English Woman's Journal - FIFA vertagt Entscheidung über WM-Modus 2026

FIFA vertagt Entscheidung über WM-Modus 2026


FIFA vertagt Entscheidung über WM-Modus 2026
FIFA vertagt Entscheidung über WM-Modus 2026 / Foto: INA FASSBENDER - SID

Der Weltverband FIFA hat noch keine Entscheidung über den Modus der Vorrunde bei der Fußball-WM 2026 in den USA, Mexiko und Kanada getroffen. Details würden "zu gegebener Zeit folgen", gab die FIFA nach einer Council-Sitzung am Dienstag bekannt. Der Weltverband bestätigte nur, dass alle drei Gastgeber einen Startplatz sicher haben.

Textgröße ändern:

Das Turnier in drei Jahren wird erstmals mit 48 Mannschaften ausgetragen. Zunächst hatte die FIFA 16 Dreiergruppen in der Vorrunde favorisiert, doch zuletzt brachte sie auch zwölf Vierergruppen ins Gespräch. Die Zahl der Spiele steigt in beiden Fällen. Bei Dreiergruppen würden 80 statt wie bisher 64 Begegnungen ausgetragen, bei Vierergruppen sogar 104.

P.Munro--EWJ

Empfohlen

Nach Dopingsperre: Carl will "zweite Chance" nutzen

Skilanglauf-Olympiasiegerin Victoria Carl hofft kurz vor dem Ende ihrer Dopingsperre auf eine zweite Chance. "Jeder Mensch macht Fehler, und wir sind keine Maschinen. Jeder hat eine zweite Chance verdient, und ich möchte diese nutzen. Darauf trainiere ich hin", sagte die 31-Jährige am Mittwoch in einer Medienrunde.

Struff gewinnt deutsches Duell - nun gegen Djokovic?

Auch Davis-Cup-Kumpel Yannick Hanfmann kann den guten Lauf von Jan-Lennard Struff nicht stoppen. Wenige Tage nach seinem Finaleinzug in Brüssel hat Struff das deutsche Duell beim ATP-Turnier in Basel für sich entschieden. Dank des 6:4, 6:3 steht der Warsteiner im Achtelfinale - wo ein Highlightmatch gegen den Grand-Slam-Rekordsieger Novak Djokovic warten könnte.

Auch Real entschuldigt sich bei China für Mbappé-Kommentar

Nach dem Wirbel um einen mutmaßlichen Scherz von Fußball-Superstar Kylian Mbappé über Chinas Staatsgründer Mao Zedong hat sich nun auch Real Madrid offiziell entschuldigt. Der Klub wolle sich "beim chinesischen Volk für die Verstimmung entschuldigen, die durch die jüngsten Äußerungen unseres Spielers Kylian Mbappé möglicherweise entstanden ist", teilte der spanische Rekordmeister am Mittwoch mit.

Klaveness: FIFA-Kandidatur "kein wirkliches Thema" für mich

Norwegens Fußball-Verbandschefin Lise Klaveness (45) hat die Hoffnung der Europäer auf eine Alternative zu FIFA-Chef Gianni Infantino unterstrichen und vereinzelte Rufe nach einer eigenen Kandidatur zurückgewiesen. Ihr Verband habe international "eine Rolle gespielt, die nicht der effizienteste Weg ist, um Stimmen zu gewinnen", sagte Klaveness dem britischen Guardian: "Ich denke, wir haben uns sehr deutlich geäußert, deshalb glaube ich nicht, dass das diesmal für mich in Frage kommt, und es war auch kein wirkliches Thema für mich."

Textgröße ändern: