English Woman's Journal - Schmid weiter dabei - Dürr und Straßer scheiden aus

Schmid weiter dabei - Dürr und Straßer scheiden aus


Schmid weiter dabei - Dürr und Straßer scheiden aus
Schmid weiter dabei - Dürr und Straßer scheiden aus / Foto: FABRICE COFFRINI - SID

Alexander Schmid (Fischen) kann bei den alpinen Ski-Weltmeisterschaften im Parallel-Wettbewerb weiter von einer Medaille träumen. Schmid erreichte das Halbfinale, für Lena Dürr (Germering) war dagegen im Viertelfinale Schluss. Linus Straßer (München) scheiterte bereits in der ersten Runde.

Textgröße ändern:

Dürr schied nach einem Sieg gegen die Amerikanerin Nina O'Brien (USA) gegen die Schwedin Marie Therese Tviberg aus. Die 31-Jährige kann sich nun voll auf den Slalom am Samstag konzentrieren, in dem Dürr zu den Medaillenkandidatinnen gehört. Schmid schaltete nach Filippo della Vite (Italien) im Viertelfinale auch Zan Kranjec (Slowenien) aus. Er trifft im Halbfinale auf den Norweger Timon Haugan.

Slalom-Spezialist Straßer hatte sich im Achtelfinale dem Italiener Luca de Aliprandini geschlagen geben müssen. Andrea Filser (Wildsteig), Fabian Gratz (Altenau) und Sebastian Holzmann (Oberstdorf) konnten sich für die Finalläufe nicht qualifizieren.

P.Smid--EWJ

Empfohlen

Nach Dopingsperre: Carl will "zweite Chance" nutzen

Skilanglauf-Olympiasiegerin Victoria Carl hofft kurz vor dem Ende ihrer Dopingsperre auf eine zweite Chance. "Jeder Mensch macht Fehler, und wir sind keine Maschinen. Jeder hat eine zweite Chance verdient, und ich möchte diese nutzen. Darauf trainiere ich hin", sagte die 31-Jährige am Mittwoch in einer Medienrunde.

Struff gewinnt deutsches Duell - nun gegen Djokovic?

Auch Davis-Cup-Kumpel Yannick Hanfmann kann den guten Lauf von Jan-Lennard Struff nicht stoppen. Wenige Tage nach seinem Finaleinzug in Brüssel hat Struff das deutsche Duell beim ATP-Turnier in Basel für sich entschieden. Dank des 6:4, 6:3 steht der Warsteiner im Achtelfinale - wo ein Highlightmatch gegen den Grand-Slam-Rekordsieger Novak Djokovic warten könnte.

Auch Real entschuldigt sich bei China für Mbappé-Kommentar

Nach dem Wirbel um einen mutmaßlichen Scherz von Fußball-Superstar Kylian Mbappé über Chinas Staatsgründer Mao Zedong hat sich nun auch Real Madrid offiziell entschuldigt. Der Klub wolle sich "beim chinesischen Volk für die Verstimmung entschuldigen, die durch die jüngsten Äußerungen unseres Spielers Kylian Mbappé möglicherweise entstanden ist", teilte der spanische Rekordmeister am Mittwoch mit.

Klaveness: FIFA-Kandidatur "kein wirkliches Thema" für mich

Norwegens Fußball-Verbandschefin Lise Klaveness (45) hat die Hoffnung der Europäer auf eine Alternative zu FIFA-Chef Gianni Infantino unterstrichen und vereinzelte Rufe nach einer eigenen Kandidatur zurückgewiesen. Ihr Verband habe international "eine Rolle gespielt, die nicht der effizienteste Weg ist, um Stimmen zu gewinnen", sagte Klaveness dem britischen Guardian: "Ich denke, wir haben uns sehr deutlich geäußert, deshalb glaube ich nicht, dass das diesmal für mich in Frage kommt, und es war auch kein wirkliches Thema für mich."

Textgröße ändern: