.

Seine neue Rolle als Berater bei United ist auf zwei Jahre angelegt. Seine volle Unterstützung habe der neue Coach ten Hag, der noch bei Ajax Amsterdam als Cheftrainer amtiert: "Ich freue mich auf die Aufgabe als Berater, und ich möchte Erik so viel helfen, wie es geht." Noch habe er allerdings mit ten Hag, einst Coach bei Bayern München II, nicht gesprochen.

Rangnick schlägt vor, dass der Mannschaftskapitän künftig vom Team gewählt wird. Zurzeit trägt der englische Nationalverteidiger Harry Maguire die Spielführerbinde. Rangnick: "So würde ich es machen, wenn ich weiter Teammanager wäre. Aber die Entscheidung liegt bei Erik."

K.McMillan--EWJ

Empfohlen

Haaland trifft doppelt: Norwegen bezwingt mutige Iraker

Der Superstar liefert ab: Erling Haaland hat die hoch gehandelten Norweger bei seinem WM-Debüt zum erfolgreichen Comeback auf der großen Bühne geschossen. Der Ausnahmestürmer von Manchester City glänzte beim lange doch recht wackligen, aber nicht unverdienten 4:1 (2:1)-Sieg der Wikinger gegen den mutigen Außenseiter Irak mit einem Doppelpack.

Iran: Neues US-Visum für Torabi

Der iranische Fußball-Nationalspieler Mehdi Torabi hat ein neues Visum für die Einreise in die USA erhalten. Das teilte die Medienabteilung des Team Melli am Dienstag mit. Demnach wurde dem Flügelspieler "dank der Bemühungen des Fußballverbands und in Abstimmung mit der FIFA ein neues Visum für mehrfache Einreisen ausgestellt".

Mit Rekordmann Mbappé: Frankreich holt Arbeitssieg zum Start

Ein Geniestreich der Superstars als Initialzündung: Das französische Milliarden-Ensemble um den Rekordmann Kylian Mbappé ist mit einem Arbeitssieg in seine Titelmission gestartet - muss sich für den Traum vom dritten Stern aber steigern. Das Team von Trainer Didier Deschamps bezwang Senegal mit 3:1 (0:0) und revanchierte sich damit für die Auftaktpleite bei der WM 2002.

Berlin: Williams unterliegt bei ihrem Auftritt im Doppel

Serena Williams ließ sich das kurze Bad in der Menge trotz der glatten Niederlage nicht nehmen: Vor den Augen ihrer beiden Kinder musste die Tennis-Legende die erste Niederlage seit ihrem Comeback hinnehmen - und verabschiedete sich trotzdem gebührend von den Berliner Fans. Vor ihrer Wimbledon-Rückkehr an der Seite ihrer Schwester Venus Williams unterlag sie bei den Berlin Tennis Open gemeinsam mit ihrer Doppelpartnerin Karolina Muchova (Tschechien) dem Duo Giuliana Olmos (Mexiko) und Erin Routliffe (Neuseeland) mit 4:6, 4:6.

Textgröße ändern: