English Woman's Journal - Jimmy Kimmel moderiert 2023 zum dritten Mal die Oscar-Gala

Jimmy Kimmel moderiert 2023 zum dritten Mal die Oscar-Gala


Jimmy Kimmel moderiert 2023 zum dritten Mal die Oscar-Gala
Jimmy Kimmel moderiert 2023 zum dritten Mal die Oscar-Gala / Foto: Chris Delmas - AFP/Archiv

Der US-Fernsehmoderator Jimmy Kimmel wird nach Angaben der Organisatoren im kommenden Jahr zum dritten Mal die Oscar-Gala moderieren. Die Verleihung der wichtigsten Filmpreise sei "entweder eine große Ehre oder eine Falle", erklärte Kimmel am Montag. Er sei der Oscar-Akademie jedenfalls "dankbar, dass sie mich so schnell gefragt hat, nachdem alle Guten 'Nein' gesagt haben", scherzte er.

Textgröße ändern:

Kimmel wird in der Branche als verlässliche Wahl für die Verleihung der 95. Academy Awards im kommenden März angesehen. Im vergangenen Jahr war es auf der Bühne zum Eklat gekommen, als Hollywoodstar Will Smith bei der Live-Übertragung der Gala den Komiker Chris Rock ins Gesicht schlug. Rock hatte zuvor einen Witz über Smiths unter Haarausfall leidende Ehefrau Jada Pinkett Smith gemacht. Kurz darauf bekam Smith den Oscar als bester Hauptdarsteller für seine Rolle in "King Richard".

Kimmel werde "lustig und zu allem bereit sein", sagten die Produzenten der Filmgala, Glen Weiss und Ricky Kirshner. Der Komiker und Fernsehmoderator war schon in den Jahren 2017 und 2018 Gastgeber der Oscar-Gala. In seinem ersten Jahr wurde "La La Land" fälschlicherweise als Sieger in der Kategorie "bester Film" ausgerufen.

N.Macleod--EWJ

Empfohlen

Urteil zu Privatgrundstück bei Google Earth: Eigentümer haben Widerspruchsrecht

Widerspricht der Eigentümer eines Privatgrundstücks der Veröffentlichung von Satellitenbildern bei den Google-Diensten Maps oder Earth, dürfen diese einem Urteil aus Hessen zufolge nicht publiziert werden. Das Unternehmen muss die Veröffentlichung unterlassen, wie das Landgericht Frankfurt am Main am Dienstag mitteilte. Die Veröffentlichung verletze den Kläger in seinem allgemeinen Persönlichkeitsrecht. (Az.: 2-03 O 388/25).

"Warum tötet ihn keiner": Geldstrafe wegen Verunglimpfung von Bundespräsident

Wegen Verunglimpfung von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ist ein Mann in Rheinland-Pfalz zu einer Geldstrafe von 2500 Euro verurteilt worden. Das Landgericht Zweibrücken sprach den Angeklagten wegen Verunglimpfung des Bundespräsidenten und Billigung von Straftaten schuldig, wie eine Gerichtssprecherin am Montag mitteilte. Laut Anklage ging es in dem Verfahren um einen Reaktion des Mannes in einem sozialen Netzwerk.

"Untröstlich": Cindy Crawford äußert sich erstmals seit Tod ihres Sohnes

Das frühere Supermodel Cindy Crawford hat sich erstmals öffentlich zum Tod ihres Sohnes Presley Gerber im Alter von nur 27 Jahren geäußert. "Wir sind untröstlich, unseren geliebten Sohn und Bruder verloren zu haben", schrieb Crawford am Sonntag im Namen ihrer Familie im Onlinedienst Instagram. Nach dem Tod von Presley Gerber im September in einer Entzugsklinik in Kalifornien hatte die Familie darum gebeten, in "dieser schweren Zeit" ihre Privatsphäre zu respektieren.

16. Auftritt in fünf Wochen: Céline Dion beendet Konzertreihe nahe Paris

Mit ihrem 16. Auftritt in fünf Wochen hat die kanadische Sängerin Céline Dion ihre Konzertreihe in Frankreich beendet. Die Gesangsdiva trat am Samstagabend vor mehr als 30.000 begeisterten Fans in der ausverkauften Plenitude Arena in Nanterre bei Paris auf.

Textgröße ändern: